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Nach einem Monat Pause sind wir zurück. Doch während ich mir eine kleine Auszeit gegönnt habe, ging es für unsere Eislöwen auf dem Eis natürlich munter weiter. Ein Blick auf die Formtabelle lässt durchaus hoffen, aber trügt der Schein oder ist der Aufwärtstrend tatsächlich zu erkennen?
Wir sind zurück am Mikrofon und arbeiten den vergangenen Monat für euch auf. Welche Entwicklungen gab es, wo konnten unsere Eislöwen überzeugen und an welchen Stellen ist noch Luft nach oben? Besonders das Unterzahlspiel nehmen wir dabei genauer unter die Lupe. Wo liegen die Probleme, was läuft bereits gut und woran muss noch geschraubt werden?
Vier Spieltage sind gespielt, wobei der Start in die Saison leider schlechter lief als erwartet und erhofft.
Gegen Ravensburg konnte am vierten Spieltag endlich der erste Sieg eingefahren werden. Doch woran liegt es, dass die Ausbeute nach den ersten Spielen so überschaubar ist?
Wir schauen uns mögliche Gründe für die schwierige Startphase genauer an. Unter anderem liegt ein besonderer Fokus liegt dabei auf unserem Sturm und der Effizienz vor dem Tor. Denn trotz mindestens drei erzielter Tore pro Spiel reichte es bislang nur einmal für Punkte.
Noch pünktlich vor dem Saisonstart kommt unsere kleine Saisonvorschau. Natürlich sprechen wir über die erfolgreiche Saisonvorbereitung.
Was hat überzeugt, wo besteht noch Verbesserungspotential? Wie wirken sich die Voraussetzungen der DEL2 auf unser Line-Up aus?
In der neuen Folge sprechen wir mit dem Geschäftsführer der Dresdner Eislöwen über sportliche Ziele, die Rückkehr in die DEL2 und die Entwicklung des Standorts Dresden. Maik Walsdorf gibt dabei Einblicke in die Kaderplanung, die Kommunikation des Vereins und die langfristigen Visionen der Eislöwen. Außerdem sprechen wir über die neue Kabine und erhalten weitere exklusive Einblicke in die Stadioninfrastruktur.
Wie hat das DEL-Jahr die Eislöwen verändert und was kann davon für die Zukunft mitgenommen werden? Welche Rolle spielen Transparenz, Merchandising und die Weiterentwicklung des gesamten Standorts? Und wie sieht die Vision für die Eislöwen und den Eishockeystandort Dresden in den kommenden Jahren aus?
Auf geht´s nach Düsseldorf zum Standort-Check. Wir sprechen mit Milan über den Standort und das Eisstadion in Düsseldorf, welches in der kommenden Saison mehr als nur DEG Spiele zu bieten hat.
Alte Liga – neues Gesicht. Heute begeben wir uns virtuell nach Memmingen, dem Ziel unseres Sonderzugs, und werfen gemeinsam einen Blick hinter die Kulissen. Thomas nimmt uns mit auf eine spannende Reise und zeigt, was den Standort besonders macht, welche Geschichten sich dort verbergen und was die Besucher vor Ort erwartet. Freut euch auf interessante Einblicke, spannende Hintergründe und einen Vorgeschmack auf unser gemeinsames Ziel.
Schiedsrichter stehen oft im Mittelpunkt. Meistens dann, wenn über ihre Entscheidungen diskutiert wird. Doch wie sieht der Alltag eines Eishockey-Schiedsrichters eigentlich aus?
In der aktuellen Folge spreche ich mit Benjamin Hoppe, über die Herausforderungen seines besonderen Hobbys. Gemeinsam werfen wir einen Blick hinter die Kulissen und sprechen unter anderem darüber:
Wie wird man Eishockey-Schiedsrichter?
Wie funktioniert die Aufgabenverteilung im Vier-Mann-System?
Wie bereitet man sich auf ein Spiel vor?
Warum funktioniert der Videobeweis im Eishockey aus seiner Sicht besser als in anderen Sportarten?
Wie geht man mit Kritik, Druck und eigenen Fehlern um?
Besonders wichtig war uns dabei eine Botschaft: Hinter jeder Entscheidung steht ein Mensch, der sein größter Kritiker ist.
Heute gibt es einen Einblick in die Eishockey-Sommervariante Inline-Skaterhockey. Wir stellen den Sport vor und werfen dabei einen besonderen Blick auf das Projekt der Crushers Inline Skaterhockey.
Der Verein möchte in Lomnitz einen Hockey-Ring bauen. Ein geeigneter Platz ist bereits gefunden und die Bande für den Aufbau liegt bereit. Nun muss die Fläche noch für den Inlinehockey-Sport vorbereitet werden.
Welche Aufgaben noch anstehen und wie ihr das Projekt unterstützen könnt, erfahrt ihr in der aktuellen Folge.
Schaut gern unter den folgenden Links vorbei und lasst euch vom Projekt überzeugen:
Crowdfunding: https://www.betterplace.org/de/projects/176313?utm_campaign=user_share&utm_medium=ppp_sticky&utm_source=Whatsapp&utm_content=bp
Instagram: https://www.instagram.com/ihc.crushers?utm_source=qr&igsh=MTZiamdlYXg4cWMzaA==
Facebook: https://www.facebook.com/share/1FBwByeMgy/
1 Jahr alt – Zeit für eine neue Staffel. Und was bringt der Sommer so mit sich? Natürlich: Gerüchte, Gerüchte, Gerüchte.
Nachdem die Saison im deutschen Eishockey mittlerweile beendet ist, sprechen wir heute vor allem über mögliche Neuzugänge und werten diese umfassend aus. Kaum ein Transfer bleibt bis zuletzt eine Überraschung – Fluch und Segen zugleich.
Für heute bedeutet das: viel Gesprächsstoff.
In der zweiten Folge von „Dresden im Lebenslauf – Was macht eigentlich …?“ darf ich Matěj Mrázek begrüßen. Mazda gibt uns Einblicke in die verschiedenen Phasen seiner Karriere. Wir sprechen über seine frühe Kindheit, in der er sich zwischen Eishockey und Tennis entscheiden musste, sowie über seine Zeit in Prag.
Ab der U16 verschlug es Mazda nach Dresden. Er berichtet, wie es dazu kam und welche Schwierigkeiten der Wechsel in ein fremdes Land mit sich brachte. Was passiert, wenn ein Weg von zehn Minuten auf einmal einen ganzen Abend dauert?
Mazda hat alle Herausforderungen überwunden, Deutsch gelernt, sein Abitur neben der sportlichen Ausbildung absolviert und studiert mittlerweile Sportpsychologie – ein Weg, der nicht selbstverständlich ist und viel Arbeit sowie Fleiß erfordert.
Über den Status in der „Arbeiterreihe“ wollte Mazda hinauskommen, was ein Grund für den Wechsel nach Ravensburg war. Die erste Saison wurde leider durch eine langwierige Verletzung geprägt, doch er will neu angreifen und sich in seinem zweiten Jahr in Ravensburg bestmöglich weiterentwickeln.
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