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Wie oft lernen wir etwas, ohne zu wissen, warum?
Oder noch besser: Was sind wichtige Faktoren, damit Lernen gelingt?
Genau da setzt Learning Empowerment an.
Gemeinsam mit Anja Schmitz, spreche ich in dieser Folge – live von der LearnTec – über psychologisches Empowerment und Learning Empowerment. Sie erläutert uns, welchen Einfluss es beim Lernen hat.
Der Ausgangspunkt liegt einige Jahre zurück. Zusammen mit Jan Foelsing hat Anja im Buch New Work braucht New Learning gefragt, was sich ändern muss, wenn sich Arbeit verändert. Die Antwort lag nicht im digitalen Lernen, sondern im Konzept des psychologischen Empowerments. Übertragen auf Lernen besteht es aus vier Facetten: Autonomie, Kompetenzerleben, Bedeutsamkeit und Einfluss.
Natürlich schauen wir uns auch an, was L&D tun kann, um Bedeutsamkeit, Autonomie oder Kompetenz, im Sinne der Lernkompetenz, zu fördern.
Als konkretes Beispiel nennt Anja unter anderem Learning Circles. Diese werden unter anderen bei Siemens Mobility oder Datev eingesetzt, um Lernkompetenz indirekt über sozialen Austausch aufzubauen.
Zu Learning Circles hatten wir bereits folgende Podcastfolgen:
Learning Empowerment macht sichtbar, was wir in L&D immer mitdenken müssen: nicht mehr Angebote, sondern mehr Sinn, Orientierung und erlebte Wirksamkeit.
Wer wissen will, wo die eigene Organisation steht, kommt an einer Diagnose nicht vorbei und findet danach gezielter heraus, wo sich Eingreifen wirklich lohnt.
Der Beitrag LX071 Learning Empowerment: Was Lernen wirksam macht erschien zuerst auf LernXP: Der LernXplorer.
By Matthias WienckeWie oft lernen wir etwas, ohne zu wissen, warum?
Oder noch besser: Was sind wichtige Faktoren, damit Lernen gelingt?
Genau da setzt Learning Empowerment an.
Gemeinsam mit Anja Schmitz, spreche ich in dieser Folge – live von der LearnTec – über psychologisches Empowerment und Learning Empowerment. Sie erläutert uns, welchen Einfluss es beim Lernen hat.
Der Ausgangspunkt liegt einige Jahre zurück. Zusammen mit Jan Foelsing hat Anja im Buch New Work braucht New Learning gefragt, was sich ändern muss, wenn sich Arbeit verändert. Die Antwort lag nicht im digitalen Lernen, sondern im Konzept des psychologischen Empowerments. Übertragen auf Lernen besteht es aus vier Facetten: Autonomie, Kompetenzerleben, Bedeutsamkeit und Einfluss.
Natürlich schauen wir uns auch an, was L&D tun kann, um Bedeutsamkeit, Autonomie oder Kompetenz, im Sinne der Lernkompetenz, zu fördern.
Als konkretes Beispiel nennt Anja unter anderem Learning Circles. Diese werden unter anderen bei Siemens Mobility oder Datev eingesetzt, um Lernkompetenz indirekt über sozialen Austausch aufzubauen.
Zu Learning Circles hatten wir bereits folgende Podcastfolgen:
Learning Empowerment macht sichtbar, was wir in L&D immer mitdenken müssen: nicht mehr Angebote, sondern mehr Sinn, Orientierung und erlebte Wirksamkeit.
Wer wissen will, wo die eigene Organisation steht, kommt an einer Diagnose nicht vorbei und findet danach gezielter heraus, wo sich Eingreifen wirklich lohnt.
Der Beitrag LX071 Learning Empowerment: Was Lernen wirksam macht erschien zuerst auf LernXP: Der LernXplorer.

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