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Täglich präsentieren wir die Top-Nachrichten aus Deutschland, USA und der Welt aus libertärer Perspektive.Jeden Morgen um 6:00, 5 Minuten lang.... more
FAQs about Liberty News:How many episodes does Liberty News have?The podcast currently has 15 episodes available.
January 23, 2026Merz fordert faire Partnerschaft mit USA Trump zieht Zolldrohung zurück Treffen zu Ukraine in EmiratenGuten Morgen, diese sind die Liberty-News für Montag, den 8. Januar 2026.Aus Deutschland berichten wir von drei zentralen Entwicklungen. Zunächst: Merz fordert faire Partnerschaft mit den USA. Bundeskanzler Friedrich Merz hat in Davos betont, dass die USA ihren transatlantischen Partnern mehr Achtung entgegenbringen sollten, da ein Zeitalter der Großmächte angebrochen sei, und rief die Europäer auf, die neue Welt aktiv mitzugestalten. Zweitens: Bedenken um Goldreserven in den USA. Die Grünen äußern Sorge um die deutschen Goldreserven, die in den Vereinigten Staaten lagern, und fordern Maßnahmen zu ihrem Schutz. Drittens: Bahn löst Pannen-Tochter auf. Die Deutsche Bahn hat ihre Tochtergesellschaft "Start" aufgelöst, die für Pannen verantwortlich gemacht wurde, um interne Strukturen zu optimieren.Aus den USA heben wir folgende Ereignisse hervor. Erstens: Trump zieht Zolldrohung zurück. US-Präsident Donald Trump hat seine Drohung mit Strafzöllen gegen europäische Staaten zurückgezogen, was Spannungen in den transatlantischen Beziehungen abbaut. Zweitens: Grönland-Deal mit weitreichenden Zugeständnissen. Im Rahmen eines Abkommens verzichten die USA auf Strafzölle gegen Grönland im Tausch gegen umfassende wirtschaftliche und strategische Konzessionen. Drittens: Verhandlungen zu Ukraine-Krise. Die USA treffen sich mit Russland und der Ukraine zu Gesprächen in den Vereinigten Arabischen Emiraten, um Fortschritte in der Friedenssuche zu erzielen, wie Präsident Selenskij ankündigte.Aus der Welt melden wir diese Top-Nachrichten. Erstens: Treffen zu Ukraine in den Emiraten. Vertreter aus Russland, der Ukraine und den USA kommen Freitag und Samstag in den Vereinigten Arabischen Emiraten zusammen, um Verhandlungen über den Konflikt voranzutreiben. Zweitens: Starke Erdbeben weltweit. In den letzten 24 Stunden wurden 1.369 Erdbeben registriert, darunter ein Beben der Stärke 5,4 in der South Sandwich Islands Region als das stärkste des Tages. Drittens: Sturm Harry trifft Süditalien. Die Alarmstufe Rot wurde für Sardinien, Sizilien und Kalabrien verlängert, da der Sturm extreme Wetterereignisse verursacht.„Die Freiheit besteht darin, dass man alles tun kann, was einem anderen nicht schadet.“ – John Stuart Mill. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen einen Tag voller Freiheit. Ihr Hannes Kleist....more4minPlay
January 22, 2026Deutsche Exporte in USA eingebrochen - Trump schließt Gewalt für Grönland aus - EU kontert US-ZolldrohungenGuten Morgen, diese sind die Liberty-News für Montag, den 8. Januar 2026.Aus Deutschland berichten wir zunächst über den Einbruch der Exporte in die USA. Aufgrund der US-Zollpolitik sind die deutschen Ausfuhren in den Vereinigten Staaten stark zurückgegangen, wobei die Chemiebranche besonders betroffen ist, wie aktuelle Zahlen des Bundesamts für Statistik zeigen.Als Nächstes die Sorge um Goldreserven. Die Grünen fordern eine Rückführung der deutschen Goldbestände aus den USA, da sie aufgrund geopolitischer Spannungen um Grönland eine sichere Lagerung in Deutschland für notwendig halten.Zudem löst die Deutsche Bahn ihre Tochtergesellschaft "Start" auf. Das Unternehmen, das für Pannenbekämpfung zuständig war, wird eingestellt, um Kosten zu senken und Effizienz zu steigern.Aus den USA kommt die Meldung zu Grönland-Verhandlungen. Präsident Trump hat beim Weltwirtschaftsforum in Davos den Einsatz von Gewalt für eine Übernahme Grönlands ausgeschlossen, betont jedoch weiterhin den Wunsch nach Verhandlungen mit Dänemark.Ferner verzichtet Trump auf Strafzölle gegen Europa. In einer Kehrtwende hat der US-Präsident angekündigt, vorerst auf zusätzliche Zölle zu verzichten, um Handelsgespräche voranzutreiben.Zusätzlich priorisiert die Trump-Regierung Bitcoin-Käufe. Ein Weißes-Haus-Beamter bestätigte, dass der Erwerb von Bitcoin eine Top-Priorität bleibt, um die US-Wirtschaft zu stärken.Aus der Welt steht die EU-Antwort auf Zolldrohungen im Fokus. Die Europäische Union hat Trumps Drohungen mit Gegenmaßnahmen gekontert, um einen Eskalationskurs im Handelsstreit zu vermeiden.Des Weiteren protestieren Dänen gegen US-Forderungen. In Dänemark tragen Demonstranten rote MAGA-Kappen als Symbol des Widerstands gegen Trumps Pläne zur Übernahme Grönlands.Schließlich markiert die EU Präsenz in der Arktis. Die Union hat ihre strategische Rolle in der Region betont, um Einfluss auf Ressourcen und Klimaschutz auszuüben."Die Freiheit des Individuums ist die Grundlage allen Fortschritts." – Friedrich August von Hayek.In diesem Sinne wünsche ich Ihnen einen Tag voller Freiheit. Ihr Hannes Kleist....more3minPlay
January 21, 2026Trump-Zölle bedrohen deutsche WirtschaftNORAD-Flugzeuge in Grönland stationiertEU plant Reaktion auf US-ZolldrohungenGuten Morgen, diese sind die Liberty-News für Montag, den 8. Januar 2026.Aus Deutschland: Trump-Zölle gefährden Wirtschaft. US-Präsident Donald Trump hat Strafzölle von zehn Prozent gegen Deutschland und sieben weitere EU-Länder angekündigt, beginnend ab dem 1. Februar, als Reaktion auf den Grönland-Streit. Die deutsche Wirtschaft reagiert entsetzt, Verbände warnen vor Eskalation und fordern eine einheitliche EU-Antwort, während der Dax unter 25.000 Punkte fällt.Aus Deutschland: Politische Reaktionen auf US-Drohung. Die AfD rät der Bundesregierung unter Kanzler Merz zu deeskalierendem Vorgehen statt Konfrontation, während fast alle Bundestagsparteien eine entschlossene Haltung fordern. Wirtschaftsexperten mahnen zur Abkehr von US-Abhängigkeit.Aus Deutschland: Syrischer Präsident sagt Besuch ab. Der syrische Präsident hat seinen geplanten Deutschland-Besuch abgesagt, wie MDR berichtet, während in Berlin rund 2.000 Menschen bei einer Iran-Solidaritätsdemo demonstrierten.Aus den USA: Militärische Präsenz in Grönland. Das Nordamerikanische Luftverteidigungskommando Norad hat Flugzeuge nach Grönland entsandt, in Kooperation mit Kanada. Die Aktivitäten am US-Militärstützpunkt sind mit Dänemark und der grönländischen Regierung abgestimmt.Aus den USA: Trump beharrt auf Grönland-Übernahme. Präsident Trump bekräftigt, die USA würden Grönland übernehmen, und nennt alles andere inakzeptabel, im Kontext des laufenden Streits mit Dänemark und der EU.Aus den USA: Zolldrohung bricht Handelsabkommen. Trumps Ankündigung von Sonderzöllen verletzt das US-EU-Handelsabkommen, was zu wirtschaftlichen Belastungen für US-Verbraucher führen könnte, wie Experten analysieren.Aus der Welt: EU plant Reaktion auf US-Zölle. Brüssel erwägt Gegenmaßnahmen auf Trumps Zolldrohungen im Grönland-Konflikt, um die EU-Wirtschaft zu schützen und den Handelsstreit nicht eskalieren zu lassen.Aus der Welt: Arktische Präsenz der EU. Die EU markiert ihre Präsenz in der Arktis, während der Grönland-Streit internationale Spannungen schürt.Aus der Welt: Globale Wirtschaft unter Druck. Der drohende Handelskrieg zwischen USA und EU belastet Märkte weltweit, mit Fokus auf deutsche Exporte und US-Importe.„Die Freiheit besteht darin, dass man alles tun kann, was einem anderen nicht schadet.“ – John Stuart Mill.In diesem Sinne wünsche ich Ihnen einen Tag voller Freiheit. Ihr Hannes Kleist....more4minPlay
January 20, 2026Trumps Zolldrohung entsetzt deutsche WirtschaftTrump kündigt Zölle im Grönland-Streit anEU kontert Trumps ZolldrohungGuten Morgen, diese sind die Liberty-News für Dienstag, den 20. Januar 2026.Aus Deutschland: Trumps Zolldrohung sorgt für Entsetzen in der Wirtschaft. US-Präsident Donald Trump hat Strafzölle von zehn Prozent gegen acht europäische Länder angekündigt, darunter Deutschland, aufgrund des Streits um Grönland; diese sollen ab dem 1. Februar gelten und haben in der deutschen Wirtschaft massive Kritik ausgelöst, mit Warnungen vor einer Eskalation des Handelskonflikts. Syrischer Präsident sagt Deutschland-Besuch ab. Der syrische Präsident hat einen geplanten Besuch in Deutschland abgesagt, wie aus Meldungen hervorgeht, ohne weitere Details zu den Gründen. Rund 2.000 Menschen bei Iran-Solidaritätsdemo in Berlin. Etwa 2.000 Personen haben in Berlin an einer Demonstration zur Solidarität mit dem Iran teilgenommen, inmitten anhaltender Spannungen in der Region.Aus den USA: Trump kündigt Zölle im Grönland-Streit an. Präsident Trump hat neue Strafzölle gegen europäische Länder verkündet, darunter Deutschland, als Reaktion auf den Konflikt um die Arktisinsel Grönland, und betont, dass die USA nicht mehr ausschließlich dem Frieden verpflichtet seien. Trump ruft Iraner zum Regimewechsel auf. In einer Botschaft hat Trump die Iraner aufgefordert, ihre Institutionen zu übernehmen, und versprochen, dass Hilfe unterwegs sei, vor dem Hintergrund von Unruhen mit über 3.000 Toten und Internet-Ausfällen im Iran. Handelskrieg droht Eskalation. Der US-Präsident hat Zölle als unvermeidlich bezeichnet, was zu einem Rückgang des Dax unter 25.000 Punkte geführt hat, während Experten eine Abkehr von der US-Abhängigkeit fordern.Aus der Welt: EU kontert Trumps Zolldrohung. Die Europäische Union hat auf die Ankündigung neuer US-Zölle reagiert und eine geschlossene Antwort angekündigt, um eine Eskalation im Handelsstreit zu verhindern. Grönland-Konflikt weitet sich aus. Der Streit um Grönland hat zu diplomatischen Spannungen geführt, wobei Trump an einem Erwerb festhält und die EU ihre Präsenz in der Arktis markiert. Iran vor möglichem Umbruch. Mit Tausenden Toten und einem toten Internet steht der Iran am Rande offener Veränderungen, während internationale Beobachter die Lage beobachten.„Freiheit ist nicht das Fehlen von Zwängen, sondern die Möglichkeit, selbst zu wählen.“ – Friedrich August von Hayek.In diesem Sinne wünsche ich Ihnen einen Tag voller Freiheit. Ihr Hannes Kleist....more4minPlay
January 19, 2026Trumps Zolldrohung schockt deutsche Wirtschaft Zölle im Grönland-Streit EU-Gipfel zu Trump-DrohungenGuten Morgen, diese sind die Liberty-News für Montag, den 8. Januar 2026.Aus Deutschland: Trumps Zolldrohung schockt Wirtschaft. US-Präsident Donald Trump hat Strafzölle von zehn Prozent gegen Deutschland und sieben weitere europäische Länder angekündigt, falls Grönland nicht verkauft wird. Deutsche Verbände kritisieren dies als grotesk und warnen vor Eskalation im Handelsstreit.Aus Deutschland: Syrischer Präsident sagt Besuch ab. Der syrische Präsident hat einen geplanten Besuch in Deutschland abgesagt, ohne nähere Begründung. Dies geschieht vor dem Hintergrund internationaler Spannungen.Aus Deutschland: Tausende bei Iran-Solidaritätsdemo in Berlin. Rund 2.000 Menschen haben in Berlin solidarisch mit den Protesten im Iran demonstriert, während der CDU-Politiker Wadephul die Bündnistreue der USA betont.Aus den USA: Zölle wegen Grönland-Streit. Präsident Trump kündigt ab 1. Februar zehnprozentige Strafzölle gegen acht EU-Länder an, darunter Deutschland, und droht mit Erhöhung, falls Grönland nicht vollständig verkauft wird.Aus den USA: Flugzeugträger nach Nahost verlegt. Aufgrund der Proteste im Iran, bei denen Tausende getötet wurden, verlegen die USA einen Flugzeugträger in die Region, nach Drohungen Trumps mit militärischem Eingreifen.Aus den USA: Nationalgarde bleibt in Washington. Der Einsatz der Nationalgarde in Washington, D.C., wird bis Jahresende verlängert, um die Sicherheit zu gewährleisten.Aus der Welt: EU plant Sondergipfel zu Trumps Drohungen. Die EU organisiert einen Sondergipfel, um auf Trumps Zollankündigungen zu reagieren; das EU-Parlament hat die Verabschiedung eines Zollabkommens mit den USA ausgesetzt.Aus der Welt: Spannungen im Iran eskalieren. Mit über 3.000 Toten bei Protesten ruft Trump die Iraner zum Regimewechsel auf und verspricht Unterstützung, während das Internet im Land lahmgelegt ist.Aus der Welt: Arktis-Präsenz der EU. Die EU markiert ihre Präsenz in der Arktis im Kontext des Grönland-Konflikts, während Trump an der Übernahme festhält."Die Freiheit ist der höchste politische Zweck." – Lord Acton. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen einen Tag voller Freiheit. Ihr Hannes Kleist....more3minPlay
January 18, 2026Trump verhängt Strafzölle auf Deutschland USA verlegen Flugzeugträger nach Nahost Iran-Proteste eskalieren mit Tausenden TotenGuten Morgen, diese sind die Liberty-News für Montag, den 8. Januar 2026.**Deutschland: Strafzölle aus den USA angekündigt** US-Präsident Donald Trump hat Strafzölle von zehn Prozent gegen Deutschland und sieben weitere europäische Länder verhängt, die ab dem 1. Februar gelten sollen. Grund ist der Streit um Grönland, in dem Trump den Ankauf der Insel fordert. **Deutschland: EU-Mercosur-Abkommen unterzeichnet** Die Europäische Union hat das Freihandelsabkommen mit den Mercosur-Staaten unterzeichnet, was den Handel mit Südamerika erleichtern soll. Es umfasst Zollreduktionen und neue Standards für Umwelt und Arbeit. **Deutschland: Große Demonstration in Leipzig** Mehr als 3.000 Menschen haben in Leipzig demonstriert, darunter gegen wirtschaftliche Belastungen und politische Entscheidungen. Die Veranstaltung verlief friedlich, mit Polizeipräsenz. **USA: Flugzeugträger nach Nahost verlegt** Die USA haben einen Flugzeugträger in den Nahen Osten verlegt, angesichts der anhaltenden Proteste im Iran, bei denen Tausende Tote gemeldet werden. Präsident Trump hat mit militärischem Eingreifen gedroht. **USA: Trump fordert Regimewechsel im Iran** US-Präsident Trump hat sich für einen Machtwechsel in Teheran ausgesprochen und die iranische Führung kritisiert. Irans oberster Führer Ali Chamenei nannte Trump einen Verbrecher, während das Regime den Tod von Tausenden Protestierenden einräumt. **USA: Widerstand gegen Zollpläne im Senat** Senatsminderheitsführer Chuck Schumer plant, Trumps Zollpläne gegen europäische Länder im Senat zu stoppen. Er bezeichnete die Drohungen als unrealistisch und töricht, im Kontext des Grönland-Streits. **Welt: Iran-Proteste eskalieren** Im Iran sind bei Protesten Tausende Menschen getötet worden, wie die Führung indirekt einräumt. Das Regime hat das Internet abgeschaltet, und Ayatollah Chamenei beschuldigt Aufständische für die Gewalt. **Welt: Grönland-Streit weitet sich aus** Der Konflikt um Grönland eskaliert, mit US-Truppenankündigungen und einer EU-Mission zur Präsenz in der Arktis. Italien lehnt Beteiligung ab, während Trump auf Übernahme der Insel beharrt. **Welt: EU markiert Arktis-Präsenz** Die EU hat eine Erkundungsmission in Grönland gestartet, um Präsenz in der Arktis zu sichern. Dies folgt auf Trumps Ankauf-Forderungen, mit Beteiligung der Bundeswehr. "Die Freiheit besteht darin, dass man tun kann, was einem beliebt, solange man niemandem schadet." – John Stuart Mill. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen einen Tag voller Freiheit. Ihr Hannes Kleist....more4minPlay
January 16, 2026CDU-Umfragentief Trump will Grönland Iran-Proteste eskalierenGuten Morgen, diese sind die Liberty-News für Montag, den 8. Januar 2026. Wir bringen Ihnen die Top-Nachrichten aus Deutschland, den USA und der Welt aus den letzten 24 Stunden, basierend auf aktuellen Berichten aus Medien und sozialen Netzwerken.Aus Deutschland beginnen wir mit den wichtigsten Entwicklungen.**Schlechte Umfragen für die CDU** Die CDU verzeichnet ihre schlechtesten Umfragewerte seit vier Jahren, während die SPD leicht zulegt, wie eine aktuelle Forsa-Umfrage zeigt.**Sexuelles Fehlverhalten in der Bundeswehr** Die Bundeswehr untersucht Fälle sexuellen Fehlverhaltens unter Soldaten, wie das Verteidigungsministerium mitteilt.**Messerangriff in Ulm** In Ulm kam es zu einem Messerangriff, bei dem zwei Personen verletzt wurden; die Polizei hat den Täter festgenommen.Nun zu den Top-Nachrichten aus den USA.**Trump beharrt auf Grönland-Übernahme** US-Präsident Trump hält an Plänen fest, Grönland zu erwerben, und bezeichnet alles andere als inakzeptabel; ein Krisengespräch mit Dänemark endete ohne Einigung.**Drohender Militäreinsatz in Minneapolis** Präsident Trump droht mit dem Einsatz des US-Militärs gegen anhaltende Proteste in Minneapolis nach Auseinandersetzungen mit Bundesbeamten.**Mögliche US-Intervention im Iran** US-Flugzeuge waren bereits in der Luft, doch Präsident Trump hat einen Angriff auf Iran in letzter Minute abgesagt, berichten US-Medien.Und schließlich die Top-Nachrichten aus der Welt.**Schwere Proteste im Iran** Im Iran eskalierten Proteste mit Hunderten Toten; das Regime schießt auf Demonstranten, und das Internet ist weitgehend abgeschaltet.**US-Flugzeugträger nach Nahost** Die USA verlegen den Flugzeugträger USS Abraham Lincoln in die Region Nahost aufgrund der Iran-Proteste, wie mehrere Medien berichten.**Trump ruft zum Regimewechsel im Iran auf** Präsident Trump fordert die Iraner auf, ihr Regime zu stürzen, und verspricht Unterstützung; Sanktionen gegen iranische Vertreter wurden verhängt."Die Freiheit des Individuums endet dort, wo die Freiheit des anderen beginnt." – John Stuart Mill.In diesem Sinne wünsche ich Ihnen einen Tag voller Freiheit. Ihr Hannes Kleist....more3minPlay
January 15, 2026Deutschland entsendet Soldaten in Grönland-Konflikt USA droht mit Angriff auf Iran in 24 Stunden Iran setzt Hinrichtungen vorübergehend ausGuten Morgen, diese sind die Liberty-News für Montag, den 8. Januar 2026.Zunächst die Top-Nachrichten aus Deutschland. Grönland-Konflikt: Deutschland entsendet ein Dutzend Soldaten. Vor dem Hintergrund US-amerikanischer Ansprüche auf Grönland schließen sich Nato-Partner wie Schweden und Norwegen an, während Verhandlungen mit den USA keine Lösung in Sicht haben.US-Ansehen auf Tiefstand. Laut ARD-DeutschlandTrend stößt der US-Militäreinsatz in Venezuela auf Unverständnis in der Bevölkerung, doch die Bundesregierung erzielt Pluspunkte in anderen Bereichen.Abschiebestopp für Iran abgelehnt. Verkehrsminister Dobrindt lehnt einen Stopp von Abschiebungen in den Iran ab, während Sachsen-CDU Verständnis für Vorschläge zu Länderfusionen zeigt und Magdeburg 90 Millionen Euro in Investitionen plant.Nun zu den Top-Nachrichten aus den USA.Mögliche Intervention im Iran. Reuters berichtet, dass die USA innerhalb der nächsten 24 Stunden einen Angriff auf den Iran starten könnten, mit Evakuierungen von US-Stützpunkten in der Region.Trump ruft zum Regimewechsel auf. Präsident Trump fordert die Iraner auf, ihre Institutionen zu übernehmen, und verspricht Unterstützung, während das Regime mit Gewalt auf Proteste reagiert.Grönland-Übernahme angekündigt. Trump erklärt, die USA würden Grönland übernehmen, da alles andere inakzeptabel sei, im Kontext anhaltender territorialer Ansprüche.Und die Top-Nachrichten aus der Welt.Iran setzt Hinrichtungen aus. Die iranische Regierung kündigt eine vorübergehende Aussetzung von Hinrichtungen an, während Großbritannien seine Botschaft in Teheran schließt und Proteste mit Tausenden Toten eskalieren.Russische Offensive in der Ukraine. Das russische Verteidigungsministerium meldet die Befreiung von Komarowka im Gebiet Sumy, während die Ukraine sich auf Energiesituationen vorbereitet.Europäische Bedenken zu US-Angriff. Westliche Medien warnen vor einer hohen Wahrscheinlichkeit US-amerikanischer Luft- und Bodenoperationen im Iran innerhalb von 24 Stunden.„Die Freiheit des Individuums ist der höchste Wert einer Gesellschaft.“ – Friedrich August von Hayek.In diesem Sinne wünsche ich Ihnen einen Tag voller Freiheit. Ihr Hannes Kleist....more4minPlay
January 14, 2026US-Ansehen in Deutschland auf TiefstandTrump prüft Militäroptionen gegen IranIran-Proteste: 2500 Tote, Regime eskaliertGuten Morgen, diese sind die Liberty-News für Mittwoch, den 14. Januar 2026.Aus Deutschland die Top-Nachrichten: US-Ansehen auf Tiefstand. Der ARD-DeutschlandTrend zeigt Unverständnis in der Bevölkerung über den US-Militäreinsatz in Venezuela, was das Ansehen der USA auf einen Tiefpunkt bringt. Unwort des Jahres 2025. Laut MDR AKTUELL ist "Sondervermögen" zum Unwort gekürt worden, während Mitteldeutschland bei Organspenden führend ist. Wirtschaftspessimismus. Eine Ifo-Umfrage ergab, dass jeder dritte Selbstständige in Deutschland pessimistisch in die Zukunft blickt.Aus den USA die Top-Nachrichten: Optionen gegen Iran. Präsident Trump prüft starke militärische Maßnahmen gegen das iranische Regime angesichts der Massenproteste und warnt vor weiteren Tötungen von Demonstranten. Neues Video zu Schüssen in Minneapolis. Ein weiteres Video zeigt den Vorfall, bei dem ein ICE-Beamter eine Frau tödlich erschossen hat, was Proteste auslöst und offene Fragen hinterlässt. Aufruf zur Ausreise aus Iran. Die USA fordern ihre Bürger auf, den Iran über den Landweg zu verlassen, und stellen Hilfe für die Protestierenden in Aussicht.Aus der Welt die Top-Nachrichten: Eskalation in Iran. Bei den anhaltenden Protesten wurden laut Berichten mindestens 2500 Demonstranten getötet, das Regime schießt auf Zivilisten, und das Internet ist abgeschaltet. Erdbeben weltweit. In den letzten 24 Stunden ereigneten sich 1381 Beben, darunter ein Magnitude-5.6-Beben nördlich von Kuril’sk in Russland. Lithium-Rechte in Ukraine. Die Ukraine vergibt Abbaurechte für Lithium an Investoren mit US-Nähe, wie MDR AKTUELL meldet."Die Freiheit des Individuums ist die Grundlage allen Fortschritts." – Friedrich August von Hayek. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen einen Tag voller Freiheit. Ihr Hannes Kleist....more3minPlay
January 13, 2026Schneesturm nähert sich Öl-Deal mit Venezuela Proteste im Iran eskalierenGuten Morgen, diese sind die Liberty-News für Montag, den 8. Januar 2026.Aus Deutschland: Schneesturm nähert sich. Ein gefährlicher Schneesturm zieht auf Deutschland zu und könnte in den kommenden Stunden zu starken Verkehrsbehinderungen und Stromausfällen führen, wie Wetterdienste warnen. Justizopfer muss Haftkosten zahlen. Ein Mann, der 13 Jahre unschuldig im Gefängnis saß, soll nun für Unterkunft und Verpflegung während seiner Haftzeit zahlen, entschied ein Gericht. Umfrage zeigt Tiefstand im US-Ansehen. Nach dem US-Militäreinsatz in Venezuela ist das Ansehen der USA in Deutschland auf einem Tiefstand, wie der ARD-DeutschlandTrend ergab; 71 Prozent der Befragten kritisieren die Bundesregierung in anderen Bereichen.Aus den USA: Öl-Deal mit Venezuela. Die USA haben angekündigt, dass Venezuela bis zu 50 Millionen Barrel Öl liefern wird, als Teil neuer wirtschaftlicher Vereinbarungen unter Präsident Trump. Beschlagnahmung russischen Tankers. US-Behörden haben einen russischen Öltanker beschlagnahmt, was zu Spannungen mit Russland führt und den globalen Energiemarkt beeinflusst. Trump-Beschlüsse im Eiltempo. Innerhalb von 24 Stunden hat die US-Regierung Maßnahmen wie höhere Zölle und neue Handelsabkommen umgesetzt, um die Wirtschaft anzukurbeln.Aus der Welt: Proteste im Iran eskalieren. Im Iran haben Sicherheitskräfte auf Demonstranten geschossen, was zu Hunderten Toten führt; Berichte sprechen von über 2000 Opfern insgesamt, während das Regime den USA droht. Internetsperre in Iran. Die iranische Führung hat das Internet blockiert, um unabhängige Informationen zu unterdrücken, doch Hilfsmaßnahmen wie das Snowflake-Tool ermöglichen Umgehung der Zensur. Erdbeben weltweit. In den letzten 24 Stunden wurden 1.381 Erdbeben registriert, das stärkste mit Magnitude 5,6 nördlich von Kuril’sk in Russland, wie VolcanoDiscovery meldet.„Die Freiheit ist nicht der Wille, alles zu tun, was man will, sondern der Wille, das zu tun, was man tun soll.“ – John Stuart Mill. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen einen Tag voller Freiheit. Ihr Hannes Kleist....more3minPlay
FAQs about Liberty News:How many episodes does Liberty News have?The podcast currently has 15 episodes available.