
Sign up to save your podcasts
Or


Diese Woche eskaliert es zwischen Retourenwahnsinn, KI-Körperfantasien und Marketing-Moral komplett.
Tina wollte eigentlich nur einen Staubsauger zurückgeben — am Ende stand sie dabei, wie ein lose herumfliegendes Elektrogerät in eine halb zerfetzte Versandtasche geprügelt wurde, während sie sich fragte, ob ihre Retoure jemals lebend bei Amazon ankommt.
Parallel nutzt Michi modernste KI natürlich nicht für sinnvolle Dinge, sondern um eine komplett überpumpte Bodybuilder-Version von Tina zu erschaffen — inklusive Messe-Szenerie im Business-Blazer… ohne Hose. Krönender Höhepunkt: Tina soll das Bild ihrem Chef zeigen und LinkedIn-Freigabe einholen. Human Resources liebt diesen Trick.
Außerdem: Red Danger Days, Regen-Hass, Super-Bowl-Vibes und gleich drei „Ins“ von Tina — darunter ein Marketing-Traum, in dem Obdachlose als wandelnde Podcast-Stickerflächen genutzt werden sollen. Ethikkommission sagt nein, Wachstum sagt vielleicht.
Dazu sprechen die beiden über Finanz-Content auf Social Media (rein aus „privatem Interesse“, versteht sich), Dad- & Death-Jokes, sowie die beobachtete Midlife-Crisis moderner Großstädter — zwischen Siebträgermaschine, Smart-Home-Wahn und Candy-Crush-Eskapismus.
Bei „Mann/Frau der Woche“ wird’s filmreif: Russell Crowe bekommt Blumen, während Tina weiter an der Vision von Laugentoast festhält — inspiriert von Patent-Pionier Bastian Erhard.
Zum Abschluss wird’s verschwörerisch: Von Überwachungs-Tauben über Dimensions-Portale im CERN bis hin zu Hohlerden-Zivilisationen — und Tinas Hollywood-These rund um den mysteriösen „Krawattenmörder“.
Romantischer Ausblick auf Valentinstag? Naja… sagen wir so: Witwen-Lore, morbider Humor und ein Reality-Check über Vergänglichkeit runden diese Folge maximal würdevoll ab.
Eine Folge wie eine kaputte Versandtasche: reißt an allen Ecken — kommt aber trotzdem irgendwie an.
In dieser Folge geht es um Bewegung – räumlich, mental und emotional.
Michi steckt weiterhin mitten in seiner Kellerthematik und versucht, sein halbes Leben über eBay Kleinanzeigen loszuwerden – inklusive Steuer- und Finanzamt-Sorgen. Tina war währenddessen auf Geschäftsreise in Mannheim und Dresden: einmal im Hotel mitten im Rotlichtviertel, einmal begeistert von Dresdens Schönheit, dazwischen Fonds-Kongress, Börsentag und sehr direkte Formen des Networkings.
Wir sprechen über aggressive Marketingfragen auf Messen, darüber, warum Mannheim nicht überzeugt hat und Dresden umso mehr. Außerdem: die frisch gedroppten Epstein-Files, Schnee, ausgefallene Öffis und die Frage, warum Dialekte manchmal mehr Stress auslösen als Großstädte.
Bei In & Out geht’s um Haushaltsroboter, Hackenporsche als unterschätztes Lifestyle-Accessoire, Schnee-Frust und urbayerische Zugbekanntschaften.
In Mann/Frau der Woche landen ein kletternder Ausnahmeathlet ohne Angstreflex und politische Überraschungen. In Tinas Kulinarik-Ecke lebt der Traum vom Laugentoast weiter – trotz Funkstille von Golden Toast.
Zum Abschluss wird’s philosophischer: Wir sprechen über Grabsteine, Beschriftungen, Identität und tauchen ins Thema der Woche: die Charakteranalyse nach Dieter Lange ein.
Plus: ein Ausblick auf die nächste Folge mit absurden Verschwörungstheorien zum gegenseitigen Überzeugen.
Schneechaos, Schneemänner mit they/them-Pronomen, Arbeitsstress und ein erstes Date im Sternrestaurant mit eindeutig zu großem Altersunterschied.
Dazu: die Frage, ob Tina einen Toyboy braucht, Victoria Beckham als Frau der Woche (wir wollen das echte Hochzeits-Footage), chinesisches Brainrot auf Tinas Instagram, ein trauriger Pinguin und ein kollektiver 2016-Flashback.
Außerdem klären wir, wie viele Fünfjährige Michi im Kampf schaffen würde (juristisch problematisch), warum Schnee jeden Drip zerstört und wieso Tinas größtes Schwangerschaftsproblem im Traum nicht das Kind, sondern ihr Geburtstagskleid war.
Neues Jahr, gleiche Eskalationen.
Tina startet mit Influencer-Virus, Red Danger Day und einer neuen Medikation ins Jahr, während Michi versucht, körperlich wie mental wieder in den Alltag zu finden.
Wir sprechen darüber, wie wir Weihnachten verbracht haben – Michi bei der Familie, Tina bei Friendsmas mit Bilderbuch-Aktivitäten, Schlittschuhlaufen (nur ein Sturz) inklusive. Danach ein Silvesterrückblick: Tina als Gastgeberin, selbstgemachte Orakel und Glückskekse mit eher… ernüchternden Botschaften.
Bei In & Out wird’s voyeuristisch und absurd: Warum wir uns plötzlich mehr für das Leben fremder Menschen auf Instagram interessieren – von öffentlich dokumentiertem Liebeskummer bis zu offenen Ehen mit Harness-Clubbesuchen. Michi beschäftigt sich dagegen mit einem sehr konkreten Problem: stinkenden Gyms, falschen Verdächtigungen und Image-Paranoia. Außerdem testet er KI-bearbeitete Muskelbilder und eine sehr stabile Version von „Testo-Tina“.
Mann & Frau der Woche reichen von Carola aus Armes Deutschland bis zum ungewöhnlich engagierten Spiegel-Lieferanten.
Zum Schluss geht’s um Neujahrsvorsätze: besser schlafen, ein neues Hobby, nichts tun lernen – und warum genau das oft am schwersten ist.
In dieser Weihnachts-Sonderfolge ist alles dabei – nur keine Besinnlichkeit.
Michi kämpft mit Männergrippe, Tina mit ihrer Periode und zusätzlich tauchen beim Aufräumen alte Liebesbriefe eines Ex-Freundes auf. Peinlich. Sehr peinlich. Inklusive Boomer-Karte aus dem Supermarkt und Entschuldigungen, die niemand bestellt hat.
Bei In & Out geht’s um Weihnachten ohne Familie, familiären Pflichtwahnsinn, dumme Geschenke und das Drama rund ums Weihnachtsessen – besonders dann, wenn man kein Fleisch isst. In Tinas Kulinarik-Ecke eskaliert die Lage zwischen veganen Würsten, riesigen Kloßvorräten, täglichen Brezen und mysteriösen Fruchtfliegen.
Der Mann der Woche ist der Weihnachtsmann (oder das Christkind), der offenbar seit Jahren Wunschzettel ignoriert. Beim Tier der Woche wird geklärt, warum Rentiere vermutlich weiblich sind, Pinguinväter mehr Verantwortung übernehmen als manche Familienmitglieder und Wölfe oft die harmonischeren Feiertage haben.
Zum Schluss gibt’s einen Ausblick auf Silvester, geplante Rituale, Spiele – und die Erkenntnis, dass Weihnachten für viele eher ein sozialer Belastungstest als das „Fest der Liebe“ ist.
Folge 4 ist da – und sie ist alles außer besinnlich.
Wir waren gemeinsam auf dem Weihnachtsmarkt, Tina ist mit Promo-Aktionen kläglich gescheitert (Sticker & Feuerzeuge direkt vom Reinigungspersonal entsorgt) und hat außerdem ein dunkles Geheimnis gestanden: Sie hat sich freiwillig einen schwarzen Weihnachtsbaum gekauft. Grinch war gestern.
Bei In & Out geht’s um Ebay-Rollenspiele, in denen Figuren Namen bekommen und Käufer komplette Fantasiewelten aufbauen. In der Rubrik Dolmetscher klärt Tina Michi auf, was ein „UNC“ ist – Spoiler: Es passt erschreckend gut.
Beim Mann der Woche wird zurückgerudert, weil ein Ex-Favorit plötzlich auf Bewährung wegen Minderjährigen steht. Dafür rückt 50 Cent dank Doku ins Rampenlicht.
Im Ranking darf Michi sämtliche Weihnachtssüßigkeiten bewerten – mit maximaler Überforderung.
Und im Thema der Woche wird’s gesellschaftlich: Millennials vs. Gen Z.
Arbeiten, Homeoffice, Sinnkrisen mit 19, 35-Stunden-Woche als absolute Belastungsgrenze – und die große Frage:
👉 Ist Michi heimlich ein Gen-Z-Mitglied?
In dieser Folge sprechen wir über unser aktuelles Botox-Fiasko – medizinisch beim Michi, ästhetisch bei Tina – inklusive Schwummrigkeit, Blässe und Händchenhalten im Behandlungsraum. Außerdem über Weihnachtspläne, Plätzchenbacken, Black-Friday-Exzesse und warum Paketboten aktuell Michis engste Bezugspersonen sind.
Tinas Ins: Instapause als mentale Rettung in einer stressigen Phase – und kreative Resteverwertung mit ChatGPT. Dazu ein Account der Woche, der aus Eiern scheinbar alles zaubert – nur keine Eier.
Im Thema der Woche wird’s ernst: Wir sprechen über die Generation-Studies von Karl Pillemer und über Reue. Was bereuen Menschen am Ende ihres Lebens wirklich? Spoiler: Es geht nicht um Geld oder Karriere, sondern um verpasste Nähe, verschwendete Sorgen und falsche Prioritäten.
Eine Folge zwischen Konsum, Kieferkrampf und existenzieller Klarheit.
Passport Bros, Ängste & Red Danger Days 🎙️
Wir sprechen über Kontrollverlust, Männer, die Nähe outsourcen, medizinisches Botox, Periodenschmerz auf Arbeitszeit und warum keiner von uns Todesangst hat – aber alle verdammt gern die Kontrolle behalten.
Dazu: Neubausiedlungs-Drama, HelloFresh-Missionierung und Männer mit zu langen Beinen und zu kurzem Realitätssinn.
Jetzt hören, bevor jemand wieder „quasi“ sagt.
#passportbros #ängste #reddangerdays #kontrollverlust #datingdeutschland #toxischemännlichkeit #periodentalk #lebkuchenfabrik #podcastdeutsch
Die Lebkuchenfabrik meldet sich zurück – neue Staffel, neues Chaos.
Nach einer… sagen wir mal: etwas zu langen Sommerpause sprechen wir über alles, was schiefgelaufen, passiert oder einfach nur dumm gelaufen ist.
Michi ist umgezogen, Tina hat ihr komplettes Leben umstrukturiert (selbstständig? war einmal), Halloween ist eskaliert, Brezen haben eine neue Bedeutung bekommen, und das Jugendwort ‚crazy‘ verfolgt uns persönlich.
Außerdem: Was bedeutet 6’7 eigentlich, wer ist Klartext-Marc und warum reden wir plötzlich über Süchte?
Und ja – wir klären auch, warum Tiatells weg ist.
Staffel 2 startet ehrlich, übermüdet und wie immer leicht toxisch-humorvoll.
Viel Spaß.
In dieser Sonderfolge wird’s wild: Tina und Gönen reden Klartext über Dating aus Frauensicht.
Von Cringe-Tinder-Bios und Vorrap-Einlagen beim ersten Date über 420-Kiffer, Polyamorie-„Philosophen“ und Nazi-Verschwörungstheoretiker bis hin zu Bauchgefühl, Nervensystem & Hypnose.
Zwischen Fail-Dates, Red Flags und Realitätsschocks bleibt keine Peinlichkeit unbesprochen – mit der nötigen Portion Satire, Selbstironie und schwarzem Humor.
🎙️ Eine Sonderfolge der Lebkuchenfabrik – diesmal ohne Michi, dafür mit doppelter Frauenpower.
From the publisher's feed