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Die Lindy Cats teilen seit über zwölf Jahren Tanz und Kultur aus der Swing-Ära und sind von Wohnzimmer-Treffen zu einer blühenden Community von hunderten Menschen gewachsen. Von ihrer ehrenamtlichen Struktur bis zu ihren Partnerschaften mit lokalen Venues und Jazz-Musikern haben sie etwas Einzigartiges geschaffen: einen zugänglichen, einladenden Raum, wo sich Menschen jeden Alters und Könnens im Tanz und der Improvisation begegnen können.
Wir erkunden die Wurzeln des Lindy Hop im Harlem der 1930er, seine Verbindung zur Jazz-Musik und afrikanischen Tanztradition, und warum diese improvisatorische Kunstform heute noch relevant ist. Es geht um die Bedeutung körperlicher Nähe in einer zunehmend isolierten Welt, die politischen Dimensionen der Jazz-Kultur und wie Tanz Räume für echte menschliche Begegnung schaffen kann.
Egal ob du neugierig auf Swing-Tanz bist, dich für Community Building interessierst, oder dich fragst, wie historische Kunstformen zeitgenössische Einsamkeit adressieren können - diese Episode bietet Einblicke in das Schaffen bedeutungsvoller Verbindungen durch gemeinsame Bewegung und Musik.
"Lindy Hop ist ein Tanz, der einfach von diesem sozialen Austausch lebt... das kann ganz ganz unterschiedlich ausschauen und das macht es so speziell."
"Bouncen hilft... Das waren einfach immer schon Tänze, die davon gelebt haben, dass Umstände schwierig waren und die so dieses in der Situation sein und Dinge gut zu machen, obwohl nicht alles gut ist."
"Paartanz für Individualisten" - einfängt die Spannung zwischen individuellem Ausdruck und kollektiver Verbindung
"Das ist eine schöne Entwicklung... eine Community, die sehr gewachsen ist... von gefühlt zehn Menschen in eurem Wohnzimmer zu hunderten Menschen."
By Fabio GerholdDie Lindy Cats teilen seit über zwölf Jahren Tanz und Kultur aus der Swing-Ära und sind von Wohnzimmer-Treffen zu einer blühenden Community von hunderten Menschen gewachsen. Von ihrer ehrenamtlichen Struktur bis zu ihren Partnerschaften mit lokalen Venues und Jazz-Musikern haben sie etwas Einzigartiges geschaffen: einen zugänglichen, einladenden Raum, wo sich Menschen jeden Alters und Könnens im Tanz und der Improvisation begegnen können.
Wir erkunden die Wurzeln des Lindy Hop im Harlem der 1930er, seine Verbindung zur Jazz-Musik und afrikanischen Tanztradition, und warum diese improvisatorische Kunstform heute noch relevant ist. Es geht um die Bedeutung körperlicher Nähe in einer zunehmend isolierten Welt, die politischen Dimensionen der Jazz-Kultur und wie Tanz Räume für echte menschliche Begegnung schaffen kann.
Egal ob du neugierig auf Swing-Tanz bist, dich für Community Building interessierst, oder dich fragst, wie historische Kunstformen zeitgenössische Einsamkeit adressieren können - diese Episode bietet Einblicke in das Schaffen bedeutungsvoller Verbindungen durch gemeinsame Bewegung und Musik.
"Lindy Hop ist ein Tanz, der einfach von diesem sozialen Austausch lebt... das kann ganz ganz unterschiedlich ausschauen und das macht es so speziell."
"Bouncen hilft... Das waren einfach immer schon Tänze, die davon gelebt haben, dass Umstände schwierig waren und die so dieses in der Situation sein und Dinge gut zu machen, obwohl nicht alles gut ist."
"Paartanz für Individualisten" - einfängt die Spannung zwischen individuellem Ausdruck und kollektiver Verbindung
"Das ist eine schöne Entwicklung... eine Community, die sehr gewachsen ist... von gefühlt zehn Menschen in eurem Wohnzimmer zu hunderten Menschen."