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Allein sein, Leute beobachten und heimliches Junkfood.
Robert und ich sind zurück – und klären endlich, wie viel Gesellschaft ein Mensch eigentlich braucht. Während Robert problemlos ein halbes Jahr auf einer einsamen Insel verbringen würde, scheitere ich vermutlich schon an Tag drei. Ich hätte schließlich gerne eine Pizza, eine Serie und jemanden, dem ich davon erzählen kann.
Wir sprechen über Freundschaften, die auch ohne tägliches Aufeinanderhocken funktionieren, über das Glück, wenn jemand einfach da ist, und über Leas sehr spezielles Hobby: aus dem Fenster schauen und das Düsseldorfer Straßenchaos beobachten. Fernglas inklusive.
Außerdem geht es um heimliches Junkfood, erwachsene Menschen mit Einkaufswagen wie Zehnjährige mit Taschengeld und die Frage, warum man manchmal einfach lieber allein einkaufen, reisen und essen möchte.
Robert ist Team Ruhe. Lea ist Team „Ich muss da mal kurz jemanden anrufen“.
Und falls ihr euch fragt: Ja, Emma ist beim nächsten Mal ausgeladen. Oder hieß der Hund Irma? Wir müssen das noch klären.
Allein sein oder aufeinander hocken?
Robert und ich kennen uns seit fast 20 Jahren – und haben uns dann in Hamburg wiedergetroffen, um festzustellen: Beim Thema Alleinsein ticken wir komplett unterschiedlich.
Robert: Team „Bitte lasst mich in Ruhe.“
Wir reden über soziale Akkus, Hunde, die Pandemie, unangenehme Gesprächspausen und darüber, warum Robert nach einem Abend mit Menschen erstmal seine Ruhe braucht, während Lea danach offenbar erst richtig aufdreht.
Außerdem klären wir, warum man auch allein sehr glücklich sein kann – und warum Lea nach ungefähr vier Stunden allein langsam wissen möchte, ob eigentlich jemals wieder jemand nach Hause kommt.
Und dann sind da noch ein mysteriöser Gegenstand, Feuerwerk und ein Cliffhanger.
Denn wir haben mal wieder viel zu viel gelabert.
Lea labert und Leute – als erstes mit Anne!
Meine erste Gästin ist Anne. Wir haben uns mal im ICE in Hamburg kennengelernt – und beschlossen Freunde zu werden.
Anne hat 7 Geschwister, Léa hat 5. So viele, dass wir beim Zählen selbst irgendwann nicht mehr wissen, wer eigentlich dazugehört.
Wir sprechen über große Familien, Geschwistertreffen, bei denen man mal eingeladen und mal ausgeschlossen wird, und die wirklich entscheidende Frage:
Wie viele Toiletten braucht man eigentlich für so viele Menschen?
Eine Folge über Geschwister, Familienchaos und über familiäre Konstellationen, die von außen niemand mehr versteht.
🚨 WICHTIG: LEA MACHT WEITER! 🚨
„Lea labert und Ingo“ geht weiter – nur leider ohne Ingo. Ingo konzentriert sich wieder mehr auf seine Musik. Aber Lea ist noch lange nicht fertig mit Podcasten.
Also bitte nicht verabschieden – dranbleiben! 👀
Und bevor sich das gemeinsame Kapitel mit Ingo erstmal schließt, gibt es natürlich noch eine letzte gemeinsame Runde. Und die ist genau das, was ihr von uns kennt: Lea und Ingo labern über alles, was ihnen gerade durch den Kopf geht – persönlich, lustig, manchmal komplett abgeschweift und garantiert nicht immer dort, wo man am Anfang dachte, dass die Reise hingeht.
Ein bisschen Abschied ist trotzdem dabei. Denn nach all den Folgen heißt es erstmal: Lea labert – und Ingo macht Musik. Zumindest in dieser Konstellation.
Danke an alle, die zugehört, mitgelacht, mitgedacht und uns begleitet haben. ❤️
Das war’s mit „Lea labert und Ingo“.
Und wer weiß: Vielleicht ist das hier weniger ein Ende als einfach nur der Moment, in dem Lea um die Ecke biegt und mit etwas Neuem wiederkommt.
Plop, plop, plop – wir sind wieder da! Nach einer kurzen Pause melden sich Lea und Ingo zurück am Mikrofon. Eigentlich hatten die beiden schon die perfekten 15 Minuten aufgenommen, aber wie das Leben (und die Technik) so spielt: Wenn nur ein Mikrofon läuft, fängt man eben noch mal von vorne an. Schade um die ersten Minuten, aber keine Sorge, die Energie ist trotzdem auf Anschlag!
Lea startet direkt mit einem farbenfrohen Update zu ihrem Oberkörper. Von Schwarz-Blau über Lila bis hin zu Gelb ist alles dabei. Schuld daran ist ein folgenschweres Zusammentreffen mit dem „Hula-Hoop-Reifen des Grauens“ auf dem Düsseldorfer Mitmachzirkus. Spoiler: Plastiknoppen im Hardcore-Modus sind keine gute Idee, auch wenn Lea danach voll „in the Zone“ war – fast so wie beim entspannten Stricken. Ingo kontert direkt mit traumatischen Kindheitserinnerungen an mörderische Holzrutschen auf der Kirmes und Gymnastikbälle, die zur fiesen Falle in Röhrenrutschen werden.
Außerdem nehmen die beiden die deutsche Spielplatz-Kultur unter die Lupe. Warum sind Klettergerüste hierzulande eigentlich gefühlt sechs Meter hoch, während in den Niederlanden alles maximal auf Kniehöhe stattfindet? Lea berichtet von ihrem dramatischen Birkenstock-Unfall auf einer Waldrutsche und warum Wasserspielplätze der absolute Endgegner für entspannte Elterngespräche sind. Schreiend über den Platz zu brüllen, während man eigentlich tiefgründige Themen besprechen will? Klassiker.
Zum Ende hin wird es – nach einer kurzen Richtigstellung zum Thema Schmerzmittel bei der Geburt – dann doch noch richtig philosophisch. Lea und Ingo driften ab in die Vogelperspektive des Lebens: Es geht um das Energieerhaltungsgesetz, die unendlichen Weiten des Kosmos, warum Streit mit den Liebsten oft so intensiv ist und was das alles mit dem aktuellen Rhein-Pegelstand zu tun hat. Drei Minuten gepflegtes „Schwurbeln“ für die Seele inklusive!
Schaltet ein, schnappt euch eure Reifen und taucht mit uns ab ins große Ganze. Bis nächste Woche, tschööö!
Diese Folge hat eigentlich alles: Taxifahrer, die bei Minusgraden sämtliche Fenster runterkurbeln, wilde Geschichten aus dem Familienarchiv, die Frage, ob Taxifahren tatsächlich ein Traumberuf sein könnte – und natürlich Trüffel. Sehr viel Trüffel.
Danach wird’s musikalisch: Warum Lea niemals so richtig im Kelly-Family-, Spice-Girls- oder Boyband-Fieber war, Ingo dafür bei Björk komplett verloren ging und warum manche Bands einfach jahrelang auf Dauerschleife laufen können. Wir reden über Kings of Convenience, Phoenix, Fleetwood Mac und die ganz persönliche Magie von Musik – und darüber, warum ein Song manchmal mehr Erinnerung speichern kann als jeder Film.
Außerdem geht’s um Hopper, Matisse, Kunstbücher, seltene Platten, die Freude an Gebrauchsspuren und die Frage, was wir eigentlich an die nächste Generation weitergeben: Kultur, Musikgeschmack oder einfach nur unsere eigenen kleinen Obsessionen?
Kurz gesagt: eine Folge über Geschmack, Nostalgie, Sammelleidenschaft und die sehr große Frage, warum man manche Dinge einfach immer wieder hören, sehen oder kaufen möchte.
Und irgendwo dazwischen empfehlen wir euch: Kings of Convenience, Gruyère und einen sehr schönen Ort. Den Rest müsst ihr selbst herausfinden.
Heute geht’s um die wirklich wichtigen Fragen des Lebens: Warum sind Menschen manchmal einfach maximal nervig? Warum müssen sich Eltern in der Kita verkleiden? Und wie kann man seine Meinung über Markus Krebs innerhalb eines Abends komplett revidieren?
Lea und Ingo springen wie gewohnt fröhlich von Thema zu Thema: von offenen „Abfuckkanälen“ und genervten Mitmenschen über Rabeneltern und Karneval bis zu Fitness, Ozempic, Schönheits-OPs und der Frage, ob man sich eigentlich irgendwann einfach ein neues Gesicht bestellen kann.
Und dann wird’s medizinisch: Lea packt ihre schlimmsten Spritzen- und MRT-Erlebnisse aus, Ingo hält mit seiner ganz eigenen Spritzengeschichte dagegen – und plötzlich geht es um Nadeln, Zahnarztspritzen, Lachgas und sehr fragwürdige Erfahrungen im Gesundheitswesen.
Eine Folge über Dinge, die uns nerven, Dinge, die wir nie wieder vergessen, und Dinge, über die man manchmal einfach lachen muss.
Lea labert. Ingo grätscht dazwischen. Und natürlich driften beide wieder komplett ab.
Kutteln, Käse, Kevin und die große Frage: Warum sind wir eigentlich so, wie wir sind?
Lea und Ingo starten mit einem Quiz über Kutteln und landen – natürlich völlig ungeplant – bei veganer Lasagne, Lieblingskäse, Hafermilch und der Frage, ob man eigentlich ein besserer Mensch wird, wenn man weniger Fleisch isst. Zwischendurch geht es um Werbung, Gruppenzugehörigkeit und warum es manchmal verdächtig gut tut, irgendwo dazuzugehören.
Dann wird’s persönlich: Wie sucht man eigentlich einen Namen für ein Kind aus? Was macht einen guten Namen aus – Bauchgefühl, Anzahl der Silben oder die Frage, wie viele bescheuerte Spitznamen man daraus basteln kann? Und warum sind manche Namen für Kinder einfach Freiwild?
Außerdem: eine kleine Zeitreise durch Leas und Ingos Kindheit, die 90er, erste Handys, das iPhone, Bravo-Zeiten, Dunkelkammern und die Erkenntnis, dass früher wirklich vieles anders war – aber längst nicht alles besser.
Eine Folge über Essen, Erziehung, Identität, Technik und die großen und kleinen Absurditäten des Lebens. Und natürlich über alles, worüber man eigentlich gar nicht reden wollte.
Lea labert. Ingo auch. Ihr kennt das.
Es ist wieder Outdoor-Zeit. Das bedeutet: anderer Sound, mehr Vögel (echte), weniger Plan.
Lea und Ingo ziehen durch Düsseldorf, werden von Papageien überflogen, suchen verzweifelt eine ruhige Parkbank und landen wie immer bei Themen, mit denen niemand gerechnet hat. Warum fühlen sich manche Supermärkte inzwischen an wie eine Folge Black Mirror? Wieso schmecken amerikanische Äpfel manchmal nach exakt gar nichts? Ist es eigentlich ein Büdchen, ein Kiosk oder doch ein Späti? Und wie groß muss der Schreck sein, wenn plötzlich eine Klapperschlange den Wanderweg blockiert?
Dazwischen geht's um Wasser-Dramen im Urlaub, BH-Träger als natürliche Feinde des Menschen, Döner, Mümmelmänner und die kleinen Alltagsbeobachtungen, aus denen plötzlich halbe Grundsatzdiskussionen werden.
Also: Kopfhörer rein, Gehirn auf Energiesparmodus und einfach mit uns durch den Sommerabend spazieren.
Diesmal wird's heiß – im wahrsten Sinne.
Weil das Studio bei 38 Grad keine gute Idee war, haben Lea und Ingo ihre Mikrofone geschnappt und den Podcast kurzerhand in den Hofgarten verlegt. Die Tonqualität ist deshalb diesmal etwas anders als gewohnt – dafür gibt's echtes Sommerfeeling inklusive Enten, Applaus aus der Ferne und einem spontanen Ausflug zum Büdchen.
Außerdem geht's um KI statt endlose Forensuche, Brennnesseltee, Vollkornnudeln, Gewitter beim Zelten, gruselige Waldgeschichten, Teenager in Boxershorts, Menschen mit lauten Autos und die Frage, ob man eigentlich einen Live-Podcast im Park veranstalten sollte.
Kurz gesagt: eine Folge, die genauso herrlich abschweift wie ein Spaziergang an einem heißen Sommertag. Viel Spaß beim Zuhören!
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