Leiwand gründen

Leiwand gründen

By Günter Schmatzberger & Camillo PatzlBusinessEntrepreneurshipCareers
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Leiwand gründen episodes

  • Was, wenn ein Kunde 80 % des Umsatzes bringt?

    Was, wenn ein einziger Kunde 80 Prozent deines Umsatzes bringt? In dieser Folge von „Leiwand gründen“ sprechen die Gründungsberater Günter Schmatzberger und Camillo Patzl ausgehend von einer Hörerfrage darüber, welche Risiken die Abhängigkeit von einem Großkunden mit sich bringt und wie du dich darauf vorbereiten kannst.

    • Ein großer Stammkunde ist bequem: regelmäßige Aufträge, pünktliche Zahlungen, kaum Akquise. Gleichzeitig steht das Business damit wie ein Sessel auf nur einem Bein.
    • Kundenbeziehungen können plötzlich enden – etwa durch einen Wechsel bei den Entscheidern, fehlendes Budget oder weil der Kunde zufrieden ist und künftig selbst weiterarbeitet.
    • Den Anteil des Großkunden zu senken, klingt logisch, ist aber schwierig: Wer 80 Prozent des Umsatzes mit einem Kunden macht, hat meist auch 80 Prozent der eigenen Zeit an ihn gebunden.
    • Pragmatischer ist oft, das Heu einzufahren, solange die Sonne scheint: Rücklagen bilden, um nach dem Ende des Auftrags Puffer für den Neuaufbau zu haben – und dabei die Akquise trotzdem nicht einschlafen lassen.
    • Bei starker Abhängigkeit kann der Verdacht der Scheinselbstständigkeit entstehen, besonders wenn du eng in den Arbeitsalltag des Kunden eingebunden bist – mit Firmenhandy, Firmen-E-Mail-Adresse, Teammeetings oder vorgegebenen Arbeitszeiten. Die Konsequenzen träfen vor allem den Kunden, die Zusammenarbeit wäre damit aber wohl beendet.

    Wie lange könntest du deine Selbstständigkeit finanzieren, wenn dein größter Kunde morgen wegfällt?


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    14 min
  • Wie erkenne ich, ob ich die richtigen Kunden anspreche?

    Wie erkennst du, ob du mit deinem Angebot die richtigen Kunden ansprichst? In dieser Folge von „Leiwand gründen“ sprechen die Gründungsberater Günter Schmatzberger und Camillo Patzl darüber, was zu tun ist, wenn du sichtbar bist und ein gutes Angebot hast, die Aufträge aber trotzdem ausbleiben.

    • Zu wenig Umsatz kann drei Ursachen haben: Das Angebot wird nicht als nützlich empfunden, du bist zu wenig sichtbar – oder du sprichst nicht die richtigen Kundinnen und Kunden an.
    • Social-Media-Postings allein sind wie eine schön dekorierte Auslage, an der alle vorbeigehen. Wer wissen will, ob die Zielgruppe passt, muss aktiv ins Gespräch kommen – etwa über Anrufe, Veranstaltungen, Webinare, Freebies oder kostenlose Erstgespräche.
    • Persönliche Gespräche bringen mehr als Umfragen: Oft liefern schon drei, vier, fünf Gespräche wertvolle Erkenntnisse, weil man nachfragen und Reaktionen direkt wahrnehmen kann.
    • Wenn Interesse da ist, aber nicht gekauft wird, fehlt der Zielgruppe möglicherweise die Kaufkraft. Die kann auch saisonal schwanken – zum Beispiel bei Privatkunden zu Schulbeginn oder vor Weihnachten.
    • Gib deinem Angebot einen klaren Testzeitraum – irgendwo zwischen einem Monat und einem Jahr – und triff erst danach eine Entscheidung. Schraub nicht nach jedem einzelnen Feedback am Angebot.

    Wann hast du zuletzt direkt mit potenziellen Kundinnen und Kunden über dein Angebot gesprochen – und was haben sie dir gesagt?


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    19 min
  • Fokussierung durch Regionalisierung – kann das klappen?

    Kann Regionalität eine sinnvolle Form der Spezialisierung sein? In dieser Folge von „Leiwand gründen“ sprechen die Gründungsberater Günter Schmatzberger und Camillo Patzl darüber, wann eine regionale Fokussierung für Selbstständige funktionieren kann und wann sie den eigenen Markt möglicherweise unnötig einschränkt.

    • Eine Spezialisierung muss nicht immer über ein besonders enges Angebot erfolgen. Auch die Konzentration auf eine bestimmte Region kann eine Möglichkeit sein, den eigenen Markt klarer zu definieren.
    • Entscheidend ist, ob die regionale Ausrichtung für Kundinnen und Kunden tatsächlich einen Mehrwert bietet – etwa durch lokale Verbundenheit, Verständnis für regionale Besonderheiten oder kurze Wege.
    • Besonders sinnvoll kann Regionalisierung bei standortgebundenen Angeboten sein, wenn Kundinnen und Kunden ohnehin aus der unmittelbaren Umgebung kommen, etwa bei Praxen, Lokalen oder anderen Vor-Ort-Dienstleistungen.
    • Regionalität lässt sich auch gezielt im Marketing einsetzen: Herkunft, lokale Identität und typische Bilder einer Region können dabei helfen, eine Marke klarer und emotionaler zu positionieren.
    • Gerade zu Beginn sollte eine regionale Eingrenzung gut überlegt sein. Sie kann sinnvoll mit anderen Formen der Spezialisierung kombiniert werden, sollte aber nicht dazu führen, dass potenzielle Kundengruppen ohne klaren Grund ausgeschlossen werden.

    Könnte eine regionale Positionierung dein Angebot für deine Kundinnen und Kunden attraktiver machen – oder würdest du dich damit eher unnötig einschränken?


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    15 min
  • Wann ist es Zeit, mir Hilfe zu holen?

    Wann ist der richtige Zeitpunkt, sich als Selbstständige oder Selbstständiger Unterstützung zu holen? In dieser Folge von „Leiwand gründen“ sprechen die Gründungsberater Günter Schmatzberger und Camillo Patzl darüber, warum gerade Ein-Personen-Unternehmen nicht alles selbst machen müssen und weshalb externe Hilfe oft früher sinnvoll ist, als man denkt.

    • Viele Selbstständige versuchen, gleichzeitig Vertrieb, Marketing, Buchhaltung, IT, Angebotsentwicklung und Kundenarbeit selbst zu erledigen – obwohl Zeit und eigene Stärken dafür oft gar nicht ausreichen.
    • Wer Unterstützung erst dann holen möchte, wenn ausreichend Umsatz vorhanden ist, kann schnell in die „Wenn-Dann-Falle“ geraten und dadurch Wachstum ausbremsen.
    • Hilfe muss nicht immer teuer sein: Kooperationen, Gegengeschäfte und ein gutes Netzwerk können gerade am Anfang eine Möglichkeit sein, Aufgaben sinnvoll auszulagern.
    • Keine Hilfe zu holen hat ebenfalls einen Preis. Man spart zwar möglicherweise Geld, verliert dafür aber Zeit, Geschwindigkeit und Fokus auf die eigentliche wertschöpfende Tätigkeit.
    • Unterstützung bedeutet nicht nur, sich erklären zu lassen, wie man etwas selbst macht. Oft ist es sinnvoller, Aufgaben tatsächlich abzugeben, damit mehr Zeit für die eigenen Stärken, Kundengewinnung und die Weiterentwicklung des Unternehmens bleibt.

    Welche Aufgabe in deinem Business solltest du vielleicht schon heute abgeben, damit du dich stärker auf das konzentrieren kannst, womit du wirklich Wert schaffst?


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    16 min
  • Verstehen deine Kunden dein Angebot?

    Verstehen deine Kunden dein Angebot wirklich? In dieser Folge von „Leiwand gründen“ sprechen die Gründungsberater Günter Schmatzberger und Camillo Patzl darüber, warum eine klare und verständliche Beschreibung des eigenen Angebots entscheidend ist – und wie du es schaffst, deine Geschäftsidee so auf den Punkt zu bringen, dass andere sofort verstehen, worum es geht.

    • Viele Gründerinnen und Gründer sind so tief in ihrem Fachgebiet, dass es ihnen schwerfällt, das eigene Angebot einfach und verständlich zu erklären.
    • Wenn potenzielle Kundinnen und Kunden nicht schnell erkennen, welches Problem du löst und welchen Nutzen dein Angebot bietet, entscheiden sie sich im Zweifel gegen einen Kauf.
    • Eine unklare Geschäftsidee kann auch bei Bankgesprächen, Förderungen oder der Zusammenarbeit mit Steuerberatung, Marketing und anderen Dienstleistern zu Missverständnissen führen.
    • Visualisierungen, Skizzen und Pitch-Trainings können dabei helfen, komplexe Ideen zu strukturieren und verständlicher zu präsentieren.
    • Am wirkungsvollsten wird dein Pitch durch Übung und echtes Feedback: Erkläre dein Angebot regelmäßig anderen Menschen und sprich besonders mit potenziellen Kundinnen und Kunden, um deine Formulierungen laufend zu verbessern.

    Kannst du deine Geschäftsidee heute schon in zwei oder drei Sätzen so erklären, dass dein Gegenüber sofort versteht, welchen Nutzen du bietest?


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    16 min
  • Muss ich lügen, um erfolgreich zu sein?

    In dieser Folge von „Leiwand gründen“ sprechen die Gründungsberater Günter Schmatzberger und Camillo Patzl darüber, warum gerade im Online-Business oft übertrieben wird, wo die Grenze zwischen geschicktem Marketing und Irreführung liegt und wie du auch ohne falsche Versprechen Vertrauen aufbauen kannst.

    • Erfundenes Kundenfeedback, ein nicht vorhandenes Team oder übertriebene Angaben zur eigenen Erfahrung können nicht nur Vertrauen zerstören, sondern auch rechtliche Konsequenzen haben.
    • Gerade zu Beginn einer Selbstständigkeit ist es schwierig, Referenzen vorzuweisen. Statt sie zu erfinden, können erste Testprojekte oder Kooperationen dabei helfen, echte Erfahrungen und Kundenstimmen aufzubauen.
    • Im Online-Business konkurrieren ehrliche Angebote oft mit sehr großen Versprechen. Aussagen wie „sicher sechsstellig verdienen“ wirken zwar attraktiv, sind aber häufig unrealistisch und nicht seriös belegbar.
    • Besonders bei geschützten oder reglementierten Tätigkeiten sollte genau darauf geachtet werden, welche Leistungen und Qualifikationen tatsächlich angeboten und kommuniziert werden dürfen.
    • Gute Außendarstellung bedeutet nicht, langweilig zu kommunizieren: Mit professionellem Copywriting, Marketing und einer klaren Positionierung kannst du dein Angebot attraktiv präsentieren und trotzdem bei der Wahrheit bleiben.

    Wie kannst du dein Angebot so überzeugend präsentieren, dass es Aufmerksamkeit bekommt, ohne dafür etwas versprechen zu müssen, das du nicht halten kannst?


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    13 min
  • Ist ein Podcast für meine Gründung sinnvoll?

    Ist ein Podcast auch für meine Gründung sinnvoll? In dieser Folge von „Leiwand gründen“ sprechen die Gründungsberater Günter Schmatzberger und Camillo Patzl darüber, wann ein Podcast als Marketinginstrument für Selbstständige sinnvoll ist, welche Ziele er erfüllen kann und worauf man achten sollte, bevor man selbst mit dem Podcasten startet.

    • Bevor du einen Podcast startest, solltest du überlegen, ob das Medium überhaupt zu dir passt und ob du gerne sprichst, dich selbst hörst und langfristig Freude an der Aufnahme hast.
    • Ein Podcast sollte Teil deiner Marketing- und Vertriebsstrategie sein und beispielsweise dabei helfen, Sichtbarkeit aufzubauen, Vertrauen zu schaffen oder potenzielle Kundinnen und Kunden mit dir und deiner Arbeit vertraut zu machen.
    • Für Selbstständige ist der Podcast meist nicht das eigentliche Geschäftsmodell, sondern ein Kanal, der auf die eigenen Produkte, Dienstleistungen oder weitere Angebote aufmerksam macht.
    • Erfolgreiches Podcasten braucht Ausdauer: Reichweite entsteht meist nicht nach wenigen Folgen, sondern durch langfristiges und regelmäßiges Veröffentlichen. Deshalb sollte der Produktionsaufwand möglichst einfach und dauerhaft machbar bleiben.
    • Ein Podcast kann langfristig wertvollen Evergreen-Content schaffen. Entscheidend ist dabei nicht perfektes Equipment oder eine aufwendige Produktion, sondern ein Format, das zu dir passt, dir Spaß macht und das du auch nach vielen Folgen noch gerne produzierst.

    Könntest du dir vorstellen, einen Podcast als langfristigen Teil deiner Marketingstrategie für deine Gründung aufzubauen?


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    24 min
  • Steckst du in der Wenn-Dann-Falle?

    Steckst du in der Wenn-Dann-Falle fest? In dieser Folge von „Leiwand gründen“ sprechen die Gründungsberater Günter Schmatzberger und Camillo Patzl darüber, warum wir wichtige Schritte in der Gründung und Selbstständigkeit immer wieder aufschieben – und weshalb vermeintlich gute Gründe oft nur Scheinlösungen für Unsicherheit oder Angst sind.

    • Die Wenn-Dann-Falle entsteht, wenn wir glauben, dass zuerst eine bestimmte Voraussetzung erfüllt sein muss, bevor wir den nächsten wichtigen Schritt gehen können.
    • Zusätzliche Ausbildungen, Zertifikate oder die vermeintlich perfekte Vorbereitung können zur Ausrede werden, um unangenehme Aufgaben wie Verkauf oder Kundenkontakt hinauszuzögern.
    • Besonders tückisch ist, dass sich diese Ausreden wie echter Fortschritt anfühlen: Wir sind beschäftigt, lösen aber das eigentliche Problem nicht.
    • Ein möglicher Ausweg ist der Mut zur Lücke und zur Imperfektion – also trotz Unsicherheit ins Handeln zu kommen, Fehler zuzulassen und aus Erfahrungen zu lernen.
    • Wer Entscheidungen und notwendige Schritte immer wieder verschiebt, riskiert wertvolle Zeit und Ressourcen zu verlieren – bis eine Chance möglicherweise tatsächlich nicht mehr genutzt werden kann.

    Bei welchem Vorhaben sagst du dir gerade noch „Wenn erst …, dann …“ – obwohl du eigentlich schon loslegen könntest?


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    14 min
  • Wenn ich fachlich gut bin, werde ich auch unternehmerisch erfolgreich sein (Gründungs-Halbwahrheiten #10)

    Fachlich hervorragend – aber reicht das für den unternehmerischen Erfolg? In dieser Folge von „Leiwand gründen“ sprechen Günter Schmatzberger und Camillo Patzl darüber, warum fachliche Kompetenz zwar eine wichtige Grundlage für die Selbstständigkeit ist, aber allein noch kein erfolgreiches Unternehmen ausmacht.

    • Wer gründet, übernimmt neben der fachlichen Arbeit auch Aufgaben wie Vertrieb, Marketing, Buchhaltung, Organisation und Unternehmensführung.
    • Die Arbeit einer Unternehmerin oder eines Unternehmers ist oft weniger sichtbar, aber entscheidend: Kundenbeziehungen, Teams und funktionierende Abläufe entstehen nicht von selbst.
    • Selbstständige müssen zwischen drei Rollen wechseln können: Fachkraft, Manager und Unternehmer.
    • Wer dauerhaft in der Fachkraftrolle bleiben möchte, kann andere Aufgaben gezielt an Partner, Mitarbeitende oder externe Dienstleister abgeben.
    • Auch ein ausgezeichnetes Produkt verkauft sich nicht automatisch – gerade zu Beginn braucht es eine konkrete Strategie, um sichtbar zu werden und erste Kunden zu gewinnen.
    • Vertrieb bedeutet nicht zwangsläufig Kaltakquise oder tägliche Social-Media-Posts: Auch bestehende Kontakte, Kooperationen oder nicht bediente Marktchancen können ein sinnvoller Vertriebsweg sein.


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    14 min
  • Endlich bin ich mein eigener Chef! (Gründungs-Halbwahrheiten #9)

    Endlich der eigene Chef sein – klingt nach völliger Freiheit und Selbstbestimmung. In dieser Folge von „Leiwand gründen“ sprechen Günter Schmatzberger und Camillo Patzl darüber, warum Selbstständigkeit zwar viele Freiheiten bietet, aber auch neue Abhängigkeiten und Verantwortungen mit sich bringt.

    • Kundinnen und Kunden bestimmen oft mit, wann, wo und wie gearbeitet wird – besonders bei persönlichen Dienstleistungen.
    • Auch Lieferanten, Behörden, Finanzamt und Sozialversicherung setzen Fristen und Rahmenbedingungen, die Selbstständige einhalten müssen.
    • Der strengste Chef ist häufig man selbst: Viele Selbstständige arbeiten mehr, machen weniger Pausen und haben höhere Ansprüche an sich als zuvor im Angestelltenverhältnis.
    • Wer Mitarbeitende beschäftigt, übernimmt zusätzliche Verantwortung und muss deren Bedürfnisse, Fragen und Erwartungen berücksichtigen.
    • Gleichzeitig bietet die Selbstständigkeit große Gestaltungsfreiheit, schnelle Entscheidungen und die Möglichkeit, Arbeitszeiten und Projekte flexibler zu planen.
    • Die Rolle als eigener Chef muss erst gelernt werden: Es braucht Selbstorganisation, klare Grenzen und eine gute Balance zwischen neuen Ideen und der täglichen Umsetzung.


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    14 min

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