Am 4. August flog der Hafen der libanesischen Hauptstadt Beirut in die Luft. 190 Menschen starben, 300 000 verloren ihre Wohnungen. Inzwischen lebe die Hälfte der Bevölkerung unterhalb der Armutsgrenze, sagt Bente Scheller von der Heinrich-Böll-Stiftung. Staatliche Hilfen gebe es nicht.