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In dieser Episode von Learning Gelaber besuchen wir die Salzmannschule in Duisburg-Neumühl und sprechen mit Martin Kammann darüber, wie inklusive Schule für Kinder mit Förderbedarf wirklich gelingen kann. Sein Ansatz: Stärken fördern statt auf Defizite zu schauen und Neugier wecken statt Druck auszuüben.
Zentrales Konzept der inklusiven Schule ist es, dass die Kinder nicht aussortiert, sondern in ihren regulären Klassen belassen werden. Gemeinsam mit einem multiprofessionellen Team aus Grundschullehrkräften, Sonderpädagoginnen und Schulsozialarbeiterinnen wird jedes Kind individuell und in seinem eigenen Tempo begleitet.
Praktische Ansätze wie Erlebnispädagogik, Naturerfahrungen und gezielte Sozialtrainings zeigen, wie die Schule auf die besonderen Herausforderungen des von Industriegeschichte und Strukturwandel geprägten Stadtteils reagiert. Im Gespräch berichtet Martin Kammern – der durch die Körperbehinderung seiner Schwester zur Sonderpädagogik fand – wie es täglich gilt, die Balance zwischen sozialem und fachlichem Lernen neu zu finden, welche wertvolle Unterstützung das Startchancen-Programm dabei seiner Schule bietet und warum die größte Hürde bei der Umsetzung inklusiver Konzepte häufig der Personalmangel ist - und wie man diesem durch multiprofessionelles Team-Teaching begegnen kann.
Alle Informationen zu den Angeboten vom learninglab im Rahmen des Startchancen-Programm finden Schulen auf: https://www.learninglab.de/angebote/startchancen/
By learninglab gGmbHIn dieser Episode von Learning Gelaber besuchen wir die Salzmannschule in Duisburg-Neumühl und sprechen mit Martin Kammann darüber, wie inklusive Schule für Kinder mit Förderbedarf wirklich gelingen kann. Sein Ansatz: Stärken fördern statt auf Defizite zu schauen und Neugier wecken statt Druck auszuüben.
Zentrales Konzept der inklusiven Schule ist es, dass die Kinder nicht aussortiert, sondern in ihren regulären Klassen belassen werden. Gemeinsam mit einem multiprofessionellen Team aus Grundschullehrkräften, Sonderpädagoginnen und Schulsozialarbeiterinnen wird jedes Kind individuell und in seinem eigenen Tempo begleitet.
Praktische Ansätze wie Erlebnispädagogik, Naturerfahrungen und gezielte Sozialtrainings zeigen, wie die Schule auf die besonderen Herausforderungen des von Industriegeschichte und Strukturwandel geprägten Stadtteils reagiert. Im Gespräch berichtet Martin Kammern – der durch die Körperbehinderung seiner Schwester zur Sonderpädagogik fand – wie es täglich gilt, die Balance zwischen sozialem und fachlichem Lernen neu zu finden, welche wertvolle Unterstützung das Startchancen-Programm dabei seiner Schule bietet und warum die größte Hürde bei der Umsetzung inklusiver Konzepte häufig der Personalmangel ist - und wie man diesem durch multiprofessionelles Team-Teaching begegnen kann.
Alle Informationen zu den Angeboten vom learninglab im Rahmen des Startchancen-Programm finden Schulen auf: https://www.learninglab.de/angebote/startchancen/