Ein Kind geht als „Indianerin“ zum Fasching, in deutschen Museen wird koloniale Raubkunst ausgestellt: Der Sozialwissenschaftler Lars Distelhorst zeigt, wie kulturelle Aneignung rassistische Strukturen verfestigt, und versucht, den Begriff zu klären.
Von Ramona Westhof
www.deutschlandfunkkultur.de, Buchkritik
Hören bis: 19.01.2038 04:14
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