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Apples günstigstes MacBook könnte bald einige der größten Schwächen beheben.
Apples günstigstes Notebook, das MacBook Neo, könnte in der zweiten Generation bedeutende Verbesserungen erhalten. Einem Bericht des bekannten Analysten Ming-Chi Kuo zufolge plant das Unternehmen, die größten Kritikpunkte des aktuellen Modells gezielt anzugehen. Im Fokus stehen dabei mehr Leistung, mehr Arbeitsspeicher und eine fundamental neue Art der Bedienung.
MacBook Neo 2 mit drei Verbesserungen erwartetWährend das erste MacBook Neo mit seinem Aluminiumgehäuse und dem hellen Display bereits hochwertige Merkmale in seiner Preisklasse bietet, gelten der Prozessor und der begrenzte Arbeitsspeicher als Schwachpunkte. Der verbaute Chip und die 8 GB RAM sind für anspruchsvollere Aufgaben knapp bemessen. Das Nachfolgemodell soll hier laut Kuo nachlegen.
Folgende Punkte sollen beim MacBook Neo 2 angegangen werden:
Besonders bei der Leistung verspricht das Upgrade einen spürbaren Sprung. Der Apple A19 Pro, der im iPhone 17 Pro zum Einsatz kommt, soll für eine bessere Performance sorgen. In Kombination mit den 12 Gigabyte Arbeitsspeicher wäre das MacBook Neo 2 deutlich besser für die Zukunft gerüstet (via MacRumors).
MacBook Neo 2 mit TouchscreenDie größte Neuerung wäre zweifellos der Touchscreen. Apple hat sich jahrelang gegen berührungsempfindliche Bildschirme in seinen Laptops gesträubt, doch diese Haltung scheint sich zu ändern. Der Touch-Layer soll direkt in das Display integriert werden, sodass das MacBook Neo 2 nicht dicker werden dürfte.
Bis zum erwarteten Erscheinungsdatum im Jahr 2027 soll macOS durch die geplante Einführung des „MacBook Ultra“ mit Touchscreen bereits für die Touch-Bedienung optimiert sein. Trotz der vielversprechenden Details betont der Bericht, dass es sich um frühe Pläne handelt, die sich bis zum Launch noch ändern können.
Peter Hryciuk (Eigene Meinung):
In meinen Augen wäre der Einbau eines Touchscreens, ohne die Möglichkeit, das Display abnehmen und als iPad verwenden zu können, sinnlos. Er würde nur den Preis unnötig in die Höhe schrauben. Der schnellere Chip und etwas mehr Arbeitsspeicher klingen für mich hingegen realistisch.
By Apples günstigstes MacBook könnte bald einige der größten Schwächen beheben.
Apples günstigstes Notebook, das MacBook Neo, könnte in der zweiten Generation bedeutende Verbesserungen erhalten. Einem Bericht des bekannten Analysten Ming-Chi Kuo zufolge plant das Unternehmen, die größten Kritikpunkte des aktuellen Modells gezielt anzugehen. Im Fokus stehen dabei mehr Leistung, mehr Arbeitsspeicher und eine fundamental neue Art der Bedienung.
MacBook Neo 2 mit drei Verbesserungen erwartetWährend das erste MacBook Neo mit seinem Aluminiumgehäuse und dem hellen Display bereits hochwertige Merkmale in seiner Preisklasse bietet, gelten der Prozessor und der begrenzte Arbeitsspeicher als Schwachpunkte. Der verbaute Chip und die 8 GB RAM sind für anspruchsvollere Aufgaben knapp bemessen. Das Nachfolgemodell soll hier laut Kuo nachlegen.
Folgende Punkte sollen beim MacBook Neo 2 angegangen werden:
Besonders bei der Leistung verspricht das Upgrade einen spürbaren Sprung. Der Apple A19 Pro, der im iPhone 17 Pro zum Einsatz kommt, soll für eine bessere Performance sorgen. In Kombination mit den 12 Gigabyte Arbeitsspeicher wäre das MacBook Neo 2 deutlich besser für die Zukunft gerüstet (via MacRumors).
MacBook Neo 2 mit TouchscreenDie größte Neuerung wäre zweifellos der Touchscreen. Apple hat sich jahrelang gegen berührungsempfindliche Bildschirme in seinen Laptops gesträubt, doch diese Haltung scheint sich zu ändern. Der Touch-Layer soll direkt in das Display integriert werden, sodass das MacBook Neo 2 nicht dicker werden dürfte.
Bis zum erwarteten Erscheinungsdatum im Jahr 2027 soll macOS durch die geplante Einführung des „MacBook Ultra“ mit Touchscreen bereits für die Touch-Bedienung optimiert sein. Trotz der vielversprechenden Details betont der Bericht, dass es sich um frühe Pläne handelt, die sich bis zum Launch noch ändern können.
Peter Hryciuk (Eigene Meinung):
In meinen Augen wäre der Einbau eines Touchscreens, ohne die Möglichkeit, das Display abnehmen und als iPad verwenden zu können, sinnlos. Er würde nur den Preis unnötig in die Höhe schrauben. Der schnellere Chip und etwas mehr Arbeitsspeicher klingen für mich hingegen realistisch.