Es gibt kein Leben ohne den Tod. Dennoch ist der Gedanke an das eigene Sterben oder das geliebter Menschen fast unerträglich. Lebensweisheit und Sinn beginnen aber mit einer geerdeten Perspektive auf Tod und Leben. Genau daraus erwächst Hoffnung. Johannes Hartl, der Gründer und Leiter des Gebetshauses Augsburg, spricht über die Herausforderung mit der Unausweichlichkeit des Sterbens umzugehen und über die Freiheit, die der Christ angesichts genau in dieser schmerzlichen Dimension des Lebens entdecken kann.