Frédéric Beigbeder zeigt sich als boshafter Kritiker des eigenen Milieus: Während Gelbwesten durch Paris ziehen, denkt sein Romanheld über scheinheilige Weltverbesserer, soziale Ungerechtigkeit, das eigene Sexleben und den nächsten Drogenrausch nach.
Von Dirk Fuhrig
www.deutschlandfunkkultur.de, Buchkritik
Hören bis: 19.01.2038 04:14
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