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macOS 27: Diese Macs sind raus


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(Bildquelle: GIGA)

Für viele Besitzer älterer Mac-Modelle bedeutet das nächste große Update das offizielle Support-Ende.

Apple hat bestätigt, dass das kommende Betriebssystem macOS 27 ausschließlich auf Macs mit hauseigenen Apple-Silicon-Chips laufen wird. Damit endet die Software-Unterstützung für sämtliche Modelle, die noch mit einem Intel-Prozessor ausgestattet sind. Die Entscheidung trifft auch vergleichsweise junge Geräte, die mit der aktuellen Version macOS 26 Tahoe noch kompatibel waren.

macOS 27 ohne Intel-Macs

Konkret bedeutet dieser Schritt, dass Modelle wie das 16-Zoll MacBook Pro von 2019, der 27-Zoll iMac von 2020 oder der Mac Pro aus dem Jahr 2019 kein Update mehr erhalten werden. Besitzer dieser Apple-Geräte müssen künftig auf neue Funktionen und möglicherweise auch wichtige Sicherheitsupdates verzichten, die Teil neuer Hauptversionen sind. Die kommende Version macOS 27 verfügbar und im September für alle Nutzer veröffentlicht werden.

Diese Macs sind noch dabei:

  • MacBook Neo (A18 Pro/2026 und später)
  • MacBook Air (M1/2020 und später)
  • MacBook Pro (M1/2020 und später)
  • iMac (M1/2021 und später)
  • Mac mini (M1/2020 und später)
  • Mac Studio (M1/2022 und später)
  • Mac Pro (M2/2023 und später)

Wer also von einem älteren Mac günstig umsteigen möchte, sollte sich beispielsweise das MacBook Neo anschauen (bei Amazon anschauen).

Langjährige Umstellung geht zu Ende

Dieser Schritt kommt nicht unerwartet und markiert das Finale von Apples langjähriger Umstellung von Intel-Prozessoren auf die eigene Chip-Architektur. Der Technologieriese hatte den Wechsel bereits im Jahr 2020 eingeleitet, um mehr Leistung und eine höhere Energieeffizienz zu erzielen. Seit der Einführung des ersten M1-Chips hat das Unternehmen sein gesamtes Mac-Portfolio schrittweise auf die neue Architektur umgestellt.

Die Ankündigung, dass macOS 26 Tahoe die letzte Version für Intel-Hardware sein würde, machte Apple bereits auf seiner Entwicklerkonferenz WWDC im Jahr 2025. Damit gab man Entwicklern und Nutzern rund ein Jahr Zeit, sich auf den technologischen Abschied vorzubereiten. Für die Zukunft bedeutet dies, dass neue und exklusive Software-Funktionen zunehmend die Leistung der M-Chips voraussetzen werden.

Für Nutzer von Macs mit einem M1-Chip oder neueren Modellen ändert sich vorerst nichts. Sie werden das Update auf macOS 27 wie gewohnt erhalten. Für Apple selbst ermöglicht der klare Schnitt eine bessere Optimierung des Betriebssystems auf die eigene Hardware.

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