MAIK mit/with AI

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By Maik Nöcker, MML, PLAIERSportsSoccer
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MAIK mit/with AI episodes

  • Deep dive DFB-Team, die Kloppo-Edition

    Klopps erste beide Kader, komplett durchgerechnet. Auf den ersten Blick ist das Ergebnis langweilig: 4.719 gegen 4.721, drei Punkte Unterschied bei 21 gegen 23 Spielern. Spannend wird es eine Ebene tiefer. Am Ende steht ein Kader, der 13 Prozent stärker wäre, ohne einen einzigen neuen Namen.


    DIE BEIDEN KADER

    Gleich stark im Schnitt, völlig verschieden gebaut. Der zweite hat die Spitze: Kimmich 6.915, Schlotterbeck 6.552, Amiri 6.470. Der erste hat davon genau einen, Mittelstädt mit 6.905, danach kommt lange nichts: Thiaw 5.752, Anton 5.567, Raum 5.559, Bischof 5.452, Wirtz 5.448.


    WER NICHT DABEI IST

    Der schwächste Nominierte ist Felix Keidel mit 3.152. In der Bundesliga stehen 138 Deutsche über diesem Wert. Die Besten davon: Angelo Stiller 6.240, Jeff Chabot 5.704, Matthias Ginter 5.334, Manuel Neuer 5.282, Ragnar Ache 5.120, Loris Karius 5.055, Robin Koch 5.039, Daniel Batz 4.968, Deniz Undav 4.945, Rocco Reitz 4.900. Stiller ist verletzt gemeldet, Undav laut Klopp noch nicht in Form.


    SEIT DER WM

    Der WM-Kader stand bei 5.085, die beiden neuen bei 4.737 und 4.729, rund sieben Prozent darunter. Dieser WM-Kader stand hinten, nicht vorne: Abwehr 5.459 und damit 7,4 Prozent über dem eigenen Schnitt, Mittelfeld und Angriff 2,2 Prozent darunter, das Tor 8,7 Prozent. Bei den Spielern hat sich kaum etwas bewegt. Nach oben Lennart Karl mit plus 4,3 Prozent, Nathaniel Brown plus 4,0, Neuer plus 3,4. Nach unten Sané minus 5,1 und Pascal Groß minus 11,7 Prozent, runter auf 5.095.


    DIE DREI SPIELE

    Gegen die Niederlande stand die Elf bei 5.085, gegen Griechenland bei 4.664, gegen Serbien bei 5.066. Zum Gegner sind das plus 3,3, plus 10,4 und plus 36,5 Prozent. Die Elf gegen Serbien ohne Kimmich ist damit fast so stark wie die gegen die Niederlande mit ihm. Auch die Wechsel sind gerechnet: Stach für Nmecha bringt plus 30,8 Prozent, Engelhardt für Amiri kostet 44,1 Prozent.


    DER WUNSCHKADER

    Nimmt man je Mannschaftsteil die Stärksten aus beiden Kadern, stehen 24 Spieler bei 5.347. Das sind 5,2 Prozent über dem WM-Kader und 13 Prozent über beiden aktuellen. Abwehr 5.698, Mittelfeld 5.496, Tor 4.467, Angriff 4.440. Und da liegt das Problem: Der beste nominierte Stürmer kommt auf 4.465, der elftbeste Mittelfeldspieler auf 4.803. Zwei Namen liegen klar darüber, Ragnar Ache mit 5.120, also 655 Punkte über Havertz, und Deniz Undav mit 4.945. Mit beiden stiege der Angriff auf 5.033. Dazu ein Fund, der die Debatte dreht: Jamal Musiala führt PLAIER als Angreifer mit 5.728, dem höchsten Wert aller deutschen Stürmer. Der DFB stellt ihn ins Mittelfeld.


    KIMMICH

    6.915, der höchste Wert in allen drei Aufstellungen und in der Bundesliga. Entscheidend ist, mit wem er spielt. Beim 5:0 von Bayern gegen Bodø lagen seine Mitspieler im Schnitt bei 5.440, im DFB-Team gegen die Niederlande bei 4.902, gegen Griechenland bei 4.439. Auf der Sechs steht bei Bayern Pavlović mit 5.190, im DFB-Team Nmecha mit 4.336. Die Kritik an Kimmich greift also zu kurz.


    SO FUNKTIONIERT DER SCORE

    Der PLAIER-Score misst keine Einzelstatistik und kein Bauchgefühl, sondern wie viel ein Spieler zum Erfolg des ganzen Teams beiträgt. Grundlage sind zwei Millionen Spiele aus zehn Jahren, über 400.000 Spielerprofile und Milliarden Datenpunkte, weltweit vergleichbar über alle Ligen.


    bis 3.000 dritte Liga

    bis 4.000 zweite Liga

    4.000+ Serie A, La Liga, Bundesliga, Ligue 1

    5.000+ Premier League und Top 500

    6.000+ Top 100

    7.000+ Legende


    Maik mit AI, Fußball, gemessen statt geraten.

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    43 min
  • Champions League Prognose, Deep Dive Frankfurt (mit Jan Wendt und Dr. Florian Hohmann)

    CHAMPIONS LEAGUE PROGNOSE UND DEEP DIVE EINTRACHT FRANKFURT


    Unsere Themen sind heute die Champions League und ein Deep Dive zum Thema Eintracht Frankfurt, das natürlich (Hallo MML-Fluch) gleich mal gegen Mainz gewinnt. Und dennoch. Aber der Reihe nach hier alle Zahlen zum Mitlesen:


    TITELCHANCEN

    1. Manchester City: 36,71 %

    2. Arsenal: 20,86 %

    3. Real Madrid: 16,84 %

    4. FC Barcelona: 11,04 %

    5. Bayern München: 4,86 %

    15. Borussia Dortmund: 0,02 %

    16. RB Leipzig: 0,02 %


    KADERSTÄRKE

    1. Manchester City: 5776,86

    2. Arsenal: 5646,26

    3. Real Madrid: 5629,31

    4. FC Barcelona: 5546,33

    5. Bayern München: 5383,51

    6. Manchester United: 5364,44

    7. Liverpool: 5281,00

    8. Paris Saint-Germain: 5246,89

    9. Inter Mailand: 5130,33

    10. Aston Villa: 5092,28


    DIE ZEHN BESTEN SPIELER DES WETTBEWERBS

    1. Jérémy Doku, Manchester City: 7764,5 (Rechtsaußen, 24)

    2. Lamine Yamal, FC Barcelona: 7239,5 (Rechtsaußen, 19)

    3. Bruno Fernandes, Manchester United: 7227,9 (Spielmacher offensiv, 32)

    4. Rodri, FC Barcelona: 7210,3 (Sechser Spielaufbau, 30)

    5. Virgil van Dijk, Liverpool: 7113,4 (Innenverteidiger ballsicher, 35)

    6. Hakan Çalhanoğlu, Inter Mailand: 7020,9 (Offensiver Sechser, 32)

    7. Elliot Anderson, Manchester City: 6893,6 (Pressing-Mittelfeld, 23)

    8. Joey Veerman, Borussia Dortmund: 6864,7 (Pressing-Mittelfeld, 27)

    9. Joshua Kimmich, Bayern München: 6855,5 (Sechser Spielaufbau, 31)

    10. Maximilian Mittelstädt, VfB Stuttgart: 6852,4 (Linksverteidiger invertiert, 29)


    Weder Real Madrid noch Paris Saint-Germain stellt einen Spieler in diesen Top 10.



    DEEP DIVE EINTRACHT FRANKFURT


    Der Kader ist 13,4 Prozent schwächer als in der Vorsaison, das ist der drittschlechteste

    Wert der Liga. Im Gespräch: Jan Wendt, CEO von PLAIER, und Dr. Florian Hohmann,

    Fußball-Finanzexperte der Universität St. Gallen.


    Ein Lichtblick im Kader: Lilian Brassier mit einem Score von 4913 für 9 Millionen Euro.


    So funktioniert die Analyse: Alle Bewertungen basieren auf der KI von PLAIER. Der

    PLAIER-Score misst keine Einzelstatistik wie Schüsse aufs Tor oder Zweikampfquoten,

    und schon gar kein Bauchgefühl. Er beantwortet eine Frage: Wie viel trägt ein Spieler

    wirklich zum Erfolg des gesamten Systems bei, also seine systemische Effizienz?

    Grundlage sind über zwei Millionen Spiele, mehr als 400.000 Spielerprofile und

    Milliarden Datenpunkte. Weltweit vergleichbar: ab 4.000 Serie A, La Liga, Bundesliga

    und Ligue 1, ab 5.000 Premier League und Weltklasse, ab 6.000 Top 100, ab 7.000

    Legende.



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    44 min
  • Die Transferzeugnisse des Deadline Days.


    Deadline Day 2026! Das große Maik-mit-AI-Transferzeugnis: Wir haben alle 36 Kader der Bundesliga und zweiten Liga genommen, jeden Zugang mit dem PLAIER-Score abgeglichen und gemessen, wie sich jeder Kader gegenüber dem Saisonende verändert hat.


    Die fünf großen Befunde:


    1. Eintracht Frankfurt bricht ein – minus 615 Punkte bzw. 13,4 %, der schlechteste Wert beider Ligen. Theate, Nkounkou, Zetterer und Larsson weg, Brassier (4.691) fängt das allein nicht auf.
    2. Beide Ligen verlieren Substanz: Bundesliga −2,1 %, zweite Liga −3,1 %. Der Abstand zwischen den Ligen wächst sogar.
    3. Die Aufsteiger gewinnen den Sommer: Schalke +2,9 %, Paderborn +3,8 %, Osnabrück in Liga 2 mit +6,3 %.
    4. Bochum ist nach Kaderqualität der Aufstiegskandidat – +286 Punkte bzw. +7,9 %, der höchste Zuwachs der zweiten Liga.
    5. Dortmund ist der einzige Topklub im Plus: Veerman (6.865) und Nwaneri (5.115) heben den Kader trotz der Abgänge von Brandt, Adeyemi und Süle auf +1,9 %.


    Die Deadline-Day-Kracher: Enzo Fernández wird für rund 145 Mio zum teuersten Transfer des Sommers (Score 6.189, FMV 117 Mio). Manchester City zahlt 100 Mio für Bouaddi (3.766). Woltemade per Leihe zu Juventus (4.328). Chema Andrés verlässt Stuttgart Richtung Brighton und kostet −6,06 Tordifferenz.


    Bundesliga – Kaderentwicklung (Score 25/26 → jetzt, Differenz):

    Bayern München 5.498 → 5.384 (−2,1 %)

    Bayer Leverkusen 4.942 → 4.885 (−1,2 %)

    Borussia Dortmund 4.722 → 4.810 (+1,9 %)

    VfB Stuttgart 4.830 → 4.750 (−1,7 %)

    RB Leipzig 4.836 → 4.703 (−2,8 %)

    Mainz 05 4.451 → 4.431 (−0,4 %)

    Bor. Mönchengladbach 4.429 → 4.365 (−1,4 %)

    TSG Hoffenheim 4.452 → 4.403 (−1,1 %)

    Köln 4.345 → 4.287 (−1,3 %)

    SC Freiburg 4.419 → 4.279 (−3,2 %)

    FC Augsburg 4.347 → 4.237 (−2,5 %)

    Union Berlin 4.331 → 4.234 (−2,2 %)

    Werder Bremen 4.492 → 4.212 (−6,2 %)

    FC Schalke 04 4.078 → 4.195 (+2,9 %)

    Hamburger SV 4.310 → 4.123 (−4,3 %)

    Eintracht Frankfurt 4.597 → 3.982 (−13,4 %)

    SV Elversberg 3.816 → 3.774 (−1,1 %)

    SC Paderborn 07 3.625 → 3.764 (+3,8 %)

    Ligamittel 4.473 → 4.379 (−2,1 %)


    2. Bundesliga – Kaderentwicklung (Score 25/26 → jetzt, Differenz):

    VfL Wolfsburg 4.433 → 4.193 (−5,4 %)

    SV Darmstadt 98 3.992 → 4.105 (+2,8 %)

    FC St. Pauli 4.170 → 3.914 (−6,1 %)

    VfL Bochum 3.628 → 3.914 (+7,9 %)

    Heidenheim 4.338 → 3.874 (−10,7 %)

    Nürnberg 3.896 → 3.785 (−2,8 %)

    Hannover 96 3.910 → 3.749 (−4,1 %)

    Kaiserslautern 3.823 → 3.742 (−2,1 %)

    Magdeburg 3.964 → 3.647 (−8,0 %)

    Arminia Bielefeld 3.710 → 3.644 (−1,8 %)

    Holstein Kiel 3.757 → 3.637 (−3,2 %)

    Dynamo Dresden 3.614 → 3.587 (−0,7 %)

    Hertha BSC 3.787 → 3.458 (−8,7 %)

    Eintr. Braunschweig 3.533 → 3.448 (−2,4 %)

    SpVgg Greuther Fürth 3.640 → 3.420 (−6,0 %)

    VfL Osnabrück 3.204 → 3.405 (+6,3 %)

    Karlsruher SC 3.385 → 3.249 (−4,0 %)

    Energie Cottbus 3.216 → 3.127 (−2,8 %)

    Ligamittel 3.778 → 3.661 (−3,1 %)


    Maik mit AI – Fußball, gemessen statt geraten.


    Hinweis: Der PLAIER Team Score ist der Mittelwert der 18 besten Spieler-Scores eines Kaders (N18). Der Score misst nicht die Einzel-Skills, sondern die wahre Relevanz eines Spielers für den Teamerfolg – weltweit vergleichbar über alle Ligen.

    Einordnung:

    4.000+ -> Serie A, La Liga, Bundesliga, Ligue 1

    5.000+ -> Premier League/ Weltklasse

    6.000+ -> Top 100

    7.000+ -> Legende


    Alle Prognosen basieren auf 2 Millionen Spielen aus 10 Jahren.

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    31 min
  • Viel Unsinn und viel Romantik

    Die Top 10 der teuersten Transfers des Sommers im PLAIER-Check – wer sein Geld wert war und wer nicht. Dazu alle Transfers und Gerüchte der Woche und eure Fragen.


    Wie PLAIER funktioniert: PLAIER misst nicht die Einzel-Skills eines Spielers, sondern seine wahre Relevanz für den Erfolg eines Teams. Der Score ist weltweit vergleichbar, egal in welcher Liga. Zur Einordnung: bis 3.000 dritte Liga, bis 4.000 zweite Liga, Bundesliga-Schnitt 4.500, Premier League 5.000. Ab 6.000 außergewöhnlich, ab 7.000 Weltklasse. Alle Prognosen werden mit 2 Millionen Spielen aus 10 Jahren abgeglichen, simuliert und dann errechnet.


    Die Top 10 der teuersten Sommer-Transfers:


    1. Morgan Rogers, Aston Villa → Chelsea, 138 Mio (4.154): kein Upgrade – kein Treffer
    2. Elliot Anderson, Nottingham → Man City, 135 Mio (6.894): absoluter Volltreffer
    3. Yan Diomande, Leipzig → Real Madrid, 125 Mio (6.162): Weltklasse, Volltreffer
    4. Sandro Tonali, Newcastle → Tottenham, 108 Mio (4.691): schwach für den Preis
    5. Mateus Fernandes, West Ham → Tottenham, 99 Mio (5.460): über PL-Schnitt, Treffer
    6. Bruno Guimarães, Newcastle → Arsenal, 88 Mio (6.150): Volltreffer, aber teuer
    7. Gonçalo Ramos, PSG → AC Milan, 75 Mio (4.588): kein Treffer
    8. Anthony Gordon, Newcastle → Barcelona, 70 Mio (5.427): Treffer
    9. Jeremy Jacquet, Rennes → Liverpool, 65 Mio (4.701): kein Treffer
    10. Jan Paul van Hecke, Brighton → Tottenham, 61 Mio (6.663): stärkste Verstärkung der Liste, „günstigster" von allen


    Fazit: 6 von 10 gut, 4 völlig überteuert. Tottenham eskaliert komplett (Tonali, Fernandes, van Hecke = rund 268 Mio), Newcastle ist der große Verkäufer (über 250 Mio durch Tonali, Guimarães, Gordon).


    Die Transfers & Gerüchte der Woche:


    Borussia Dortmund

    – Joey Veerman jetzt offiziell (6.992): Weltklasse, +17,43 Tore, Platz 5 → 4

    – Giannis Konstantelias unterschrieben (4.228): zu schwach, Unsinns-Transfer

    – Hector Fort, Barcelona, 20 Mio (4.285, leicht steigend): unter 5.000 = keine sichtbare Verbesserung

    – Jobe Bellingham (4.054): ~800 Punkte unter Kaderschnitt, keine Wirkung auf Tordifferenz, Potenzial max. 5.200


    HSV (Kader aktuell Platz 16)

    – Sebastiaan Bornauw, Leeds, Leihe (3.854): schließt Vusković-Lücke (5.581) nicht – kein Upgrade

    – Terem Moffi, Nizza (3.580): kein Startelf-Spieler, verbessert nichts


    Werder Bremen

    – Niclas Füllkrug, West Ham, Leihe (3.506): nur Fußballromantik, zu schwach für die BL

    – Karim Coulibaly → Straßburg, 20 Mio +5 (3.231): cleverer Verkauf

    – Eren Dinkci, Freiburg, Leihe (3.716): keine Wirkung auf den Kader


    Union Berlin

    – Michel Aebischer, Pisa, 3 Mio (3.732): +0,16 Tore, kleines Upgrade dank Erfahrung


    Köln

    – Thijs Dallinga, Bologna, Leihe/Kaufoption 11 Mio (3.821): kein Upgrade, Kaufoption nicht ziehen


    SC Paderborn

    – Gabriel Vidovic, Dinamo Zagreb, 3 Mio (3.445): +1,49 Tore, kleines Upgrade – zeigt aber auch, wie schwach der Kader ist


    VfL Wolfsburg (bester Kader der 2. Liga)

    – Alexander Bernhardsson, Holstein Kiel, 5 Mio (3.889): nur Kadertiefe, Wolfsburg braucht 4.200+


    Plus: eure Fragen rund um Score-Entwicklungen, den BVB, Nürnbergs Transferbilanz und Jobe Bellingham.


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    40 min
  • Transfer-Krise in Dortmund

    Der BVB driftet im Transfer-Game in die falsche Richtung – und wir zeigen mit Daten, warum.


    Wie PLAIER funktioniert: PLAIER misst nicht die Einzel-Skills eines Spielers, sondern seine wahre Relevanz für den Erfolg eines Teams. Der Score ist weltweit vergleichbar, egal in welcher Liga. Zur Einordnung: bis 3.000 dritte Liga, bis 4.000 zweite Liga, Bundesliga-Schnitt 4.500, Premier League 5.000. Ab 6.000 außergewöhnlich, ab 7.000 Weltklasse. Basis: 2 Millionen Spiele aus 10 Jahren.


    Borussia Dortmund (aktuell Kader-Score 4.554, nur Platz 5 der Liga)

    – Said El Mala (4.650): Deal geplatzt, wäre nur auf niedrigem Niveau ein Upgrade gewesen

    – Joey Veerman, PSV, 20 Mio (6.992): Weltklasse, +17,43 Tore – unbedingt dranbleiben

    – Yeremay Hernández, Deportivo (5.354): +8,28 Tore

    – Giannis Konstantelias, PAOK (4.228): schlechte Idee, weit unter BVB-Niveau

    – Christopher Nkunku (4.002, Prime 5.814): kein Spieler für den BVB

    – Zum Vergleich: Jadon Sancho: 4.865


    MAIK DROP: Schlüsseltransfers unter 5.000 müssen tabu sein

    Lest dazu auch, warum es eine gute Nachricht ist, dass der El Mala Deal geplatzt ist: https://maikmitai.com/artikel/613


    FC St. Pauli

    – Dimitar Mitov, Aberdeen (3.608): reicht für Liga 2, keine Verbesserung, Torhüter ohnehin gut besetzt – lieber offensiv investieren

    Werder Bremen

    – Ludovit Reis (4.066): kein Upgrade

    HSV

    – Fabio Balde → Straßburg, 7 Mio (2.867): kein Einfluss, Verkauf ist Win-win

    Bayer Leverkusen

    – Moussa Diaby (3.811, sinkend): reicht nicht, nur Rotation

    – Facundo Medina, Marseille, 23 Mio (4.928): +0,84 Tore, FMV nur 11 Mio – leicht overpriced

    Mainz 05

    – David Odogu, AC Milan, Leihe (2.680): kein BL-Potenzial

    – Stefan Posch, Como, 4 Mio (4.882): +4,11 Tore, bester auf seiner Position – top

    Eintracht Frankfurt

    – Can Uzun (5.001, FMV 48 Mio): unbedingt halten, Abgang kostet -7,92 Tore. 50 Mio korrekt kalkuliert

    – Ermedin Demirović, VfB, 20 Mio (3.970): kein BL-Niveau, keine Empfehlung

    RB Leipzig

    – Diego Moreira, Straßburg, 60-70 Mio (4.715): keine Verbesserung, nur drittbester auf Position

    Hannover 96

    – Marcel Hartel, 1 Mio (4.894): +7,79 Tore, ab sofort bester Spieler im Kader – Top-Deal

    Kaiserslautern

    – Alex Murphy, Newcastle, Leihe (4.198): +5,62 Tore, viertbester im Team


    Dazu wie immer eure Fragen, von uns beantwortet.


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    26 min
  • Kaderalarm bei BVB und HSV, Zwischenzeugnisse der Liga

    Die 2. Liga rollt wieder, die Bundesliga steht vor der Tür – Zeit für das Zwischenzeugnis. Wolfsburg führt Liga zwei mit 130 Punkten Vorsprung an, St. Pauli fällt nach den Abgängen von Irvine, Wahl und Vasilj auf Rang 4 zurück. In der Bundesliga die Überraschung: Gladbach kauft sich auf Platz 6, der BVB rutscht auf 5 – und Schalke steht als Aufsteiger über dem HSV.


    Dazu die Transfers der Woche im PLAIER-Check: Warum Miguel Gutiérrez kein Grimaldo-Nachfolger ist, warum Dina Ebimbe für 700.000 Euro der nächste Schalker Coup wird, was der 120-Millionen-Abgang von Yan Diomande für Leipzig bedeutet – und wie brenzlig es beim HSV nach dem Dompé-Abgang wirklich wird.


    Außerdem: Ipswich verbrennt 117,4 Millionen Euro und landet trotzdem nur knapp über Schalke. Und in der Kategorie Fantasiepreise: der KSC und ein zweistelliges Preisschild für einen Spieler mit 1,25 Millionen Fair Market Value.


    Alle Prognosen basieren auf 2 Millionen Spielen aus zehn Jahren, simuliert und errechnet von PLAIER.

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    27 min
  • Jubel in Köln, Sorgen in Hamburg

    Köln holt ein 18-jähriges Premier-League-Talent für 2 Millionen – Score 4.994, plus 6,83 Tore. Besser geht ein Transfer kaum. Freiburg dagegen kassiert 70 Millionen und holt für 7 einen Spieler zurück, der auf das Spiel keinen messbaren Einfluss hat.


    Dazu: Warum Lille für Bouaddi 100 Millionen fordert, obwohl er 30 wert ist – und was ihn von einem echten Jahrhunderttalent wie Lamine Yamal trennt. Schalke verstärkt sich clever, der HSV kommt schlicht nicht hinterher und rutscht gefährlich nah an Schalke heran. Alle Transfers der Woche, gecheckt mit PLAIER-Daten.


    Und am Ende beantworten wir eure Fragen: Werder, Hertha, Kaiserslautern, Augsburg – wo die größten Hebel im Kader liegen.

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    30 min
  • Transfair-Wahnsinn XXL: Olise-Alarm, Gosens-Comeback und mehr.

    Diese Woche ist der Transfermarkt entfesselt – und PLAIER hat mitgerechnet. Die WM läuft aus, jetzt geht's Schlag auf Schlag, vor allem in der Bundesliga.

    Wir klären, wie teuer ein Olise-Abgang den FC Bayern wirklich zu stehen käme (Spoiler: 8,11 Tore weniger tun weh) und warum Garnacho die klügere Antwort wäre als Barcola. Manchester United schnappt sich Tielemans für 41 Millionen – und macht damit einen der besten Deals des Sommers, während andere für schwächere Spieler das Dreifache zahlen. Wir schauen auf Hoffenheims 17-Millionen-Wette Nathan de Cat, auf Karetsas als möglichen Brandt-Erben beim BVB, auf das El-Mala-Duell zwischen Dortmund und Leipzig und auf Leipzigs teuersten Sommer-Einkauf Esteve, der den Kader laut Daten kein Stück besser macht.


    Dazu jede Menge Bundesliga-Bewegung: Gosens zurück nach Schalke (Top!), Mensah ablösefrei nach Köln (Top!), Andrich zu Frankfurt, Adeline zum HSV, Curda nach Mainz – und die schmerzhaften Freiburger Abgänge Manzambi und Atubolu Richtung Premier League.


    Und dann: eure Fragen in der XXL-Version. Welchen Trainer würde die KI welchem Verein empfehlen? Wie oft werden die Scores eigentlich aktualisiert? Gibt es einen „Vereinsscore" à la Rehagel bei Bayern? Und Rashford oder Gordon – wer ist die bessere Wahl für Barça? Wir haben alles durch PLAIER gejagt.


    Reinhören, mitfiebern, klüger einkaufen. Wer clever kauft, spart Millionen – ihr wisst es.

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    31 min
  • Woran hat's gelegen?

    Woran hat's gelegen?


    Deutschland ist raus – und wir liefern die steile These zum WM-Aus. Toni Kroos sagt, uns fehlen die Weltklassespieler. Die PLAIER-Daten sagen: stimmt, vor allem in der Offensive. Amiri (6371) und Stiller (6207) waren die stärksten Offensivkräfte im Kader – und kamen kaum zum Einsatz. Kimmich (6950) spielte rechts statt auf seiner besten Position.


    Außerdem in dieser Folge:

    - Arbeitslos ab heute: Salah, Casemiro, Dybala & Co. sind vertragslos – elf Top-Namen, ihr echtes Niveau und wo der Move Sinn ergibt (Salah kratzt mit 34 noch an der 6000er-Marke, Sommer mit 37 besser als Neuer)

    - 100 Mio. sind Leipzig nicht genug: Warum PLAIER das Preisschild für Yan Diomande sogar stützt – FMV 93 Mio.

    - Die Transfers der Woche: Bayern zahlt für Brown mehr als für Olise, ManCitys 150-Mio-Engländer Elliot Anderson, Tottenhams Tonali-Deal – und warum St. Pauli (endlich!) alles richtig gemacht hat

    - Liverpool-Absurdität: eine halbe Milliarde ausgegeben, Platz 5 – wer klug einkauft, braucht keine 2,8 Milliarden


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    25 min
  • KI decodiert die Trainer (mit Jan Wendt)

    Jahrelang konnte PLAIER messen, wie stark ein Kader ist. Aber nicht, was der Trainer daraus macht. Genau das hat sich geändert. PLAIER-CEO Jan Wendt erklärt, wie sie die letzte große Variable im Fußball geknackt haben – und jetzt in Punkten messen können, wie viel ein Trainer seinem Team bringt oder kostet.


    Im Gespräch unter anderem:

    • Warum fast jeder Trainer von Jahr zu Jahr schlechter wird – und was das für Kovač und Dortmund nächste Saison bedeutet
    • Warum frühe Trainerentlassungen (Ole Werner, Leverkusen) der neue Normalzustand werden
    • Der Transfer-Schock: nur ~38 % aller Transfers in den Top-5-Ligen helfen wirklich


    Außerdem die Community-Fragen: Cristiano Ronaldo vs. Messi (und warum der GOAT für Jan keine Diskussion ist), das Talent-Versprechen rund um Florian Wirtz – und warum „erst Erfolg, dann teure Transfers" die einzige Regel ist, die zählt.


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    55 min

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In einer Fußballwelt voller Transfergerüchte und reißerischen Überschriften bringt Moderator und Podcaster Maik Nöcker Ordnung ins Chaos. Mithilfe der künstlichen Intelligenz von PLAIER schätzt er mit…

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