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In dieser Folge von Hinreichend verdächtig geht es um einen besonders heimtückischen Fall versuchten Mordes. Schauplatz ist ein abgelegener Park in Duisburg. Ein Mann schleicht sich von hinten an sein Opfer ran und verpasst ihm einen Schuss mitten durch den Kopf. Wie durch ein Wunder überlebt der Geschädigte. Doch die Geschichte beginnt viel früher. Die junge Mutter Elif (alle Namen geändert) gibt sich nach der Trennung von ihrem Ehemann einer neuen Liebschaft zu einem Mann namens Özkan hin. Als dieser zu aufdringlich wird, ruft sie ihren Bruder Cem zur Hilfe. Gemeinsam locken sie Özkan in eine Falle und Cem nimmt seine Rolle als beschützender Bruder deutlich zu ernst – er drückt ab. Gleich darauf flieht er in die Türkei. Elif erzählt später, sie sei zuvor von Özkan vergewaltigt worden, was sich jedoch als Lüge entpuppen soll.
Wie geht die Staatsanwaltschaft damit um, wenn vermeintlich Geschädigte schwere Anschuldigungen frei erfinden? Welche Bedeutung hat eine Flucht für die Ermittlungen? Ab wann beginnt Stalking und wie reagiert die Öffentlichkeit auf so eine brutale Tat am helllichten Tage?
Unsere Gäste sind Jill McCuller, Staatsanwältin in Duisburg, und Alexander Triesch, Reporter der Lokalredaktion Duisburg. Gemeinsam sprechen wir über Herausforderungen solcher Ermittlungen, die Auswirkungen von Selbstjustiz und die Schwierigkeit, bei der Berichterstattung neutral zu bleiben.
Im True-Crime-Podcast von Rheinischer Post und Staatsanwaltschaft Duisburg beleuchten wir pro Folge einen abgeschlossenen Kriminalfall aus der Region – mit einem Reporter aus der Lokalredaktion sowie einem Mitglied der Duisburger Staatsanwaltschaft. Gemeinsam zeigen wir, wie Strafverfolgung funktioniert – und was sie mit unserer Gesellschaft macht.
By Lilli Stegner für die Rheinische Post und die Staatsanwaltschaft DuisburgIn dieser Folge von Hinreichend verdächtig geht es um einen besonders heimtückischen Fall versuchten Mordes. Schauplatz ist ein abgelegener Park in Duisburg. Ein Mann schleicht sich von hinten an sein Opfer ran und verpasst ihm einen Schuss mitten durch den Kopf. Wie durch ein Wunder überlebt der Geschädigte. Doch die Geschichte beginnt viel früher. Die junge Mutter Elif (alle Namen geändert) gibt sich nach der Trennung von ihrem Ehemann einer neuen Liebschaft zu einem Mann namens Özkan hin. Als dieser zu aufdringlich wird, ruft sie ihren Bruder Cem zur Hilfe. Gemeinsam locken sie Özkan in eine Falle und Cem nimmt seine Rolle als beschützender Bruder deutlich zu ernst – er drückt ab. Gleich darauf flieht er in die Türkei. Elif erzählt später, sie sei zuvor von Özkan vergewaltigt worden, was sich jedoch als Lüge entpuppen soll.
Wie geht die Staatsanwaltschaft damit um, wenn vermeintlich Geschädigte schwere Anschuldigungen frei erfinden? Welche Bedeutung hat eine Flucht für die Ermittlungen? Ab wann beginnt Stalking und wie reagiert die Öffentlichkeit auf so eine brutale Tat am helllichten Tage?
Unsere Gäste sind Jill McCuller, Staatsanwältin in Duisburg, und Alexander Triesch, Reporter der Lokalredaktion Duisburg. Gemeinsam sprechen wir über Herausforderungen solcher Ermittlungen, die Auswirkungen von Selbstjustiz und die Schwierigkeit, bei der Berichterstattung neutral zu bleiben.
Im True-Crime-Podcast von Rheinischer Post und Staatsanwaltschaft Duisburg beleuchten wir pro Folge einen abgeschlossenen Kriminalfall aus der Region – mit einem Reporter aus der Lokalredaktion sowie einem Mitglied der Duisburger Staatsanwaltschaft. Gemeinsam zeigen wir, wie Strafverfolgung funktioniert – und was sie mit unserer Gesellschaft macht.