Magic or Tragic ‒ Musik vor Gericht

Magic or Tragic ‒ Musik vor Gericht

By Magic Mile MusicMusicMusic Interviews
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Magic or Tragic ‒ Musik vor Gericht episodes

  • Volker Pape trifft sein Team
    In den letzten Monaten hatten wir etliche Gäste in unserem
    Podcast „Magic or Tragic“ und fast immer war es sehr unterhaltsam. Kurz vor der
    Sommerpause kommt das Team einmal zusammen um zu resümieren, zu diskutieren und
    ein bisschen aus dem Nähkästchen zu plaudern: Ob Volker sich gut vorbereitet,
    ob Fabian die Jingles jedes Mal live einsingt, wo Illi die ganzen Informationen
    hernimmt und warum Sandra bis heute nie zu hören war – das und noch mehr
    erfahrt ihr in den nächsten Minuten!
    58 min
  • Volker Pape trifft Lutz Krajenski
    Dass aus Hannover verhältnismäßig viele gute Jazzmusiker
    kommen, ist bekannt. Und auch, wenn wir uns damit weit aus dem Fenster lehnen,
    möchten wir doch behaupten, der Sympathischste davon ist Lutz Krajenski. Der
    Mann brilliert an ungefähr allem, was Tasten hat und der Rest der Welt weiß das
    auch. Nicht umsonst reißen sich neben dem viel zu früh verstorbenen Roger
    Cicero auch Musikgrößen wie Annett Louisan, Ulrich Tukur, Jan Delay oder Yvonne
    Catterfeld um ihn. Und, ja, das auch völlig zu Recht. Heute allerdings gehört
    Lutz Krajenski nur uns. Wir wollen alles wissen – angefangen beim
    Salonorchester Linden Mitte bis hin zum Eurovision Song Contest. Herzlich
    willkommen, Lutz Krajenski!
    1 hr 22 min
  • Volker Pape trifft Kai Wingenfelder
    Ein weiblicher Fan hat mal gesagt, Kai Wingenfelder könne
    sogar das Telefonbuch singen und es klänge wunderbar. Anzunehmen ist, dass das
    stimmt, denn der Sänger von Fury in the Slaughterhouse und Wingenfelder hat
    bereits Pornos und Wetterberichte vertont, da stellt so ein Telefonbuch
    vermutlich keine große Hürde dar. Offensichtlich jedoch ist Rock eher sein
    Ding, wie seine Karriere seit etwa 35 Jahren beweist. Und dabei lässt sich Kai
    Wingenfelder auch von einer lästigen Pandemie nicht aufhalten, wie man an drei
    ausverkauften Autokinokonzerten in 2020 und der kürzlich abgeschlossenen
    Produktion eines neuen Fury-Albums merken kann. Den Ausgleich zu Bühnenshows
    und tourbedingten Autobahnmarathons schafft das selbstgewählte Nordlicht in
    seinem Zuhause in Schleswig-Holstein, wo er mit Frau und Kindern lebt. Heute
    ist er bei uns in Hannover. Ein VIP, far out of the ordinary! Willkommen, Kai
    Wingenfelder!
    49 min
  • Volker Pape trifft Jens Eckhoff
    Wenn man in den ersten zehn Jahren des neuen Jahrtausends
    die Frage nach der besten deutschsprachigen Band stellte, gab es eigentlich nur
    eine Meinung: Wir sind Helden. Ein Viertel davon war Jens-Michael Eckhoff, der
    unter seinem Alias „Jean-Michel Tourette“ mit Wir sind Helden vier Echos
    abgeräumt hat. Aber auch nach der Stilllegung der Band scheint Jens Eckhoff
    dieses Helden-Ding irgendwie weiterzuverfolgen. Zum einen als Songwriter und
    Produzent für junge Künstler, was ihm bereits den Praetorius-Förderpreis für
    seine Bemühungen um ein facettenreiches musikalisches Niedersachsen einbrachte.
    Zum anderen ist er Teil des Projekts „Klang und Leben“, in dessen Rahmen er für
    demenzkranke Patienten musiziert. Außerdem ist er Vater, da hat man ja sowieso
    den Superhelden-Status inne. Womit Jens Eckhoff sich sonst noch so beschäftigt
    und was man mit vier goldenen Buchstützen in Echo-Form anfängt, wird Volker
    Pape jetzt eruieren. Bitte gib uns nur ein, bitte, bitte gib uns nur ein Wort!
    1 hr
  • Volker Pape trifft Lars Kompa
    Lars
    Kompa hat drei Kinder: Tochter, Sohn und Stadtkind. Mit Letzterem hat er wohl
    am meisten Arbeit, denn da ist er Mama und Papa in einer Person. Und zwar für
    die ganze Stadt. Als Herausgeber und Chefredakteur des einzigen unabhängigen
    Stadtmagazins Hannovers präsentiert er seinen Lesern fundierte Leitartikel,
    Interviews, Kolumnen, von Zeit zu Zeit frei erfundenen Schwachsinn und
    Veranstaltungstipps. Und wenn so eine blöde Pandemie des Weges kommt und es
    nichts gibt, worüber man schreiben kann? Na, dann denkt er sich was aus, so wie
    gute Väter das eben machen. Und ganz selten mal, wenn die Kinder im Bett und
    das neue Heft im Druck sind, köpft er verwegen eine Flasche Rotwein und
    entdeckt seinen inneren Kirk Hammett. Herzliche Grüße aus dem gesprochenen
    Editorial und willkommen, Lars Kompa!
    1 hr 3 min
  • Volker Pape trifft Gero Drnek
    Gero Drnek ist studierter Klarinettist, spielt aber auch
    noch das eine oder andere Instrument. Und von ungefähr jedem Instrument, das man sich vorstellen
    kann, befindet sich mindestens ein Exemplar in seinem Besitz, was ihn quasi zu
    einer Art musikalischem Noah macht. Tatsächlich ist Gero Drnek nicht nur mit
    einem Übermaß an musikalischem Talent gesegnet. Denn wenn er nicht gerade Töne
    auf irgendwelchen Gegenständen erzeugt, schneidet er gerne Lebensmittel in
    Stücke und kocht sie. Sofern er dazu kommt – denn seit über dreißig Jahren ist
    das Multitool unter den Musikern bei Fury in the Slaughterhouse im Einsatz, was
    aber wirklich kein Grund ist, ihn nicht zu mögen. Herzlich Willkommen, Gero
    Drnek!
    50 min
  • Volker Pape trifft Fairytale
    Ein
    Ghul schleicht um die Ecke und erschreckt dabei einen Schwarm Krähen, während
    anderswo ein Rudel Elfen einen lustigen Reigen tanzt. So oder ähnlich kann man
    sich das wohl vorstellen, wenn man versucht, sich ein Bild von Fairytales Fantasy-Folk
    zu machen. Vielleicht aber auch ganz anders! So oder so würde man die
    Hannoveraner Band eher auf Waldlichtungen als auf deutschen Festivalbühnen
    verorten – und liegt damit daneben. Heute sind Laura und Olli von Fairytale bei
    Volker Pape zu Gast. Vielleicht erzählen sie ein paar Märchen, ganz sicher
    werden sie aber aufklären, was es mit ihrem mystischen Fantasy-Folk auf sich
    hat. Pass lieber auf, Volker, nicht, dass dir vor lauter Zauber hinterher noch
    Elfenohren wachsen!
    57 min
  • Volker Pape trifft Hans-Martin Buff
    Als „19-Zoll-Gespräche“ bezeichnet man etwas flapsig jene
    Unterhaltungen, die derart mit Fachtermini gespickt sind, dass sie außer den
    Gesprächsteilnehmern kein Mensch versteht. Und zweifellos könnte Hans-Martin
    Buff uns in den folgenden Minuten mit genau so etwas beeindrucken. Aber zum
    Glück weiß der erfahrene Toningenieur, dass die Welt größer ist als 19 Zoll.
    Andernfalls hätte es ihn wohl kaum nach Minneapolis verschlagen, wo er einige
    Jahre lang als Haus und Hof- Ton-Ing für Prince, aber aber auch für Chaka Khan
    und No Doubt gearbeitet hat. Über einen Zwischenstopp in München ging es dann
    nach Hannover, wo Hans-Martin Buff gerade mit den Scorpions arbeitet. Vom
    Paisley Park zum Peppermint Park – im Grunde ist er also eine Art musikalischer
    Parkwächter. Welche Unterschiede es zwischen Hannover und Minneapolis gibt und
    was einen Klaus Meine von dem Künstler, der meistens als Prince bekannt war,
    unterscheidet, sowie alles andere, was auch Nicht-Toningenieure verstehen
    können, hören wir uns jetzt mal an. Herzlich willkommen, Hans-Martin Buff!
    1 hr 13 min
  • Volker Pape trifft Tinatin
    „Der Grund für mich, Musik zu machen ist: Meine Sicht,
    meine Welt und meine Gedanken zu teilen. Wenn ich dann Menschen damit innerlich
    bewegen, beglücken und gar trösten kann, habe ich mein Ziel erreicht.“ sagt
    Tinatin. Ein sehr demütiger und bescheidener Ansatz, der sicherlich Extrapunkte
    bei jeder Misswahl einbringen würde. Und tatsächlich ist Tinatin sehr hübsch.
    Allerdings müsste man schon ein Riesenidiot sein, um nicht zu merken, dass
    hinter dem von einem georgischen Flüchtlingsmädchen auf deutsch gesungen
    Souljazzpop noch mehr steckt. Und weil Volker Pape eben kein Riesenidiot ist,
    hat er Tinatin heute eingeladen, um zu erfahren, was denn alles so in diesem
    hochmusikalischen Energiebündel steckt. Willkommen, Tinatin!
    1 hr 2 min
  • Volker Pape trifft Maciek
    Maciek Swietoslawski kann drei Dinge besonders gut: Singen,
    Gitarre spielen und niedlich gucken. Das sind gute Grundvoraussetzungen für
    einen Popstar. Zumindest die ersten beiden Fähigkeiten hat er derart
    perfektioniert, dass sich bei The Voice of Germany 2020 gleich alle vier Stühle
    für ihn umgedreht haben. Statt – so wie bei The Voice üblich – Cover zu singen,
    singt Maciek aber lieber eigene Stücke. Und zwar auf meistens deutsch – was für
    den gebürtigen Polen, der erst mit 12 Jahren aus seinem Heimatland zu uns kam,
    keine Selbstverständlichkeit ist. Da wir allerdings nicht wissen, wie gut
    Volker Papes Polnisch ist, haben wir uns mit Maciek für heute auch auf deutsch
    als Sprache geeinigt. Aber einer geht noch: Dzien dobry, Maciek!
    46 min

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