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Der 39-jährige Stefan Eberle wuchs in Balzers zweisprachig auf – mit einer Mama aus Simbabwe und dem Papa aus Liechtenstein. Schon als Kind spürt er das Reisefieber und auf einen Ratschlag hin begibt er sich nach der Schule nach Sydney. Dort verliebt er sich in das Land mit extremen Wetterbedingungen und in seine jetztige Frau Regina, die ursprünglich aus Dornbirn stammt. Jetzt erzählt er über die Liebe zur Avocado, dem Gefühl der Zusammengehörigkeites und seine Zeit bei Audi als Physiotherapeut. Was er von daheim vermisst? Paprikachips, den Dialekt und das Malbun.
By Nadine FrickDer 39-jährige Stefan Eberle wuchs in Balzers zweisprachig auf – mit einer Mama aus Simbabwe und dem Papa aus Liechtenstein. Schon als Kind spürt er das Reisefieber und auf einen Ratschlag hin begibt er sich nach der Schule nach Sydney. Dort verliebt er sich in das Land mit extremen Wetterbedingungen und in seine jetztige Frau Regina, die ursprünglich aus Dornbirn stammt. Jetzt erzählt er über die Liebe zur Avocado, dem Gefühl der Zusammengehörigkeites und seine Zeit bei Audi als Physiotherapeut. Was er von daheim vermisst? Paprikachips, den Dialekt und das Malbun.