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Erinnern oder besser vergessen? Der Holocaust der NS-Zeit mit der Ermordung von mehr als sechs Millionen Juden ist eines der schlimmsten Kapitel der deutschen Geschichte. Der Langenfelder Puppenspieler Matthias Kuchta hat sich dieses Themas angenommen. Er möchte mit seinem Erzählspiel "Helgas Reise nach Riga", in dem es um das jüdische Mädchen Helga Meyer und ihre Familie in der NS-Zeit geht, erinnern, berühren und für Diskussionen sorgen. Dafür geht er in Schulen und Institutionen. Der Puppenspieler arbeitet mit kleinen Papierfiguren und erzählt eindrucksvoll und berührend, wie es dazu kam, dass die Menschen in den Städten, wie beispielsweise in der Kleinstadt Langenfeld im Rheinland, wegschauten und schwiegen, als die lokale Synagoge brannte und später viele jüdische Familien in Konzentrationslager deportiert und getötet wurden. Damit möchte der studierte Historiker und Puppenspieler berühren und zur Erinnerungskultur beitragen. Das Interview, das Viola Gräfenstein mit ihm führte, ist ein Stück Aufklärung, Erinnerung und Appell zugleich: Bei Unrecht darf niemals und nirgendwo weggeschaut und geschwiegen werden.
https://www.viola-graefenstein.de
Über den Podcast:
Moderation, Konzept und Idee: Viola Gräfenstein
Dir hat die Podcastfolge gefallen? Dann: Buy me a coffee! ;)
By Viola GräfensteinErinnern oder besser vergessen? Der Holocaust der NS-Zeit mit der Ermordung von mehr als sechs Millionen Juden ist eines der schlimmsten Kapitel der deutschen Geschichte. Der Langenfelder Puppenspieler Matthias Kuchta hat sich dieses Themas angenommen. Er möchte mit seinem Erzählspiel "Helgas Reise nach Riga", in dem es um das jüdische Mädchen Helga Meyer und ihre Familie in der NS-Zeit geht, erinnern, berühren und für Diskussionen sorgen. Dafür geht er in Schulen und Institutionen. Der Puppenspieler arbeitet mit kleinen Papierfiguren und erzählt eindrucksvoll und berührend, wie es dazu kam, dass die Menschen in den Städten, wie beispielsweise in der Kleinstadt Langenfeld im Rheinland, wegschauten und schwiegen, als die lokale Synagoge brannte und später viele jüdische Familien in Konzentrationslager deportiert und getötet wurden. Damit möchte der studierte Historiker und Puppenspieler berühren und zur Erinnerungskultur beitragen. Das Interview, das Viola Gräfenstein mit ihm führte, ist ein Stück Aufklärung, Erinnerung und Appell zugleich: Bei Unrecht darf niemals und nirgendwo weggeschaut und geschwiegen werden.
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