
Sign up to save your podcasts
Or


Wann fühlt sich ein Ort eigentlich wirklich nach Zuhause an? Und wann kann man sagen: Ich bin angekommen?
In dieser Folge geht’s um mein ganz persönliches „Projekt Home“: meine erste eigene Wohnung nach vielen Jahren in WGs, ungefähr 13 Umzüge und das ziemlich ungewohnte Gefühl, zum ersten Mal wirklich irgendwo bleiben und ankommen zu wollen.
Ich erzähle, warum unausgepackte Umzugskartons für mich irgendwann zu einem Symbol dafür wurden, mich nicht richtig auf einen Ort einzulassen, warum eine schöne Wohnung trotzdem kein Zuhause sein muss und was es für mich bedeutet, einen Ort ganz nach den eigenen Vorstellungen zu gestalten.
Aber Zuhause ist vielleicht nicht nur ein Ort. Es können auch Menschen sein – Partner:innen, Freund:innen oder Familie. Und vielleicht ist es sogar ziemlich viel Druck, wenn eine einzelne Person „mein Zuhause“ sein soll.
Und dann gibt es da noch die andere Frage: Kann man im Leben angekommen sein und sich trotzdem weiterentwickeln wollen? Vielleicht ist Ankommen gar kein Endpunkt, sondern ein Zustand.
Ich glaube jedenfalls: Man kann angekommen sein und trotzdem noch Hummeln im Hintern haben. 😉
Also: Lass mal ehrlich sein.
Warum habe ich eigentlich das Gefühl, dass alle anderen ihr Leben schneller auf die Reihe bekommen als ich?
In dieser Folge geht’s ums Vergleichen – mit Menschen auf Instagram und LinkedIn, mit Freund:innen und manchmal sogar mit dem eigenen früheren Ich. Warum machen wir das überhaupt? Und kann man damit irgendwann aufhören?
Ich erzähle, warum Social Media für mich eine ziemliche Vergleichsmaschine geworden ist, warum ich mich inzwischen bewusster frage, wem ich eigentlich folge, und warum ich glaube, dass wir viel öfter unser eigenes Tempo zum Maßstab machen sollten.
Denn vielleicht ist jemand anderes fünf Jahre früher da. Na und?
Und natürlich schweife ich zwischendurch ein bisschen ab. Steinzeitmenschen inklusive.
Also: Lass mal ehrlich sein.
Willkommen bei „Lass mal ehrlich sein“!
In der ersten Folge geht’s direkt ans Eingemachte: Warum haben wir eigentlich ständig das Gefühl, alle anderen hätten ihr Leben im Griff – während man selbst manchmal denkt: „Ähm … was mache ich hier eigentlich?“
Ich erzähle euch, warum ich diesen Podcast überhaupt starte, warum ich mich mit 29 immer noch ein bisschen wie eine „Nachwuchs-Erwachsene“ fühle und warum mein ursprünglicher Lebensplan inzwischen ziemlich passé ist.
Wir sprechen über Erwachsenwerden, Lebensentwürfe, Karriere, Kinder, gesellschaftliche Erwartungen, meinen eigenen Weg und die Frage, ob man überhaupt einen Plan braucht.
Und natürlich schweife ich zwischendurch ab. Aber hey – ist ja mein Podcast.
Das hier ist der Anfang. Ich weiß selbst noch nicht genau, was daraus wird. Aber ich habe Lust, es herauszufinden.
Also: Lass mal ehrlich sein.
From the publisher's feed