Guten Morgen, diese sind die Liberty-News für Dienstag, den 20. Januar 2026.Aus Deutschland: Trumps Zolldrohung sorgt für Entsetzen in der Wirtschaft. US-Präsident Donald Trump hat Strafzölle von zehn Prozent gegen acht europäische Länder angekündigt, darunter Deutschland, aufgrund des Streits um Grönland; diese sollen ab dem 1. Februar gelten und haben in der deutschen Wirtschaft massive Kritik ausgelöst, mit Warnungen vor einer Eskalation des Handelskonflikts. Syrischer Präsident sagt Deutschland-Besuch ab. Der syrische Präsident hat einen geplanten Besuch in Deutschland abgesagt, wie aus Meldungen hervorgeht, ohne weitere Details zu den Gründen. Rund 2.000 Menschen bei Iran-Solidaritätsdemo in Berlin. Etwa 2.000 Personen haben in Berlin an einer Demonstration zur Solidarität mit dem Iran teilgenommen, inmitten anhaltender Spannungen in der Region.Aus den USA: Trump kündigt Zölle im Grönland-Streit an. Präsident Trump hat neue Strafzölle gegen europäische Länder verkündet, darunter Deutschland, als Reaktion auf den Konflikt um die Arktisinsel Grönland, und betont, dass die USA nicht mehr ausschließlich dem Frieden verpflichtet seien. Trump ruft Iraner zum Regimewechsel auf. In einer Botschaft hat Trump die Iraner aufgefordert, ihre Institutionen zu übernehmen, und versprochen, dass Hilfe unterwegs sei, vor dem Hintergrund von Unruhen mit über 3.000 Toten und Internet-Ausfällen im Iran. Handelskrieg droht Eskalation. Der US-Präsident hat Zölle als unvermeidlich bezeichnet, was zu einem Rückgang des Dax unter 25.000 Punkte geführt hat, während Experten eine Abkehr von der US-Abhängigkeit fordern.Aus der Welt: EU kontert Trumps Zolldrohung. Die Europäische Union hat auf die Ankündigung neuer US-Zölle reagiert und eine geschlossene Antwort angekündigt, um eine Eskalation im Handelsstreit zu verhindern. Grönland-Konflikt weitet sich aus. Der Streit um Grönland hat zu diplomatischen Spannungen geführt, wobei Trump an einem Erwerb festhält und die EU ihre Präsenz in der Arktis markiert. Iran vor möglichem Umbruch. Mit Tausenden Toten und einem toten Internet steht der Iran am Rande offener Veränderungen, während internationale Beobachter die Lage beobachten.„Freiheit ist nicht das Fehlen von Zwängen, sondern die Möglichkeit, selbst zu wählen.“ – Friedrich August von Hayek.In diesem Sinne wünsche ich Ihnen einen Tag voller Freiheit. Ihr Hannes Kleist.