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Wie oft sind wir mit unserem Fokus bei dem, was uns fehlt? Bei dem, was wir nicht wollen oder was gerade noch nicht so ist, wie wir es uns wünschen?
Dabei wissen wir doch: Wenn wir etwas Neues in unserem Leben erschaffen möchten, dürfen wir in die Energie dessen eintauchen, was wir uns wünschen – als wäre es bereits da.
Doch genau das ist für viele die größte Herausforderung. Denn solange uns das Außen eine andere Realität zeigt, lassen wir uns schnell verunsichern und rutschen zurück in den Mangel.
Nach dem Gesetz der Anziehung ziehen wir das in unser Leben, worauf wir unsere Aufmerksamkeit und Energie richten.
Aber wie fühlen wir Fülle, wenn sie im Außen noch gar nicht sichtbar ist?
Genau darum geht es in dieser wunderschönen Meditation.
Ich nehme dich mit auf eine Reise, auf der du auf ganz einfache und liebevolle Weise deinen inneren Zustand verändern kannst – weg vom Mangel, hinein in die Fülle.
Und das Schönste daran: Du kannst diese Energie in dir erschaffen, völlig unabhängig davon, was gerade im Außen passiert.
Denn Fülle beginnt nicht erst dann, wenn sich deine Umstände verändern. Fülle beginnt in dir.
Ich wünsche dir ganz viel Freude beim Eintauchen, Fühlen und Kreieren.
Von Herzen viel Spaß mit dieser Meditation!
Über die Magie des Loslassens, den Mut, sich dem Ungeplanten hinzugeben, und die Kraft, ganz im Moment zu sein.
Warum unser Verstand uns manchmal im Weg steht, wie echte Herzverbindung unsere Beziehungen und Konflikte verändern kann und weshalb selbst in den schwierigsten Situationen ein verborgenes Geschenk liegen kann.
Leider ist der Ton heute nicht optimal - wir sind gespannt, welches Geschenk dahinter steckt nicht perfekt zu sein :O)
Vielleicht ist es ja eine Einladung an Dich mehr DU zu sein ❤️
Viel Spass.
Warum halten wir uns selbst klein, obwohl da längst Träume, Visionen und dieser innere Ruf in uns sind, dem wir eigentlich folgen wollen?
In dieser Folge sprechen wir darüber, was uns davon abhält, wirklich loszugehen – und warum in vermeintlichen Schwächen oft genau die Stärken verborgen liegen, die wir bisher noch nicht als solche erkannt haben.
Wir schauen auch dorthin, wo wir vielleicht lieber nicht hinschauen: zu unseren Ängsten, Befürchtungen und unterdrückten Gefühlen. Denn was, wenn genau darin ein Geschenk liegt? Was, wenn das, was endlich an die Oberfläche kommen möchte, uns nicht zurückhält, sondern uns den Weg weist?
Ein wilder Ritt durch all die Themen, Erkenntnisse und Erfahrungen, die uns an diesem Wochenende begegnet sind – ehrlich, tief und ziemlich lebendig.
In unserer achten Folge sprechen wir darüber, wie wichtig es ist, sich der eigenen Glaubenssätze, Prägungen und inneren Themen bewusst zu werden. Denn vieles von dem, was wir selbst in uns tragen, geben wir unbewusst an unsere Kinder weiter.
Wir fragen uns: Was darf bei uns bleiben – und was möchten wir unseren Kindern nicht mitgeben?
Denn Entwicklung und persönliches Wachstum dürfen auch leichter sein. Vielleicht sogar besonders dann, wenn manche Verwicklungen gar nicht erst entstehen. Eine Folge über Bewusstsein, Verantwortung und die Chance, alte Muster nicht einfach weiterzugeben.
Entwicklung bedeutet für viele erst einmal:
„Ich bin hier – und ich will ganz woanders hin. Also muss ich mich verändern, um dort anzukommen.“
Aber was, wenn Entwicklung auch ganz anders aussehen kann?
Was, wenn es weniger darum geht, jemand Neues zu werden – und vielmehr darum, all das loszulassen, was eigentlich gar nicht zu uns gehört? Dinge, Erwartungen, Rollen und Vorstellungen, die vielleicht nie wirklich zu uns gepasst haben.
Und wenn wir anfangen, genau das wegzunehmen, entsteht Raum für eine ganz andere Frage:
Wer bin ich eigentlich wirklich?
Das kann uns durchaus aus der Komfortzone bringen. Gleichzeitig passiert dabei etwas Spannendes: Plötzlich kommen Menschen, Situationen und Möglichkeiten in unser Leben, die viel besser zu uns passen.
Und auf einmal fühlt sich das Leben leichter an. Stimmiger. Und macht vielleicht sogar ein bisschen mehr Spaß.
Genau darum geht es in Folge 7 unseres Podcasts.
Heute sprechen wir darüber, wie wir Mindset ganz selbstverständlich in unseren Alltag integrieren können.
Oft denken wir bei Themen wie Mindset oder Spiritualität: Das ist mir zu abstrakt, zu weit weg oder einfach nicht greifbar genug. Dabei lassen sich viele Zusammenhänge auch aus psychologischer, biologischer oder teilweise physikalischer Perspektive betrachten.
Und vor allem musst du daraus keine große Wissenschaft machen. Mindset beginnt oft bei den ganz kleinen Entscheidungen im Alltag.
Zum Beispiel gleich morgens: Stehst du auf und entscheidest dich bewusst dafür, gut in den Tag zu starten? Oder drückst du noch einmal auf Snooze, drehst dich um und ärgerst dich später darüber, dass du nicht aufgestanden bist?
Genau in solchen kleinen Momenten zeigt sich, wie sehr unsere Gedanken, Gewohnheiten und Entscheidungen unseren Alltag mitgestalten.
Manchmal fühlt sich das, was wir uns wünschen, an wie die Karotte vor der Nase: Wir laufen und laufen, hoffen auf das nächste Ziel, den nächsten Erfolg, die nächste Veränderung – und glauben, dass wir uns dann endlich so fühlen, wie wir uns fühlen wollen.
Aber was, wenn genau darin die Falle liegt?
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum uns äußere Wünsche oft nur kurzfristig erfüllen und warum wir ein bestimmtes Gefühl nicht automatisch halten können, nur weil im Außen endlich etwas passiert. Wenn wir beginnen, nicht mehr nur dem nächsten Ziel hinterherzulaufen, sondern das Gefühl, nach dem wir uns wirklich sehnen, in uns selbst zu kultivieren, kann etwas ganz Neues entstehen: mehr Ruhe, mehr Frieden und das Gefühl, nicht ständig irgendwo ankommen zu müssen.
Es geht darum, weniger zu jagen – und mehr zu fühlen. Weniger im Außen zu suchen – und mehr in dir selbst zu finden.
In der vierten Podcastfolge geht es um eine Erkenntnis, die unser Leben enorm verändern kann: Wir können unsere Gefühle viel stärker selbst beeinflussen, als uns meistens bewusst ist.
Oft funktioniert unser Alltag nämlich so:
Das Problem daran: Wenn unsere Gefühle ständig von dem abhängen, was im Außen passiert, geben wir einen großen Teil unserer inneren Freiheit ab. Dann bestimmen Kunden, andere Menschen, das Wetter, Nachrichten oder irgendwelche Ereignisse darüber, wie es uns geht.
In dieser Folge sprechen wir darüber, wie wir anfangen können, unsere Gefühle viel bewusster von innen heraus zu erzeugen und zu steuern. Nicht indem wir unangenehme Gefühle verdrängen oder uns alles schönreden. Sondern indem wir verstehen, dass zwischen dem, was passiert, und dem, was wir fühlen, mehr Spielraum liegt, als wir oft denken.
Je besser wir lernen, unsere innere Verfassung selbst mitzugestalten, desto weniger abhängig werden wir vom Außen. Und genau dadurch wird vieles leichter: Wir werden ruhiger, freier und handlungsfähiger – auch dann, wenn das Leben gerade nicht genau so läuft, wie wir es gerne hätten.
Warum ist unser Fokus im Leben eigentlich so entscheidend? Und wie kann er verändern, wie wir unser Leben wahrnehmen und erleben? Genau darüber sprechen wir heute.
Dabei geht es nicht darum, einfach nur positiv zu denken, Schwierigkeiten auszublenden oder sich die Welt schönzureden. Im Gegenteil: Es geht darum, bewusst wahrzunehmen, dass immer beides da ist – das Gute genauso wie das Schwierige.
Die entscheidende Frage ist: Worauf richtest du deinen Fokus?
Unser Gehirn ist seit Urzeiten darauf programmiert, Gefahren und negative Dinge besonders schnell wahrzunehmen. Früher war das überlebenswichtig. Wer die mögliche Gefahr rechtzeitig erkannt hat, hatte bessere Chancen zu überleben.
Doch wie hilfreich ist dieser automatische Fokus auf das Negative heute noch?
Vielleicht kennst du es selbst: Zehn Dinge laufen gut, aber eine Sache geht schief – und genau diese eine Sache beschäftigt dich den ganzen Tag. Nicht unbedingt, weil sie wichtiger ist als alles andere, sondern weil unser Gehirn darauf trainiert ist, Problemen besonders viel Aufmerksamkeit zu schenken.
Das bedeutet jedoch nicht, dass wir diesem Muster hilflos ausgeliefert sind. Wir können lernen, unseren Fokus bewusst zu verändern. Nicht indem wir das Negative ignorieren, sondern indem wir entscheiden, welchem Teil unserer Realität wir mehr Raum geben möchten.
Denn das, worauf du deine Aufmerksamkeit immer wieder richtest, wird in deiner Wahrnehmung größer.
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum dein Fokus so viel Einfluss auf dein Leben hat, weshalb unser Gehirn so gerne beim Negativen hängen bleibt und vor allem: warum es so sinnvoll ist, deinen Fokus Schritt für Schritt bewusster auszurichten.
Was wäre, wenn das Leben nicht gegen dich arbeitet, sondern für dich?
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum wir uns ganz bewusst dafür entschieden haben, auch in herausfordernden Situationen nach dem Geschenk zu suchen. Nicht, weil immer alles leicht ist – sondern weil sich unser Blick auf das Leben verändert, wenn wir aufhören, gegen das anzukämpfen, was gerade da ist.
Diese Haltung kann vieles leichter machen. Sie bringt mehr Vertrauen, mehr Ruhe und eine ganz andere Energie in dein Leben.
Und gleichzeitig ist diese Folge für uns auch etwas sehr Persönliches. Denn wir beide beschäftigen uns schon seit vielen Jahren mit Spiritualität, Bewusstsein, Energien und dem Gesetz der Anziehung. Ganz am Anfang war da aber oft noch dieses Gefühl: Oh Gott, darüber können wir doch mit niemandem sprechen. Was denken die anderen bloß von uns?
Vielleicht kennst du dieses Gefühl auch. Dass du etwas tief in dir spürst, dich für bestimmte Themen interessierst oder die Welt auf eine Weise wahrnimmst, über die du dich kaum traust zu sprechen.
Heute möchten wir genau das verändern.
Wir möchten mit unserem Podcast einen Raum schaffen, in dem diese Themen ganz selbstverständlich sein dürfen. Einen Raum, in dem wir offen über Bewusstsein, Energie, Intuition, Spiritualität und all die Dinge sprechen können, die vielleicht nicht immer sichtbar oder greifbar sind – sich für uns aber trotzdem sehr real anfühlen.
Und vor allem möchten wir möglichst viele Menschen daran erinnern, wer sie wirklich sind. Daran, dass so viel mehr in ihnen steckt, als sie vielleicht gerade glauben. Und dass es vollkommen okay sein darf, darüber zu sprechen, Fragen zu stellen, neugierig zu sein und seinen ganz eigenen Weg zu gehen.
Wir möchten dich in dieser Folge deshalb dazu einladen, einmal neugierig hinzuschauen:
Was, wenn auch in dem, was du gerade vielleicht noch nicht verstehst, etwas für dich verborgen liegt?
Und vielleicht auch:
Was würde sich verändern, wenn du dich nicht mehr dafür zurückhalten müsstest, an das zu glauben, was sich für dich wahr und richtig anfühlt?
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