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Hannes predigt über das Shma Israel aus 5. Mose 6,4–5 und macht deutlich, dass es sich dabei nicht um ein bloßes Glaubensbekenntnis handelt, sondern um das Bekenntnis einer exklusiven Liebesbeziehung zwischen Gott und seinem Volk. Gott fordert nicht nur Glauben, sondern ungeteilte Liebe – mit ganzem Herzen, ganzer Seele und aller Kraft. Diese Beziehung gleicht der von Braut und Bräutigam: Gott duldet keinen Nebenbuhler.
Als größte Gefahr für diese Liebe nennt Hannes nicht Leid, sondern Wohlstand, Erfolg, Sicherheit und Bequemlichkeit. Gerade in guten Zeiten besteht die Versuchung, Gott zu vergessen und andere Dinge wichtiger zu nehmen als ihn. Alles Irdische – Besitz, Ansehen, Karriere – ist vergänglich und kann niemals den Platz Gottes einnehmen.
By Rhema LinzHannes predigt über das Shma Israel aus 5. Mose 6,4–5 und macht deutlich, dass es sich dabei nicht um ein bloßes Glaubensbekenntnis handelt, sondern um das Bekenntnis einer exklusiven Liebesbeziehung zwischen Gott und seinem Volk. Gott fordert nicht nur Glauben, sondern ungeteilte Liebe – mit ganzem Herzen, ganzer Seele und aller Kraft. Diese Beziehung gleicht der von Braut und Bräutigam: Gott duldet keinen Nebenbuhler.
Als größte Gefahr für diese Liebe nennt Hannes nicht Leid, sondern Wohlstand, Erfolg, Sicherheit und Bequemlichkeit. Gerade in guten Zeiten besteht die Versuchung, Gott zu vergessen und andere Dinge wichtiger zu nehmen als ihn. Alles Irdische – Besitz, Ansehen, Karriere – ist vergänglich und kann niemals den Platz Gottes einnehmen.