Literathon-Podcast

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By Hannes Smart SkylineEducationArtsFiction
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Literathon-Podcast episodes

  • VL : Straße der roten Blumen - II - Rahmen und Situation
    Im nächsten Teil gehe ich meine (Wohngenossenschafts-) Skizze mit vier möglichen Charakteren und der Gesamtsituation über einige Fragen durch (Freizeitmöglichkeiten in der freien Stadt "Sparta der Welt "Terra", Leben mit den Verantwortungen beim Grenzwall usw.), ist das dann nochmal eine Ergänzung zur Theorie und eine Überleitung zur Pilotfolge: "Der (digitale) Grenzbeamte", wird das wahrscheinlich später im Wechsel mit dem "Traumsegelflieger" und den weiteren Litera-Nachrichten hier geschehen (auch nur als Leseeinheit), ohne das "Hörnfernsehenstudio" zu überlasten. Erst wollte ich noch "Laufzeichen YX" für meine Krimis verwenden, aber das wird alles in die Nachrichten + Kaffeehaus usw. gepackt. Danke für die 7 Hörer in der letzten Woche, gilt das aber nicht mehr für den Sonntag, sodass es mehr als 10 sind, was in den Folgewochen immer nachgerückt wird.
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    10 min
  • Rückblick zum "Revolutionstag" am 4. April 2037 / 2024
    Anfang April wird im fiktiven Griechenland und beim Literathon der (kreativ- und virtualkommunistische) "Tag der Revolution" gefeiert. Er erinnert an den (KI-) Masseneinzug Georgios Volgins in Athen, die ursprüngliche Bedeutung von Egalität wider Elität, aber diese kann aufgrund von Anarchieverhinderung (fehlende Selbst- und Fremdverantwortungen) auch notwendig sein. Also bleibt es auch eine "Kritik an zu viel Gleichheit", wenn mehr in Hoffnung, Gleichheit auch zu ermöglichen, in (ohne das Böse) "Gummizellen des Glücks", bei denen Tradition und Moral als staatliche Stütze wichtig bleiben. Ich erinnere mich selbst an meinen "Langen Lauf" mit dem Abschluss der real-fiktiven Weltreise seit April 2023 (ca. 5.000 km um die Welt "Terra"), Strapazen gegenüber "höheren Mächten", wieder mehr Vernunft dadurch anzunehmen. Danke für die 13 Hörer in der letzten Woche.
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    15 min
  • VL : Die Zeit bis 2110 - Fazit der Vorlesung "150 Jahre" - 3 / 3
    Im letzten Teil der Vorlesung über "150 Jahre - Die fiktiven Griechen und die Welt "Terra" gehen wir in einem ersten Abschnitt kurz den Weg zur Welteinheit zum Weltstaat im Jahr 2110 durch. Zusätzlich sprechen über das ambivalente Sprachspiel von "Radikalität" (von lat. Radix), die sich in diesem Fall mehr einseitig verhält und trotzdem die "Wurzel" der "Revolution" von 2037 in einem elitären Egalitarimus (ohne Selbst- und Fremdverantwortung) vergisst - man spricht auch gerne von einem "Edelkommunismus" und der Reformflügel der KP kritisierte schon lange die Einseitigkeit der Planwirtschaft, aber darauf wird in der Elite nicht gehört. Zuletzt fassen wir alle Ambivalenzen zusammen, mit einem Ausblick auf das Methodenseminar über "Jonathans Quellen". Zunächst geht es um den Alltag in der "Straße der roten Blume" als Hörfernsehenprojekt. Danke für die 48 Hörer in der letzten Woche und für die gesamte Vorlesung seit 2021, die nach langer Unterbrechung endet.
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    15 min
  • VL : 150 Jahre - Der (bipolare) Eisfrieden von 2050 bis 2100 - 2 / 3
    Im aktuellen Teil geht es um die weiteren Folgen der Ernennung Georgios Volgins zum UNO-Generalsekreträr in der Welt "Terra", im Ursprung eine Computerspielwelt, im Jahr 2050. Damit beginnt die Postmoderne dieser Welt, eine Verstärkung der Moderne, besonders mit Zukunftsstädten und ihrer (teuren) Neugestaltung, um den "Großen Krieg" von 1996 bis 2007 endgültig zu überwinden. Ein Grenzwall grenzt die Welt zur KI mehr ab, um Spannungen auszubremsen. Es folgen zwischen 2060 und 2100 Terrorismus, Atom-, Reformkrisen und wirtschaftliche Umweltprobleme, die man versucht in der Bipolarität gemeinsam zu lösen, mit der möglichen Vorstellung eines Weltstaates im 22. Jahrhundert. Am Ende des Podcastes halten wir ein paar Schweigeminuten zum Gedächtnis an alle Opfer von Terrorismus und Krieg, dass in der Welt "Terra" eine bessere Welt angebahnt wird, um mit Provokationen im Alltag vernünftig umzugehen, manchmal mit "Löschungen". Danke für die 11 Hörer in der letzten Woche und das Zuhören, kann man später nachlesen.
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    15 min
  • VL : 150 Jahre - Die Folgen der (digitalen) "Revolution" von 2037 bis 2050 - 1 / 3
    Mit dem Jahr 2037 und der "Kommunistischen Revolution" am 4. April, was ich kurz zusammenfasse, beginnt auf der Welt "Terra" (für die fiktiven Kommunisten) ein "neues Zeitalter", besonders real im digital-egalitären Sinne, was sich einem neuen (Verfassungs- und Fiktions-) Rahmen der Selbst- und Fremdverantwortung stellen muss (Stände- und Bodenreformen), um die "neuen Klassen" (s. Marx und Engels) der Kapitalgesellschaften zu überwinden, aber Georgios Volgin Ideen umwandelt (z.B. der 8-Jahres-Plan, der Radikal- und Reformflügel, die (Räte-) Autonomie im Demokratischen Zentralismus). Welche Bedeutung hat die "Revolution" für die gegenwärtige Gesellschaft, für die Fiktionsgrenzen? Zuletzt stelle ich einen aktuellen "Klassiker" für eine Rezension vor: Alexander Puschkin, Der Postmeister, dass es schon lange vor 1917 Adelskritik gegeben haben muss, es nur einen letzten "Tropfen" gab, wie wichtig eine Besinnung und ein Verzicht des/zum Volk(es) sein können. Danke auch für die 24 Hörer in der letzten Woche, zum Rückblick der Freiheitswoche.
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    15 min
  • Rückblick zur Woche der Freiheit und zum Tag der Befreiung der Welt "Terra" am 8. März 2007 / 2024
    Der Tag der Befreiung der Welt "Terra" erinnert an das Ende von Barbarei und Tyrannei durch den "Großen Krieg" seit 1996, was hier auf der fiktiven Welt mit verschiedenen (Blumen-) Siegesparaden gefeiert wird, damit Computerspiele z.B. mehr zum Frieden tendieren sollen, aber auch mit notwendiger Notwehr, ohne einen Wahn einsichtslos entstehen zu lassen. Zur Ambivalenz der neuen (Rahmen-) Freiheit in Selbst- und Fremdverantwortung muss es (Ethik-) Rückblicke zur alten Welt mit Traditionen, Moral usw. geben, ohne einen luftleeren Raum, besonders virtuell und im Internet (durch KI-Bots), entstehen zu lassen. Dafür ist ein kritisches "Handwerk" notwendig oder ist die KI dort doch besser? Welche Bedeutung hat der Tag für einen besonnenen Alltag, für die weltpolitische Situation?
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    15 min
  • Fünfter Geburtstag des Literathons am 1. Dezember 2018 / 2023 - Ein Rück(vor)blick
    Am 1. Dezember wird "traditionell" der Geburtstag des Literathons gefeiert. In Kiel ging damals die Seite und ein Blogbeitrag online. Damit beginnt auch der Festkreis 2023 / 2024, was mir als Lesungs-/ Öffentlichkeitsarbeit im Moment ohne das Coaching noch zugestanden wurde, um mich mehr auf die Buch- und Malprojekte zur Fertigstellung und Verbindung des "Brockenlexikons" zu konzentrieren, gehe ich in der Sommerzeit 2024 in eine längere "Pause" An die Zeit der "Urbrocken" erinnern noch die ersten Texte im Buch "Auf Entdeckungslaufreise". Wir blicken in das Jahr 2023 zurück. Was wurde erreicht? Was steht 2024 mit der "Stabilität und dem Fortschritt" an, um den (virtuellen) Frieden zu sichern?
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    10 min
  • Vorlesung – Winterzeit 2023/2024 – Berufliche Perspektiven und Fazit – Teil 13 von 13
    Im letzten Teil der Vorlesung geht es nochmal um (frei-) berufliche Perspektiven mit Text und Kunst (aber auch mit anderen Sparten und Spezialisierungen), die ich aber mehr in einem volkswirtschaftlichen Makrosystem einordne, auch mit neuen Crowdworking-Entwicklungen. Um aus der Masse hervorzustechen, sind Arbeitsproben wichtig, aber auch der Blick zu Briefings, mit denen man arbeiten kann, würde ich im Fazit sagen. Insgesamt haben der Vorlesung 232 Personen zugehört. Vielen Dank. Ich gehe in der Sommerzeit 2024 in eine Coaching-Pause, um meine Buch- und Malprojekte möglichst als ein starkes Gerüst fertigzustellen, die "Brocken" zuzuordnen und zu verbinden (das kann sehr lange dauern, es wird mit 18 offenen Projekten sehr hart werden), schreibe aber nebenher etwas an den neuen Veranstaltungen weiter, was ich später in den Zeitungen / im Blog veröffentliche. Zusätzlich gibt es am Ende ein (Skizzen-) Fazit zur Vorlesung, um sie insgesamt zu beenden.
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    15 min
  • Vorlesung – Winterzeit 2023/2024 – (Extreme) Grenzen von Text und Kunst als Medien – Teil 12 von 13
    Grenzen von Medien sind ein wesentliches Thema der Besinnung, gibt es positive wie negative Formen von Freiheiten (z.B. Meinungs- und Kunstfreiheit), die gewisse Rahmenbedingungen aufzeigen, was aber nicht unbedingt für "Selbstrechte" von einzelnen Institutionen gelten muss (es jeweils wechselseitige wie andere "höhere Mächte" geben kann). Was wären mögliche Beispiele für (nicht-) grenzwertige Medien? Was können sie leisten, was nicht? Diese Woche haben der Vorlesung 20 Personen zugehört. Vielen Dank. Wenn es auch dieselbe Person ist, kann es ja auch ein anderes "Meinungsselbst" sein oder eine "KI", sodass sich da viel Besinnung ergibt.
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    12 min

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Der Literathon-Podcast ist eine Kooperation mit dem Youtube-Kanal, auf dem Videos und Beschreibungen zu dem Podcast entstehen, Bücher, Texte und Bilder vorgestellt werden.