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Magnus Strobel über Nexus Politics, digitale Bürgerbeteiligung und warum Demokratie ein Prozessproblem hat — kein Werteproblem.
Was passiert mit deinem Anliegen, nachdem du es an die Politik geschickt hast? In der Regel: nichts. Es verschwindet in einem Postfach, landet bei der falschen Stelle, und du hörst nie wieder davon. Magnus Strobel und sein Co-Founder Christoph Waffler bauen mit Nexus Politics eine KI-gestützte Plattform, die das ändern will: Bürger:innen geben ihr Anliegen ein, die KI strukturiert es, leitet es automatisch an die zuständige Stelle weiter — und zum ersten Mal kann man den gesamten politischen Prozess transparent nachverfolgen. Im Gespräch erklärt Magnus, warum 30–40 % der E-Mails an Politiker:innen gar nicht in deren Zuständigkeit fallen, wie ein Verhaltensökonom zur Demokratie-Infrastruktur kommt, und warum Nexus Politics bewusst profitorientiert und parteineutral aufgestellt ist.
Links:
Nexus Politics: https://www.nexuspolitics.org
Magnus Strobel auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/magnus-strobel-362a1461/
Unsere Website: https://www.publicvaluehub.com/
Unser LinkedIn-Profil: https://www.linkedin.com/company/public-value-hub/
Timestamps:
00:00 Willkommen zur Impact Runde
00:31 Warum ein Demokratie-Startup gründen?
02:19 So funktioniert Nexus Politics
07:09 Warum demokratische Prozesse haken
10:24 Mehr als nur ein UX-Problem
13:27 Beispiel: Gefährliche Kreuzung melden
19:01 Öffentlicher Druck und Rechenschaft
20:53 Magnus' Weg: Von Behavioral Economics zur Demokratie
26:03 Rechtsform, Neutralität und warum keine gGmbH
30:33 Geschäftsmodell: SaaS für Politiker:innen
35:39 Wie verkauft man Transparenz an die Politik?
40:43 Vergaberecht, Datenschutz und europäische Tech-Souveränität
44:26 Skalierung: Deutschland, EU und darüber hinaus
49:18 Abschluss und Verabschiedung
By Public Value HubMagnus Strobel über Nexus Politics, digitale Bürgerbeteiligung und warum Demokratie ein Prozessproblem hat — kein Werteproblem.
Was passiert mit deinem Anliegen, nachdem du es an die Politik geschickt hast? In der Regel: nichts. Es verschwindet in einem Postfach, landet bei der falschen Stelle, und du hörst nie wieder davon. Magnus Strobel und sein Co-Founder Christoph Waffler bauen mit Nexus Politics eine KI-gestützte Plattform, die das ändern will: Bürger:innen geben ihr Anliegen ein, die KI strukturiert es, leitet es automatisch an die zuständige Stelle weiter — und zum ersten Mal kann man den gesamten politischen Prozess transparent nachverfolgen. Im Gespräch erklärt Magnus, warum 30–40 % der E-Mails an Politiker:innen gar nicht in deren Zuständigkeit fallen, wie ein Verhaltensökonom zur Demokratie-Infrastruktur kommt, und warum Nexus Politics bewusst profitorientiert und parteineutral aufgestellt ist.
Links:
Nexus Politics: https://www.nexuspolitics.org
Magnus Strobel auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/magnus-strobel-362a1461/
Unsere Website: https://www.publicvaluehub.com/
Unser LinkedIn-Profil: https://www.linkedin.com/company/public-value-hub/
Timestamps:
00:00 Willkommen zur Impact Runde
00:31 Warum ein Demokratie-Startup gründen?
02:19 So funktioniert Nexus Politics
07:09 Warum demokratische Prozesse haken
10:24 Mehr als nur ein UX-Problem
13:27 Beispiel: Gefährliche Kreuzung melden
19:01 Öffentlicher Druck und Rechenschaft
20:53 Magnus' Weg: Von Behavioral Economics zur Demokratie
26:03 Rechtsform, Neutralität und warum keine gGmbH
30:33 Geschäftsmodell: SaaS für Politiker:innen
35:39 Wie verkauft man Transparenz an die Politik?
40:43 Vergaberecht, Datenschutz und europäische Tech-Souveränität
44:26 Skalierung: Deutschland, EU und darüber hinaus
49:18 Abschluss und Verabschiedung