In "T. Singer" setzt ein Mensch großen Ehrgeiz darein, ein möglichst bedeutungsloses Leben zu führen. Das liest sich großartig. Vor allem, weil Autor Dag Solstad seine Figur immer dann in ein anderes Licht rückt, wenn man gerade glaubt, sie zu kennen.
Michael Opitz
www.deutschlandfunkkultur.de, Buchkritik
Hören bis: 19.01.2038 04:14
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