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Die letzten Kapitel seiner Goethe-Sommerlektüre widmet Gustav Seibt dem Tod. Goethe selbst pflegte ein nüchternes Verhältnis zum Tod, wie wir gleich erfahren. Abschließend gibt uns Gustav Seibt eine Empfehlung: Goethe zu lesen wie einst Heinrich Lee bei Gottfried Keller – alle seine Werke in vierzig Tagen. Goethe hätte seine Freude daran gehabt. Es liest Ulrich Matthes. Das Buch ist im C.H.Beck Verlag erschienen. Das Audio ist online bis zum 30.03.2027.
Gustav Seibt untersucht Goethes Zeitmanagement – und er stellt fest, dass Goethe pausenlos tätig war. Er beschäftigte vier Mitarbeiter. Sie mussten aufschreiben, was der Dichter diktierte – ein rastloses Leben. Doch Goethe konnte auch genießen: "So leiden wir nicht an der vergänglichen Zeit", schreibt er einer alten Freundin. Ums "Alter" geht es schließlich in der dritten Episode – ein Lebensabschnitt, den Goethe mit gemischten Gefühlen tapfer reflektiert...
Es liest Ulrich Matthes. Das Buch ist im C.H.Beck Verlag erschienen. Das Audio ist online bis zum 30.03.2027.
Viele Themen bespricht Gustav Seibt in seinen episodischen Betrachtungen von Goethes Kosmos: bisher ging es um Liebe, Freundschaft, Freiheit, Erotik, Natur und Religion. Heute hören wir vom Glück, die Welt erfahren zu können mit allen Sinnen– vor allem die Augen haben es Goethe angetan. Und weil von "Glück" die Rede ist: Goethe war Experte im Formulieren von Sinnsprüchen. Gustav Seibt gibt uns einige Kostproben. Es liest Ulrich Matthes. Das Buch ist im C.H.Beck Verlag erschienen. Das Audio ist online bis zum 30.03.2027.
Wieder begeben wir uns mit Gustav Seibt auf Spurensuche in Goethes Denken. Und beginnen mit nichts weniger als dem "Ziel des Lebens". Es sind verblüffende Weisheiten, die Goethe formuliert. - Dann folgt ein Bildungsbürger-Kanon, dem erstaunlicherweise das Theater fehlt, Goethes Meisterdisziplin. - Von Wilhelm Meister und seinen Lehr- und Wanderjahren kehren wir schließlich wieder zum "Faust" zurück. Wir werfen dabei einen Blick in den Himmel, der uns immer wieder zu uns selbst führt.
Es liest Ulrich Matthes. Das Buch ist im C.H.Beck Verlag erschienen. Das Audio ist online bis zum 30.03.2027.
Gustav Seibt vertieft in den folgenden kurzen Kapiteln das Thema „Religion“. Gleich in der ersten Episode geht’s um Goethes kritisches Verhältnis zum Christentum. Dann zitiert er Fausts „Osterspaziergang“, eine mythologische Feier der Natur. Zum Schluss stellt er fest: obwohl Goethe sich immer mehr vom christlichen Gott abwendet, ist ihm doch jeder Eifer fremd. Ganz im Sinne des aufgeklärten Alten Fritz, dass „jeder nach seiner Façon selig“ werden soll. Es liest Ulrich Matthes. Das Buch ist im C.H.Beck Verlag erschienen. Das Audio ist online bis zum 30.03.2027.
Wieder hören wir drei Episoden in unserer Sommerlektüre. Gustav Seibt erzählt uns die schöne Geschichte von der platonischen Liebe Goethes zu Marianne von Willemer – und wie sie ans Licht kam. Dann berichtet er von Goethes Klagen, was sexuelle Enthaltsamkeit angeht, und übersetzt sie in die Sprache unserer Zeit. Und auch in der dritten Episode geht es um Goethes Spiel mit dem Eros – und explizite Zeilen, die zu Goethes Lebzeiten nicht gedruckt werden durften. Es liest Ulrich Matthes. Das Buch ist im C.H.Beck Verlag erschienen. Das Audio ist online bis zum 30.03.2027.
Gustav Seibts kleiner Sommerkurs beschäftigt sich heute mit Goethes Bühnenklassiker, dem „Faust“. Und seinen Verbindungen zu Shakespeares berühmtestem Drama, dem „Hamlet“. Dann berichtet Gustav Seibt, wie Goethe über Mode dachte – und dass sie in seinen Werken kaum eine Rolle spielt, mit wenigen Ausnahmen. Schließlich erfahren wir, warum Goethe so spät geheiratet hat. Tiefe Einblicke Goethes Privatleben also… Es liest Ulrich Matthes. Das Buch ist im C.H.Beck Verlag erschienen. Das Audio ist online bis zum 30.03.2027.
Heute führt uns der Goethe-Spezialist in "Clavigo" ein – dieses Trauerspiel um den Konflikt zwischen Karriere und Ehe-Glück. Dann stellt er die Verbindung her zwischen Werther, dem verzweifelten Helden in Goethes erstem Roman, und Gretchen, seiner tragischen Frauenfigur im "Faust". Und schließlich spricht er über Goethes Fähigkeit, Trost zu spenden – mit einem Blick in den Briefwechsel zwischen Goethe und seinem Berliner Freund, dem Komponisten und Baumeister Karl Friedrich Zelter.
Es liest Ulrich Matthes. Das Buch ist im C.H.Beck Verlag erschienen. Das Audio ist online bis zum 30.03.2027.
Lust machen zum Selberlesen und Mitdenken will Gustav Seibts Sommerlektüre – in 51 kurzen Kapitel über alle möglichen Aspekte von Goethes Leben und Werk. Von Goethes Sprache war zuletzt die Rede, besonders in den Versen seiner "Iphigenie": "Goethe lebte in einer Epoche der Gewalt, und er hat ihr zur Sprache verholfen", schreibt Gustav Seibt im folgenden Kapitel. Dann weist uns der Autor auf eine unbekannte feministische Schrift Goethes hin. Und er greift diese "Bekenntnisse einer schönen Seele" auf in Goethes Überlegungen zum "Schuldbewusstsein". Es liest Ulrich Matthes. Das Buch ist im C.H.Beck Verlag erschienen. Das Audio ist online bis zum 30.03.2027.
Das Thema "Freiheit" spielt eine wichtige Rolle bei Goethe. Er hat die Napoleonischen Kriege zu Beginn des 19. Jahrhunderts hautnah miterlebt. Gustav Seibt widmet der "Freiheit" mehrere Kapitel in seiner Goethe-Lektüre für den Sommer. In der ersten Episode heute schlägt er einen Bogen zum Orient. Dann geht es um Goethes Schlampigkeit in sprachlichen Dingen - Nachlässigkeiten, die sich das Sprachgenie erlauben konnte. Und gleich darauf analysiert Gustav Seibt die Musikalität der Sprach-Spielereien bei Goethe: anhand der Verse seiner "Iphigenie".
Es liest Ulrich Matthes. Das Buch ist im C.H.Beck Verlag erschienen. Das Audio ist online bis zum 30.03.2027.
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