Lückenfüller - Der Rektusdiastase Podcast

Lückenfüller - Der Rektusdiastase Podcast

By Carolin TengelmannHealth & FitnessKids & Family
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Lückenfüller - Der Rektusdiastase Podcast episodes

  • Yoga-Lehrerin und trotzdem Rektusdiastase: Als Martina merkte, dass ihr Körper etwas anderes braucht - Teil 1

    Martina beschäftigt sich seit Jahren mit Körper und Gesundheit. Sie ist Yoga-Lehrerin, unterrichtet unter anderem prä- und postnatales Yoga und hatte während ihrer Schwangerschaft sogar ihre Yoga-Lehrerinnenausbildung absolviert.

    Eigentlich also beste Voraussetzungen, um den eigenen Körper zu verstehen.

    Doch nach der Geburt ihrer Tochter merkte Martina: Irgendwas stimmt nicht.


    🎙️ Willkommen bei Lückenfüller. Dem Podcast über Rektusdiastase, Körpermitte und alles, was dazwischen liegt.

    Du willst wissen, ob du auch von einer Rektusdiastase betroffen bist? Mache hier den Selbsttest bequem von zu Hause aus: https://www.prexletics.de/schnelltest-rektusdiastase

    Mehr findest du auch bei Instagram: www.instagram.com/carolintengelmann

    27 min
  • „Ich dachte, ich kann mir selbst helfen.“ Warum Jasmin mit 11 cm Rektusdiastase einen Plan brauchte

    Jasmin ist sportwissenschaftlich ausgebildet, sportlich und eigentlich daran gewöhnt, Probleme mit Bewegung und Training selbst in den Griff zu bekommen.

    Nach drei Schwangerschaften sah die Realität allerdings anders aus: Ihre Rektusdiastase war über 11 cm groß. Dazu kamen Beckenbodenbeschwerden, Rückenschmerzen, Blähbauch, starke Periodenbeschwerden, Kopfschmerzen und Verspannungen. Gleichzeitig sah man ihr von außen kaum an, wie schlecht es ihr tatsächlich ging.

    Jasmin probierte zunächst verschiedene Ansätze aus und „dokterte“ selbst herum. Auch ein anderer Onlinekurs war dabei. Doch irgendwann wurde ihr klar: Sie braucht nicht noch mehr einzelne Übungen, sondern einen Weg, der wirklich zu ihrem Alltag mit drei kleinen Kindern passt.

    In dieser Folge erzählt Jasmin, warum sie fast ein Jahr gebraucht hat, um sich für PREXLETICS zu entscheiden, was sie anfangs frustriert hat und warum sie irgendwann verstanden hat: Es ist kein Sprint, sondern ein Marathon.

    Besonders spannend sind ihre beiden persönlichen Wendepunkte:

    Erstens: Die Übungen und Routinen wurden so selbstverständlich, dass sie irgendwann gar nicht mehr darüber nachdachte. Beim Zähneputzen, in der Küche, auf dem Weg zur Kita mit dem Lastenrad. Die Körperarbeit wurde Teil ihres normalen Alltags.

    Zweitens: Als die Gurt-Entwöhnung begann, merkte sie erstmals wieder richtig, dass sie ihrem Körper vertrauen konnte. Sie konnte den Gurt tagsüber länger weglassen und sogar Hosen tragen, die lange im Schrank auf ihren Einsatz gewartet hatten.

    Nach zwölf Monaten hat Jasmin deutlich weniger bis keine ihrer ursprünglichen Beschwerden und ein ganz anderes Gefühl für ihre Körpermitte.

    Und dann ist da noch die Frage, die sich viele Frauen stellen: Was, wenn eine große Rektusdiastase irgendwann nur noch als OP-Fall gesehen wird?

    Jasmin erzählt, warum eine Operation für sie keine Option war, welche Erfahrungen sie durch ihre Mutter damit bereits in der Familie kannte und weshalb sie lieber weiter nach einer anderen Lösung gesucht hat.

    Eine Folge über Rektusdiastase, Selbstvertrauen, Geduld und die Erkenntnis, dass man nicht immer mehr tun muss, sondern manchmal anders und vor allem konsequent.

    In dieser Folge geht es unter anderem um:

    • 11 cm Rektusdiastase nach drei Schwangerschaften
    • warum auch sportliche Frauen und Sportwissenschaftlerinnen betroffen sein können
    • wenn man glaubt, sich selbst helfen zu können
    • warum einzelne Übungen nicht immer die ganze Antwort sind
    • Blähbauch, Beckenboden und Rückenschmerzen
    • Körperarbeit, die sich in den Alltag integrieren lässt
    • den langen Atem, den eine nachhaltige Veränderung braucht
    • das Vertrauen in die eigene Körpermitte
    • warum Jasmin eine OP vermeiden wollte
    • und warum ihre Geschichte noch lange nicht zu Ende ist

    Jasmins Botschaft an ihr früheres Ich:

    „Halte durch, es wird besser.“

    Und genau darum geht es in dieser Folge.

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    Mehr findest du auch bei Instagram: www.instagram.com/carolintengelmann

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    41 min
  • Wenn selbst das Hochheben der eigenen Kinder zum Problem wird.

    Nach ihrer ersten Schwangerschaft wurde bei Petra ein Bandscheibenvorfall in der Lendenwirbelsäule festgestellt. Physiotherapie half ihr zwar ein Stück weit, aber wirklich zurück zu ihrem normalen Alltag kam sie nicht.

    Dann kam die zweite Schwangerschaft.

    Und danach wurde es richtig schwierig.

    Petra konnte sich teilweise nicht mehr normal bücken. Im Bett umzudrehen konnte einen stechenden Schmerz auslösen. Beim Heben ihrer Kinder ging sie sofort in eine Schonhaltung. Und ausgerechnet ihr zweites Kind war ein echtes Tragekind.

    Für Petra war deshalb irgendwann klar:

    So kann es nicht bleiben. Ich möchte mein Kind tragen können.

    Auf der Suche nach einer Lösung stieß sie über TikTok auf PREXLETICS. Zuvor hatte sie bereits vieles ausprobiert: Physiotherapie, Osteopathie, einzelne Übungen auf YouTube und anderen Plattformen. Aber ihr fehlte etwas Entscheidendes: ein strukturierter Weg, der sie Schritt für Schritt durch den Prozess führte.

    In dieser Folge erzählt Petra, wie stark ihre Beschwerden ihren Alltag eingeschränkt hatten, warum einzelne Übungen für sie nicht ausreichten und was sich nach sechs Monaten im Programm verändert hat.

    Und dann sind da die kleinen Dinge, die plötzlich wieder möglich sind:

    Mit den Kindern draußen herumrennen.

    Die Tochter in der Trage tragen.

    Den Alltag erledigen, ohne ständig darüber nachzudenken, ob eine Bewegung gleich wieder Schmerzen auslöst.

    Petra ist nach sechs Monaten noch nicht am Ende ihrer Reise. Ihre Rückenschmerzen sind noch nicht vollständig verschwunden. Aber sie sind deutlich besser geworden, ihr Alltag ist wieder leichter und sie beschreibt ein neues Gefühl von Körperverbundenheit und Selbstvertrauen.

    Ihre Geschichte zeigt, dass Fortschritt nicht immer daran gemessen werden muss, wie weit sich eine Rektusdiastase geschlossen hat.

    Manchmal ist der wichtigste Fortschritt ganz einfach:

    Du kannst wieder Dinge tun, die für andere selbstverständlich sind.

    Und genau deshalb sagt Petra heute rückblickend:
    „Es war definitiv die richtige Entscheidung für mich.“

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    23 min
  • Ich wollte wieder richtig Sport machen. Erst musste ich lernen, weniger zu tun.

    Franzi war schon immer sportlich.

    Joggen, Yoga, HIIT, morgens früh raus und Bewegung als fester Bestandteil ihres Alltags. Sport war für sie keine lästige Pflicht, sondern gehörte einfach zu ihrem Leben.

    Und genau deshalb war der erste Schritt ihrer Rektusdiastase-Reise für sie besonders schwer:

    Nicht mehr machen. Sondern weniger.

    Als Franzi im August 2023 startete, hatte sie eine 6 cm breite Rektusdiastase. Dazu kamen Belastungsinkontinenz, Blähbauch, Rückenschmerzen sowie Hüft- und Knieschmerzen. Auch optisch fühlte sie sich mit ihrem Bauch unwohl und beschrieb, dass sie dadurch sogar von ihren Kindern auf ihr vermeintlich „schwangeres“ Aussehen angesprochen wurde.

    Ihr Ziel war deshalb nicht einfach nur ein anderer Bauch.

    Sie wollte zurück zu dem Sport, den sie liebte.

    Doch zunächst hieß es gefühlt: von 100 auf 0.

    Keine gewohnten Workouts, kein Schwitzen, kein HIIT. Stattdessen Atemübungen, gezielte Basics und Schritt für Schritt wieder mehr Belastung.

    Für Franzi war das zunächst eine echte Geduldsprobe. Trotzdem blieb sie dran.

    Und genau darin liegt ein wichtiger Teil ihrer Geschichte: Sie hat nicht aufgehört, Sport zu machen. Sie hat gelernt, ihren Körper anders zu belasten.

    In dieser Folge sprechen wir darüber,

    • warum gerade sportliche Frauen bei einer Rektusdiastase vor einer besonderen Herausforderung stehen können,
    • weshalb Franzi zunächst deutlich weniger trainieren musste,
    • wie sie es geschafft hat, die neuen Übungen trotzdem konsequent in ihren Alltag zu integrieren,
    • wie sich ihre Beschwerden im Laufe der Zeit verändert haben,
    • und warum heute nicht mehr die Frage lautet, ob sie Sport machen kann, sondern wie viel ihr Körper wieder problemlos mitmacht.

    Die Entwicklung ist dabei ziemlich beeindruckend:

    Ihre Rektusdiastase reduzierte sich in der Mitte von 6 cm auf etwa 2 bis 2,5 cm, oben und unten schloss sie sich nahezu vollständig. Ihr Bauchumfang reduzierte sich von 81 auf 73 cm. Gleichzeitig verschwanden Belastungsinkontinenz, Blähbauch, Hüft- und Knieschmerzen. 

    Und vielleicht ist das Schönste an Franzis Geschichte:

    Sie ist inzwischen ein halbes Jahr nach Abschluss des Programms und sagt selbst, dass die Veränderungen geblieben sind.

    Eine Folge über Geduld, Konsequenz und die Erkenntnis, dass mehr Training nicht automatisch mehr Fortschritt bedeutet.

    Manchmal beginnt der Weg zurück zum Sport damit, dass man erst einmal aufhört, gegen den eigenen Körper zu arbeiten.

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    19 min
  • Plötzlich sah ich die Rektusdiastase überall.

    Lydia ist Sporttherapeutin. Und seit ihrer eigenen Reise mit der Rektusdiastase schaut sie anders auf ihre Patienten.

    Denn plötzlich fallen ihr Dinge auf, die vorher leicht durch das Raster fielen.

    Menschen kommen wegen Rückenschmerzen, trainieren an Geräten oder besuchen eine Rückenschule. Doch bei manchen sieht Lydia inzwischen: Da könnte noch etwas anderes dahinterstecken.

    In Teil 2 unseres Gesprächs erzählt Lydia, wie sie das Wissen aus ihrem eigenen Coaching in ihre tägliche Arbeit integriert.

    Besonders spannend: Sie entdeckt, dass die Problematik nicht nur Frauen nach einer Schwangerschaft betrifft. In ihrer Arbeit fällt ihr die Rektusdiastase teilweise sogar bei Männern besonders deutlich auf.

    Wir sprechen darüber,

    • warum Rektusdiastase auch in der Sporttherapie und Rückenschule stärker berücksichtigt werden sollte,
    • weshalb Lydia bestimmte Übungen für ihre Patienten inzwischen anders auswählt oder modifiziert,
    • was sie bei Männern mit Rektusdiastase beobachtet,
    • warum viele Betroffene gar nicht wissen, dass ihre Beschwerden mit der Bauchwand zusammenhängen könnten,
    • wie aus einer persönlichen Erfahrung ein Workshop für ihre Kollegen entstand,
    • und warum sie selbst trotz ihrer sportlichen Erfahrung lernen musste, mehr auf die Basics zu setzen und Belastung nicht immer weiter hochzuschrauben.

    Denn genau das ist auch ein wichtiger Teil von Lydias eigener Geschichte:

    Sie ist keine Sportmuffelin. Ganz im Gegenteil.

    Ihr Problem war eher, dass sie zu viel wollte.

    Sie musste lernen, nicht noch mehr zu trainieren, sondern die Basics konsequent genug zu machen, damit ihr Körper wieder die Grundlage für höhere Belastungen bekommt. Und irgendwann kam der Moment, auf den sie lange hingearbeitet hatte: Sie konnte wieder ein anspruchsvolles HIT-Training für ihre berufliche Gruppe mitmachen und anleiten.

    Eine Folge über den Perspektivwechsel, den eine eigene körperliche Erfahrung auslösen kann.

    Denn manchmal verändert sich nicht nur der eigene Körper.

    Man beginnt auch, den Körper anderer Menschen völlig anders zu sehen.

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    39 min
  • Ich bin selbst Sporttherapeutin. Und trotzdem wusste ich nicht weiter.

    Lydia kennt Bewegung, Training und Rehabilitation nicht nur aus eigener Erfahrung. Sie arbeitet seit 2016 als Sporttherapeutin in der Orthopädie und Rheumatologie.

    Und trotzdem stand sie nach ihrer Schwangerschaft irgendwann vor einer Frage, auf die ihr eigenes Fachwissen keine vollständige Antwort gab.

    Ihre Rektusdiastase bemerkte sie bereits während der Schwangerschaft. Nach einer schwierigen Geburt und einer langen Erholungsphase wurde vor allem eines zu ihrem ständigen Begleiter: Rückenschmerzen. 

    Sehr bald merkte sie:
    Ich bin selbst vom Fach. Aber ich weiß noch nicht genug über dieses spezielle Problem.

    In dieser Folge erzählt sie von ihrer persönlichen Reise mit der Rektusdiastase, von ihrer Schwangerschaft und Geburt, ihren Rückenschmerzen, ihren ersten Versuchen und dem Moment, in dem sie sich bewusst dafür entschied, sich selbst Hilfe zu holen.

    Wir sprechen darüber,

    • warum Lydia ihre Rektusdiastase bereits während der Schwangerschaft bemerkte,
    • weshalb Rückenschmerzen für sie zum wichtigsten Indikator wurden,
    • warum Alltagsbelastung und Haltung für sie eine viel größere Rolle spielten als zunächst gedacht,
    • und warum ausgerechnet ein kostenloses Webinar schließlich den Ausschlag gab, selbst mit dem PREXLETICS-Programm zu starten.

    Lydias Geschichte ist auch eine Geschichte darüber, wie schwierig es sein kann, sich selbst zu behandeln, wenn man eigentlich gelernt hat, anderen zu helfen.

    Und sie zeigt: Vom Fach zu sein bedeutet nicht, alles alleine lösen zu müssen.

    Fortsetzung folgt: Denn Lydia hat das Wissen aus ihrer eigenen Reise nicht nur für sich behalten. Sie begann, mit völlig anderen Augen auf ihre eigenen Patienten zu schauen.

    Was sie dort plötzlich bemerkte und wie sie das Thema Rektusdiastase in ihren beruflichen Alltag integriert, hört ihr in Teil 2.

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    22 min
  • Ich dachte, ich müsste einfach mehr trainieren - Fraukes Weg aus Rücken-, Becken- und Beckenbodenbeschwerden

    Beckenschmerzen, Rückenschmerzen und Probleme mit dem Beckenboden gehörten für Frauke lange zum Alltag.

    Sie probierte vieles aus: Physiotherapie, Fitnessübungen, eine Akupressurmatte - immer in der Hoffnung, dass die Beschwerden endlich verschwinden. Doch der nachhaltige Erfolg blieb aus.

    In dieser Folge erzählt Frauke, warum nicht noch mehr Training der Wendepunkt war.

    Wir sprechen darüber,

    • warum Beschwerden nicht immer dort entstehen, wo sie zu spüren sind,
    • weshalb der Alltag oft einen größeren Einfluss hat als die Trainingszeit,
    • welche Veränderungen Frauke die größte Erleichterung gebracht haben,
    • und wie sie heute nahezu beschwerdefrei lebt.

    Wenn du glaubst, du müsstest einfach nur noch mehr trainieren, damit dein Rücken, dein Becken oder dein Beckenboden endlich besser werden, dann ist diese Folge für dich.

    🎧 Viel Freude beim Zuhören!

    💛 Hat dir die Folge gefallen?

    Dann freuen wir uns riesig, wenn du den Podcast abonnierst und uns eine Bewertung dalässt. So hilfst du dabei, dass noch mehr Frauen erfahren, dass sie sich mit ihren Beschwerden nicht einfach abfinden müssen.

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    10 min
  • "Das ist eben so als Mama." Bis Karina merkte, dass das nicht stimmt.

    Karina hatte ein klares Ziel.

    Sie wollte ihren Bauch zurück.

    Mehr nicht.

    Doch je länger sie sich mit ihrem Körper beschäftigte, desto mehr wurde ihr bewusst, dass sie sich an vieles einfach gewöhnt hatte.

    Rückenschmerzen? Gehören wohl dazu.

    Beschwerden während der Periode? Ist eben normal.

    Ein instabiles Körpergefühl? Nach einer Schwangerschaft eben so.

    Oder vielleicht doch nicht?

    In dieser Folge von Lückenfüller erzählt Karina, warum sie ursprünglich nur etwas an ihrer Optik verändern wollte und dabei entdeckte, wie viele Beschwerden sie jahrelang als "typische Mama-Wehwehchen" akzeptiert hatte.

    Wir sprechen darüber,

    - warum wir Beschwerden nach einer Schwangerschaft oft unterschätzen,
    - welche Veränderungen sie im Alltag plötzlich gespürt hat,
    - und weshalb ihr Ziel unterwegs ein ganz anderes wurde.
    Eine Folge über Erwartungen, Überraschungen und die Erkenntnis, dass es manchmal nicht der Bauch ist, der unser größtes Problem war, sondern all das, woran wir uns längst gewöhnt haben.

    Kleiner Spoiler: Karina war inzwischen wieder schwanger und erlebte diese Schwangerschaft mit einem völlig neuen Körpergefühl.

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    14 min
  • Alle sagten: "Nur eine OP hilft." Julia hat das Gegenteil bewiesen.

    "Da kann nur noch operiert werden."

    Ein Satz, den viele Frauen mit einer Rektusdiastase irgendwann hören. Für Julia fühlte er sich wie ein Urteil an.

    Doch sie wollte sich nicht damit abfinden. Statt sich sofort für eine Operation zu entscheiden, stellte sie eine andere Frage: Was, wenn mein Körper mehr kann, als man ihm zutraut?

    In dieser ersten Folge von Lückenfüller spricht Carolin Tengelmann, die Gründerin von PREXLETICS, Sportökonomin und Expertin für Rektusdiastase, Bindegewebe und Tiefenmuskulatur mit ihrer Kundin Julia über ihre Geschichte. Offen, ehrlich und ohne Schönfärberei.

    Wir sprechen darüber,

    - warum sie sich gegen eine Operation entschieden hat,
    - weshalb Geduld oft schwerer ist als Training,
    - wie sie gelernt hat, ihrem Körper wieder zu vertrauen,
    - welche Rolle die richtige Anleitung gespielt hat,
    - und warum Selbstbestimmung manchmal bedeutet, den Mut zu haben, einen anderen Weg zu gehen.

    Diese Folge ist keine Geschichte über Wunderheilung. Sie ist eine Geschichte darüber, wie Wissen, Konsequenz und Vertrauen neue Möglichkeiten eröffnen können.

    Wenn du selbst mit einer Rektusdiastase kämpfst, schon gehört hast, dass "da nichts mehr zu machen ist", oder dich fragst, welche Möglichkeiten du überhaupt hast, dann ist diese Folge für dich.

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    19 min

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Du hast ein Kind bekommen. Aber dein Körper fühlt sich immer noch nicht wie deiner an?

Vielleicht kämpfst du mit einer Rektusdiastase, einem hartnäckigen Bauch,…