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Bei dieser Folge mussten wir gefühlt 1467 Ähms und Pausen rausschneiden, aber wir haben es schlussendlich geschafft, die Folge aufzunehmen und hoffentlich etwas halbwegs Sinnvolles von uns zu geben. Denn diesmal geht es um unser Dankbarkeits-Ritual, das Ali mit unserer älteren Tochter eingeführt hat. Wir reden über den aktuellen Rechtsruck und was jeder und jede Einzelne von uns dagegen tun kann. Danach gehen wir auf die Frage einer Zuhörerin ein, nämlich: Was tun wir, wenn einer/eine von uns so richtig schlechte Laune hat? Und was es mit dem rosa Elefanten auf sich hat und wo ihr uns bald persönlich treffen könnt, werdet ihr auch noch erfahren. Viel Spaß mit der Folge!
Die Mahlodjigang ist ungeplanterweise ein ganzes Monat abgetaucht - und es tat so gut! Ali hat es diesmal geschafft, vor Weihnachten keine Vollbremsung hinzulegen und erzählt, wie und warum ihm das gelungen ist. Anna wiederum erzählt, warum ihr alle Leute mit ihren “Vision-Boards” gehörig auf den Zeiger gingen und woran das lag. Motiviert und gut gelaunt, starten wir nun also ins neue Jahr 2024 und lassen euch teilhaben, was wir so alles vorhaben. Anna hatte die Idee für ein Familien-Manifest und gibt ein paar Einblicke, was da drinnen stehen könnte und am Ende wird Ali nochmal so richtig zum Motivator. ;)
Schönes neues Jahr ihr wunderbaren Menschen und danke, dass ihr Teil unserer Reise seid!
Die Mahlodjigang wurde letzte Woche von Corona heimgesucht, darum dreht sich der Beginn dieser Folge erneut ums Thema Kranksein als Familie mit Kindern und wie man solche Ausnahmesituationen gemeinsam durchsteht. Dann gibt es ein Recap zu Alis Charity-Aktion "No Walls left" und wir teilen mit euch unsere aktuellen Eltern-Hacks bei Eifersucht unter Geschwistern oder dem Begreifbar Machen der Uhrzeit. Ihr hört, wie wir beim Thema Adventkalender großartig versagt haben und welche Überlegungen wir gerade bezüglich Weihnachtsgeschenke anstellen. Was bedeutet Weihnachten eigentlich für uns persönlich? Kam bei uns als Kindern der Weihnachtsmann oder das Christkind?
Wir wünschen euch viel Spaß mit dieser Folge, eine stressfreie Vorweihnachtszeit und ein wundervolles Fest mit euren Liebsten! Die Mahlodjigang
Nachtrag & Ergänzung zur Charity-Aktion “No Walls left”:
Hier könnt ihr noch eines der letzten Unikate erwerben und nicht nur einem besonderen Menschen eine Weihnachtsfreude machen, sondern damit auch ein Zeichen für Feminismus und Menschlichkeit setzen:
https://dermerchshop.com/collections/no-walls-left
Der Reinerlös geht an die Autonomen Österreichischen Frauenhäuser!
Falls ihr euch schon gefragt habt, wo die nächste Folge bleibt… Die Mahlodjigang war und ist gerade krank. Deshalb gibt es hier eine verschnupfte und verkürzte Folge zu den Themen, die uns aktuell beschäftigen: Die Unplanbarkeit des Lebens mit Kindern, Herausforderungen als Babyeltern wie zum Beispiel das Wickeln des Babys auf einer Polizeistation und wie wir mit den Themen Bedanken bzw. „Wie heißt das Zauberwort?“ sowie Grüßen und Verabschieden umgehen. Außerdem erzählt Ali von der Charity-Aktion, die er gemeinsam mit 7 anderen Männern gestartet hat, um ein Zeichen für Gleichberechtigung und gegen Gewalt an Frauen zu setzen. Und dann geht’s auch gleich wieder zurück ins Bett, damit er rechtzeitig für den 9.12. fit ist!
Viel Spaß mit der Folge!
Link zu No walls left: https://www.nowallsleft.com
Instagram: nowallsleft.impact
In Folge #7 widmen wir uns spätabends euren Fragen und Anmerkungen zu unserem Podcast. Zuerst gibt es dringend etwas zu klären: Wie definieren wir eigentlich "Streit"? Und wie schaffen wir es, eine Meinungsverschiedenheit so zu lösen, dass es auch unseren Kindern zumutbar ist? Dann kommen wir zu einem kleinen Trick, den uns ein lieber Freund mitgegeben hat. Es geht darum, wie man mit dem Gefühl der Schockstarre, ausgelöst durch die aktuelle Flut an Schreckensmeldungen, umgehen kann. Weiters gibt's ein paar Buchempfehlungen für Kinder. Ihr erfahrt, warum Ali mit bunt lackierten Zehennägeln herumläuft, was es mit dem Mann im lila Rock auf sich hat und wie der "Ich kann es" - Zauber funktioniert. Viel Spaß!
Buchempfehlungen in dieser Folge:
"Körper sind toll" von Tyler Feder
"Emma und die Federmaus - Der "Ich kann es"-Zauber" von Margit Wickhoff
"Frederick" von Leo Lionni
In Folge #6 erfahrt ihr, wie Anna das Kopfrechnen von ihrer Mathelehrerin vermiest wurde und wie sich das heute immer noch bemerkbar macht. Ihr hört, wie es uns gerade geht und was unsere aktuellen Herausforderungen sind. Und das führt uns gleich zu dem viel diskutierten Thema Vereinbarkeit von Familie und Beruf und wie wir das berühmte “50:50” für uns ausgelegt haben. Denn wie immer gilt, jede Familie darf sich ihre eigene, individuelle Lösung basteln. Ah ja, bitte entschuldigt die nicht optimale Tonqualität, den Grund dafür hört ihr am Anfang der Folge. ;) Viel Spaß!
In dieser Folge widmen wir uns einigen schwierigen und herausfordernden Themen für Eltern und Kinder. Als erstes einer Frage, die uns momentan wohl alle beschäftigt: Wie gehen wir mit den furchtbaren und herzzerreißenden Meldungen in den Medien um? Denn uns fällt auf, gerade als Eltern sind wir hier oft noch sensibler als zuvor. Wie reden wir mit unseren Kindern darüber? Dann erzählen wir, wie und warum wir mit unserer Tochter jetzt schon über den Tod sprechen. Wir erzählen warum (Not)lügen bei uns Eltern oft unvermeidbar sind und wie wir das mit den Arztbesuchen handhaben, damit sie erst gar nicht zu einem schwierigen Thema werden. Und Annas verstopfte Nase verrät auch den Einzug der ersten Kindergartenviren bei der Mahlodjigang… Der Herbst ist da!
Ali hat in den letzten Wochen mit mehreren KI-Tools experimentiert. Darum haben wir in dieser Folge darüber nachgedacht, wie sich KI auf die Bildungswelt auswirken wird und was wir jetzt schon machen können, um unsere Kinder auf die kommenden, vielleicht auch herausfordernden Zeiten vorzubereiten. Außerdem haben wir vor Kurzem unser 9-jähriges Kennenlernen gefeiert. Restaurantbesuche mit kleinen Kindern sind ja oft eine Herausforderung und das hat Anna auf eine Sache gebracht, die wir in letzter Zeit immer mehr zu schätzen lernen: Unser Dorf in der Stadt. Dass dies nicht nur Glückssache ist und wie man sich so ein Dorf aufbaut, möchten wir euch in dieser Folge mitgeben. Denn nicht vergessen: Wir sind nicht alleine. Oder wie Ali so schön sagt: “We are in this together, Leute”.
Zu Beginn dieser Folge gehen wir noch einmal auf die vielen Rückfragen zu Alis Traumatherapie aus Folge #2 ein und versuchen die Frage zu beantworten, wie man eigentlich die richtige Therapeut*in für sich findet. Dann widmen wir uns der Frage einer lieben Zuhörerin, die von uns wissen wollte, ob das mit den Kindern wirklich so herausfordernd und anstrengend ist, wie es in Podcasts und auf Social Media aktuell rüberkommt und wo eigentlich die positiven Seiten bleiben. Während wir versuchen diese Frage zu beantworten, führt uns ein Thema zum nächsten. Von unseren Gedanken zur Freude und den Herausforderungen am Familienleben, zu Paarbeziehung, gesellschaftlichen Erwartungen, der Unplanbarkeit des Lebens, Selbstverantwortung, Rollenbildern, Aufgabenverteilungen im gemeinsamen Haushalt, Kommunikation, bis hin zu unseren persönlichen Vorstellungen, wie ein glückliches Leben gelingen kann. Und so schnell konnten wir nicht schauen, war die Zeit schon wieder rum. Viel Spaß!
Zum Launch unseres Podcasts haben wir uns spontan entschieden, die zweite Folge gleichzeitig mit der ersten zu veröffentlichen.
In Folge #2 erzählen wir vom Cuteness Overload bei der Ballettaufführung unserer älteren Tochter. Ali reflektiert, was im Sommer bei ihm so passiert ist - so viel vorweg: das war Einiges. Er redet sehr offen über seine Traumatherapie und was sich dadurch für ihn, aber auch für die Beziehung verändert hat. Anna spricht von ihrem inneren Zwiespalt zwischen Familie und Karriere und wie sie diesen für sich vorerst gelöst hat. Und dann wagen wir einen vorsichtigen Blick auf den Herbst mit neuen Herausforderungen, die auf uns zukommen. Viel Spaß!
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