Nur wenige Regisseure haben eine derart unverwechselbare Handschrift wie Wes Anderson. Wir besprechen in dieser Folge sein Meisterwerk Grand Budapest Hotel.
Eine Erbschleicherei in Ungarn in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Was nach einer durchschnittlich langweiligen Story klingt, entpuppt sich als eine filmsprachlich auf Hochglanz polierte Show- und Slapstickeinlage eines Starensembles.
Diesmal analysieren wir einen Film, der die Sehgewohnheiten bricht, in dem er eine Welt wie aus einer Karikatur auf einer Art Theaterbühne erzählt und trotzdem filmischer denn je ist.