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Über die Kunst des besseren Zuhörens – mit Anja Schauberger
Wann haben wir eigentlich dem Gegenüber das letzte Mal richtig gut zugehört? Zuhören ist eine Grundlage für Beziehungen – privat wie beruflich. Gleichzeitig stehen dem echten Zuhören viele Dinge im Weg: Zeitdruck, Ablenkung, Vorurteile, der Drang, dem Gegenüber die eigene Meinung mitzuteilen.
In dieser Folge von „Kultur im Ohr“ geht es um die Kunst des besseren Zuhörens. Denn Zuhören bedeutet mehr, als die Worte des Gegenübers akustisch wahrzunehmen. Es bedeutet, aufmerksam zu sein, sich auf einen anderen Menschen einzulassen und manchmal auch auszuhalten, dass man nicht sofort etwas sagen oder lösen muss.
Zu Gast bei Moderatorin Viola Gräfenstein ist die Münchner Journalistin und Autorin Anja Schauberger. Sie beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Menschen, ihren Geschichten und den großen Fragen des Lebens. Schauberger studierte Germanistik an der LMU München, arbeitete als Redaktionsleiterin bei „Mit Vergnügen“ und ist heute als freie Journalistin und Autorin tätig. Sie schreibt unter anderem für Medien wie das SZ-Magazin und MERIAN. Ihr aktuelles Sachbuch „Besser zuhören – Warum eine scheinbar einfache Sache doch so schwer ist“ ist 2026 bei Rowohlt Polaris erschienen. Darin macht sich Schauberger auf eine persönliche und journalistische Reise: Sie begegnet Menschen, die ihr unterschiedliche Facetten des Zuhörens näherbringen – von der Paartherapeutin über eine Pfarrerin bis zum Zuhör-Coach und Barkeeper. Dabei geht sie der Frage nach, was wir gewinnen können, wenn wir einander wieder besser zuhören. Anja Schauberger interessiert dabei nicht nur die Frage, wie man besser zuhört, sondern auch, warum es sich lohnt. Was verändert sich, wenn wir unserem Gegenüber tatsächlich Aufmerksamkeit schenken? Was erfahren wir über andere – und vielleicht auch über uns selbst? Und was braucht es, damit aus einem Gespräch echte Begegnung werden kann? Anja Schauberger geht sogar noch weiter. Sie sagt: „Wir müssen uns wieder besser zuhören. Zuhören kann auch Friedensarbeit sein.“
Auch ihr früheres Buch „Auf der Suche nach dem Sinn – 40 Gespräche über das Leben“, das sie gemeinsam mit der Fotografin Susanne Schramke realisiert hat, kreist um das, was entsteht, wenn wir Menschen Raum geben und ihnen wirklich zuhören. 40 Interviews mit ganz unterschiedlichen Menschen nähern sich der großen Frage nach dem Sinn des Lebens – und zeigen, wie vielfältig persönliche Antworten darauf ausfallen können. Das Buch ist 2022 bei Knesebeck erschienen.
Dass Zuhören tatsächlich gelernt und praktiziert werden kann, zeigen unterschiedliche Angebote rund um das Thema. Stefan Brodbeck beschäftigt sich in seinen Workshops, Seminaren und Kursen mit der „Kunst des tiefen Zuhörens“ und der Dyaden-Kommunikation. Mehr Informationen und aktuelle Termine: Stefan Brodbeck – Zuhören und seine Angebote
Ein Raum, in dem einfach zugehört wird:
Die Bücher von Anja Schauberger
„Auf der Suche nach dem Sinn – 40 Gespräche über das Leben“
Mehr über Anja Schauberger und ihre Arbeit:
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(Please note that this special podcast episode on the topic of “remembrance culture” is in English!)
“I had to play against the silence.”
How British clarinettist Steven Zade speaks about the fate of his Jewish family and gives them a voice again through his book "Play the Silence".
Concluding remark:
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Moderation, Konzept und Idee: Viola Gräfenstein
Das Frankfurter Künstlerduo Haike Rausch und Torsten Grosch arbeitet seit mehr als 20 Jahren gemeinsam unter dem Namen 431art an interdisziplinären Kunstprojekten an der Schnittstelle von Kunst, Natur, Wissenschaft und Gesellschaft. In ihren Arbeiten beschäftigen sie sich mit der Beziehung zwischen Mensch und Umwelt und schaffen außergewöhnliche Erfahrungsräume, die zum Perspektivwechsel und Umdenken anregen. Humor, Poesie und gesellschaftliche Reflexion verbinden sich dabei mit einer klaren Haltung gegen die Wegwerfgesellschaft und für einen bewussteren Umgang mit der Natur. Besonders bekannt wurde das Künstlerpaar durch das Langzeitprojekt botanoadopt® und die von ihnen entwickelte Pflanzenklappe®. Hier können ungeliebte oder verwaiste Pflanzen anonym abgegeben werden. Die Pflanzen werden zunächst gepflegt, erhalten individuelle Namen, Charaktere und oft poetische Biografien, bevor sie an neue „Adoptiveltern“ vermittelt werden. Namen wie „50 Cent“, „Prinzessin Grünella“, „Monsieur Chlorophil“, „Fräulein Farn“, „Sir Carlos Calathea“ oder „Ludwig der Efeutige“ zeigen den humorvollen und liebevollen Ansatz des Projekts. Jede Pflanze wird als individuelles Lebewesen wahrgenommen und erhält eine eigene Geschichte. Eine Adoption wird vertraglich geregelt. Dabei geht es weniger um Besitz als um Verantwortung, Fürsorge und langfristige Bindung. botanoadopt® definiert Verantwortung als eine neue Form der Währung, ein künstlerischer Gegenentwurf zur Konsum- und Wegwerfgesellschaft. Durch diese emotionale Verbindung möchten Haike Rausch und Torsten Grosch ein neues Bewusstsein für Pflanzen als gleichberechtigte Lebewesen schaffen und dazu anregen, pflanzliches Leben nicht als austauschbares Konsumgut zu betrachten. Ein zentraler Bestandteil ihrer Arbeit ist die partizipative Kunst: Die Besucherinnen und Besucher werden nicht nur zu Betrachtenden, sondern aktiv in die Projekte eingebunden. Das Künstlerduo möchte Räume für Begegnung, Mitgestaltung und persönliche Erfahrungen schaffen. Menschen sollen nicht distanziert auf Kunst blicken, sondern sich emotional, sinnlich und gedanklich mit den Themen auseinandersetzen und Teil des künstlerischen Prozesses werden. Sie sollen Handlungsmöglichkeiten kennenlernen. „Share und care, teile und kümmere dich“, das Teilen und sich um Pflanzen zu kümmern, Netzwerke und Verbindungen zu schaffen, liegen dem Künstler-Duo am Herzen. Die Künstler laden Menschen dazu ein, Pflanzen und Natur nicht nur funktional wahrzunehmen, sondern emotionale Beziehungen zu ihnen aufzubauen und sich selbst zu reflektieren. Außerdem machen sie auf globale Themen wie Artensterben, Umweltzerstörung (Ecozide) und die Folgen menschlichen Handelns aufmerksam. Eine besondere Rolle spielen in ihren Projekten Akustik, Klangkunst und elektromagnetische Felder. Haike Rausch und Torsten Grosch arbeiten mit Sounds, die aus der Umgebung und aus natürlichen Prozessen entstehen. Elektromagnetische Felder von Bäumen, Pflanzen oder sogar Gebäuden werden technisch so übersetzt, dass Besucherinnen und Besucher sie hören können. Denn nach ihrem künstlerischen Verständnis besitzt jedes Lebewesen, aber auch jede gebaute Struktur, ein eigenes elektromagnetisches Feld und damit eine individuelle Präsenz. So entstehen immersive Klangwelten, die Natur auf völlig neue Weise erfahrbar machen. Auch die Ausstellung „A Trip to Distant Spheres II“ in Frankfurt (vom 14. April bis 10. Mai) verbindet diese Themen miteinander. Durch audiovisuelle Installationen, Klangräume und die akustische Übersetzung natürlicher Prozesse eröffnen die Künstler neue Perspektiven auf die verborgenen Ebenen unserer Umwelt. Für Dezember 2026 ist eine installative Arbeit zu Bäumen geplant.
Mehr Informationen: https://431art.org/
Literatur: Stefano Mancuso: "Die Pflanzen und ihre Rechte. Eine Charta zur Erhaltung unserer Natur“
Heute lernen wir eine Frau kennen, die sich selbst als Brückenbauerin versteht: Marion Zabel, ein Kind der Boomergeneration, Erzieherin, Mutter, Tochter, Wegbegleiterin – und vor allem: eine Frau, die Verbindungen schafft, wo andere vielleicht nur Gräben sehen.
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https://buymeacoffee.com/kulturimohr
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Über den Podcast:
„Den Krieg aus den Kindern holen“
Gaza, Sudan, Libanon, Iran, Jemen, Kongo oder die Ukraine: Kriege prägen unsere Welt wie lange nicht. Überall leiden Kinder am stärksten unter der Gewalt.
Weitere Informationen zu War Child:
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Über den Podcast:
Wenn andere Künstlerinnen Farben aus der Tube drücken, dann kniet die Düsseldorfer Künstlerin Ulrike Arnold in der Wüste, schabt Gestein aus Millionen Jahre alten Felsen, sammelt Staub, Asche, und Sand - und malt mit "der Haut unseres Planeten". Ausgebildet an der Kunstakademie Düsseldorf und zunächst Kunstlehrerin in Hilden, entschied sie sich eines Tages, alles hinter sich zu lassen und in die große Weite der Welt aufzubrechen, um mit Erden von allen Kontinenten zu malen. Ihre Werke entstehen dort, wo die Erde sich unverstellt zeigt: In Vulkanlandschaften, Salzbergen, Wüsten und unter Sternenhimmeln - manchmal sogar mit Materie aus dem All. Ulrike Arnolds Arbeiten wurden in mehr als 130 Ausstellungen weltweit gezeigt und befinden sich in zahlreichen öffentlichen und privaten Sammlungen - auch der amerikanische Schauspieler und Regisseur Dennis Hopper gehörte zu Lebzeiten zu ihren Sammlern. Ulrike Arnold erhielt mehrere Stipendien und Preise. In "Kultur im Ohr" spricht die Journalistin Viola Gräfenstein mit einer Künstlerin, die Erde, Kosmos, Spiritualität und Verantwortung auf einzigartige Weise miteinander verbindet" und jedes Bild zu einem Mahnmal für den Umgang mit der Natur und der Erde macht. Außerdem engagiert sich die Künstlerin für Menschen mit einer Sehbeeinträchtigung, die sie an ihre Kunst tastend heranführen will. In diesem Zusammenhang hat sie in Kooperation mit der PR-Expertin Ulrike Brinkmann einen Workshop für blinde und sehbeeinträchtigte Menschen im Gewerbepark Süd in Hilden veranstaltet. Mit ihrem Lebensgefährten Victor van Keuren hat sie außerdem den Dokumentarfilm über Landschaften "Dialogue earth" gemacht.
Weitere Informationen: https://www.ulrikearnold.com,
https://www.bk-w.de
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Über den Podcast:
Es gibt sie zum Glück, die zahlreichen ehrenamtlichen Mitbürger und Mitbürgerinnen, die ihre Freizeit opfern, um Projekte, Vereine oder andere Menschen zu unterstützen. Nicht nur im sozialen Bereich, wie beispielsweise in Altenheimen, Krankenhäusern, Schulen oder Vereinen spielen Ehrenamtliche eine große Rolle, sondern auch in der Kunst und Kultur. Gäbe es sie nicht, würden wichtige Säulen in unserer Gesellschaft fehlen.
Die Kuratorin und Kunstliebhaberin Beate Domdey-Fehlau leitet seit über 40 Jahren ehrenamtlich einen Kunstverein in Langenfeld im Rheinland, der bekannte und noch unbekannte Künstlerinnen und Künstler fördert, die ihre zeitgenössischen Werke ausstellen. Der Verein ist zugleich ein Sprungbrett für angehende professionelle Künstlerinnen und Künstler. Derzeit wird sie von rund 25 Ehrenamtlichen unterstützt. Sie selbst sagt: "Ohne Ehrenamtler gäbe es den Kunstverein nicht."
Die Journalistin Viola Gräfenstein hat mit der Kuratorin Beate Domdey-Fehlau über ihre mehr als 40-jährige Arbeit, die persönliche Leidenschaft für Kunst, über die Hilfe der Ehrenamtlichen, die Bedeutung von Kunst und ihre schönsten Momente im Rahmen ihrer Ausstellungsarbeit im Kunstverein Langenfeld e.V. gesprochen. Fazit: Das Ehrenamt ist eine wichtige Säule für die Kultur und die Gesellschaft!
Kultur im Ohr: Du kannst meine Arbeit mit dem Kauf einer "digitalen Tasse Kaffee" unterstützen:
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In dieser Episode spreche ich mit der Psychologin Sandra Kratz über ihr ehrenamtliches Herzensprojekt: Mit einem Bilder-Lesebuch und dem Stoffkater Salabim möchte sie Kinder stark machen und sie zugleich in Bewegung bringen. Ihr Motto: "Gib' nie auf!" Das Kinderbuch „Kater Salabim“ wurde von der Solinger Autorin La Vie geschrieben und ist ein Herzensprojekt über Freundschaft, Mut und die Kraft des Glücks.
Entstanden aus einer Familienidee im Herbst 2019, ist daraus weit mehr geworden als nur eine Geschichte: Ein pädagogisches Konzept, Leseförderung, Musik, Bewegung – und ein wachsendes, kreatives Netzwerk.
Mit Unterstützung der Diplom-Psychologin Sandra Kratz entstand außerdem ein begleitendes Lesungs- und Gesprächsformat für Kinder in Kliniken, Schulen und Kindergärten – inklusive Handpuppe, Gesprächsfragen und pädagogischem Leitfaden per QR-Code. Dank Spendenaktionen konnten erste Projekte wie der Druck der Bücher sowie ein Kinderspielplatz am Städtischen Klinikum Solingen erfolgreich, vor allem u.a. mit der Stiftung "It's for kids", umgesetzt werden. „Glück ist etwas, das Kinder und Erwachsene gleichermaßen brauchen — und Salabim hilft, darüber ins Gespräch zu kommen“, sagt die Psychologin Sandra Kratz, die sich seit mehreren Jahren ehrenamtlich für dieses Projekt einsetzt und selbst durch dieses Projekt persönlich gewachsen ist.
Und auch das Projekt wächst weiter: Ein nachhaltiges Micro-Buch im DIN-A6-Format ermöglicht Übersetzungen in zahlreiche Sprachen, sodass Salabim auch interkulturell vorgelesen werden kann. Zudem erhalten Kinder bei Lesungen ein eigenes Buch als Geschenk – und Kater Salabim gibt es inzwischen sogar als Stofftier. Musikalisch wurde das Glücksprojekt durch die Musiker Angelo Chiavarini, Daniel Jiménez und Robert Schreiber erweitert. Unter dem Label „Audiokids“ entstand der erste Musical-Akt „Salabim findet sein doppeltes Glück“. Auch Bewegung und Gesundheit spielen eine Rolle: Gemeinsam mit dem Städtischen Klinikum Solingen, dem WMTV, der Bergischen Krankenkasse und der Universität Wuppertal wurde ein Bewegungsprogramm für übergewichtige und motorisch auffällige Kinder entwickelt, an denen auch Kinderärzte und Gesundheitsämter beteiligt sind. Im Städtischen Klinikum Solingen entstanden durch das Engagement von Sandra Kratz für die jungen Patienten außerdem eine Bewegungstour in Form einer Schnitzeljagd durch das Krankenhaus sowie ein Spielplatz. In diesem Jahr (2026 ) startet in Zusammenarbeit mit "Die Wegfinder" eine barrierefreie Rätseltour im Bus quer durch Solingen, auf der Kinder und Erwachsene zusammen mit Kater Salabim als Quizmaster spannende Geschichten und Informationen über die Stadt erhalten. Mehr: https://kater-salabim.de
Kultur im Ohr: Du kannst meine Arbeit unterstützen: [https://www.buymeacoffee.com/kulturimohr] (https://www.buymeacoffee.com/kulturimohr))
Über den Podcast:
Moderation, Konzept und Idee: Viola Gräfenstein
Seid ihr gerade am Strand und genießt das Meer oder verzehrt einen leckeren Fisch bei einem guten Glas Wein? Prima. Und seid ihr mal etwas tiefer ins Meer hineingegangen, seid ihr mit Brillen und Flaschen getaucht und habt gesehen, was da unten so alles an Müll herumschwimmt und was zugleich an den Strand gespült wird? Nicola Schlagenwerth aus Norden tut das regelmäßig und ist geschockt über den Zustand des Meeres. Sie hat viele Tiere in Not erlebt und sich gesagt: "Ich möchte den Stillen unter Wasser eine Stimme geben!" Sie hat sich die Fragen gestellt: Wie kann ich etwas für die Umwelt tun? Wie mache ich auf die Plastikmüllberge im Meer und in der Landschaft aufmerksam? Die Artivistin hat schon immer zwei Dinge geliebt: Das Meer und das Zeichnen. Daraus entstand "meerkunstimkopf". Nicola Schlagenwerth zeichnet und malt am liebsten Meerestiere wie Haie, Robben, Quallen oder Krebse. Mit vielen ihrer gemalten Bilder engagiert sich die Wahl-Norderin zudem für den Naturschutz, insbesondere den Haischutz. Nicola taucht sogar mit Haien und macht mit ihrer Kunst und dem mit ehrenamtlichen SHARKPROJECT auf die desolate Situation von Haien aufmerksam. Ihre Kunstwerke, eine Wasserschildkröte aus Plastikmüll, Vögel, die in Plastiknetzen gefangen sind oder Bilder von Haien mit abgetrennten Flossen, findet man nicht nur symbolisch bei vielen ehrenamtlichen Aktionen, wie bei Elasmocean, sondern auch in ihrem Onlineshop sowie in ihrem kleinen Laden in Norden, den sie mit drei anderen Künstlerinnnen und Künstlern betreibt. Alle haben sich mit großer Liebe dem Meer verschrieben. "Ich will mit meinen Bildern nicht nur das Schöne zeigen, sondern auch aufrütteln und zur Diskussion anregen", sagt Nicola.
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Über den Podcast:
Moderation, Konzept und Idee: Viola Gräfenstein
Wie schafft man es, nach einem schweren Schicksalsschlag wieder Mut zu fassen und Kraft zu tanken, um es wieder zurück ins Leben zu schaffen? Wie schafft man es, danach noch einen Lebenssinn zu finden? Die Berlinerin Una Gonschorr erlebte einen schweren Schicksalsschlag und musste dazu noch mit einer schweren Krankheit kämpfen. Die Künstlerin schaffte es, durch ihr Denken und ihren Glauben sich aus einem tiefen Loch herauszuholen. Mit Mut, Engagement und großer Liebe für Kinder gab sie ihrem Leben eine neue Richtung. Mit ihrem gemeinnützigen Verein "namu Art for Life Network e.V. geht sie seit 20 Jahren in Krankenhäuser und Hospize und führt ein Musical für schwerkranke oder todkranke Kinder auf, um ihnen ein Stück Freude zu geben.
Das Musical APONI hat am 12. Juli 2025 in Berlin Premiere.
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Über den Podcast:
Moderation, Konzept und Idee: Viola Gräfenstein
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