Über Social-Media-Plattformen wie TikTok und Instagram werden Jugendliche mit schockierendem Bildmaterial und fragwürdigen Informationen konfrontiert und mit der Einordnung dieser oftmals allein gelassen. So auch jüngst nach dem Angriff der Hamas auf Israel. Hier ist die schulische- wie auch die außerschulische Bildung gefragt, um Handlungsstrategien zu vermitteln. Aber nicht nur die sozialen Medien stellen eine entscheidende Quelle bei der Verbreitung antisemitischer Inhalte dar. Auch in der Kunst und Musik, insbesondere im Rap, werden antisemitische Parolen und Verschwörungserzählungen verbreitet und finden bei Jugendlichen reißenden Absatz. Mit dem Publizisten und Pädagogen Monty Ott sprechen wir über diese Einflüsse und wie sie die Jugend- und Popkultur verändern.
Wer sich weiter über das Thema informieren möchte, findet hier einige Quellen:
https://www.idz-jena.de/wsddet/wsd8-5
https://www.worldjewishcongress.org/en/news/wjc-survey-shows-one-in-three-young-germans-holds-antisemitic-attitudes
https://www.juedische-allgemeine.de/kultur/rechtsrap-im-google-play-store/
https://taz.de/Studie-ueber-Antisemitismus-Jugendlicher/!5192136/
https://www.belltower.news/ueber-makss-damage-und-seinen-antisemitismus-45238/
https://www.belltower.news/skeptika-rechte-rap-resterampe-nds-kuendigt-neuzugang-an-149787/
https://www.fr.de/politik/burak-yilmaz-interview-lehrer-antisemitismus-muslimische-schueler-rassismus-tbl-zr-92659229.html
https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/antisemitismus-auf-tiktok-judenhass-fuer-jugendliche-oft-nicht-erkennbar-19299388.html
https://www.ndr.de/kultur/Antisemitismus-Das-Schweigen-der-Clubszene-zum-Nahost-Konflikt,antisemitismus356.html
https://www.academia.edu/105964128/Aktueller_Antisemitismus_Ein_Jugendproblem_Empirische_Befunde
https://www.bertelsmann-stiftung.de/fileadmin/files/BSt/Publikationen/GrauePublikationen/0RZ_BS-0302_Religionsmonitor_kompakt_web.pdf
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Der Podcast entstand im Rahmen des Projekts „Aus Geschichte(n) lernen – antisemitismuskritische, plurale und digitale Bildungsprogramme in der Migrationsgesellschaft“, gefördert vom Beauftragten der Bundesregierung für jüdisches Leben in Deutschland und den Kampf gegen Antisemitismus.