Wir kennen Depressionen nicht aus Büchern. Nicht nur.
Wir kennen sie auch von innen.
In dieser Folge sprechen wir darüber, wie es sich angefühlt hat, morgens aufzuwachen und schon erschöpft zu sein. Wie Gedanken sich wie Fakten anfühlen. Wie man funktioniert – und gleichzeitig innerlich weg ist.
wie sich alles grau anfühlt, selbst wenn objektiv „alles okay“ istwie Isolation leise passiertund wie anders wir heute auf diese Zeit schauenWas hat uns damals gefehlt?
Was hätten wir gern früher verstanden?
Und was hat wirklich geholfen – Therapie, Gespräche, Bewegung, radikale Ehrlichkeit?
Depression ist nicht Schwäche.
Aber sie fühlt sich oft so an.
Wir erzählen nicht, um Mitleid zu bekommen.
Sondern um sichtbar zu machen, dass man da durchgehen kann – und nicht derselbe bleibt.
Vielleicht ein bisschen klarer.
Vielleicht ein bisschen weicher.
Vielleicht einfach bewusster.
Und falls du selbst gerade drinsteckst:
Du bist nicht kaputt. Du bist nicht allein. Und es kann sich wieder verändern.
https://www.deutsche-depressionshilfe.de/hilfe/wegweiser-zur-hilfe
https://bipp-berlin.de/kontakt
^^ Berliner Institut für Psychotherapie und Psychoanalyse (BIPP) e.V.
https://de.wikipedia.org/wiki/Der_Ekel
^^ ein Roman von Jean-Paul Sartre. Er erschien im Jahr 1938 und gilt als Hauptroman des Existentialismus.
https://de.wikipedia.org/wiki/Nihilismus
Editing – Jan Hendrik EngelhardtPodcast Theme composed by – Richard HennebergHessen Host: Angie UferBerlin Host: Jan Hendrik EngelhardtSounddesign, Mix & Mastering: Jan Hendrik EngelhardtProduction: jhe