
Sign up to save your podcasts
Or


Wie oft tun wir einfach nur, was uns gesagt wird oder was von uns erwartet wird, ohne eine eigene Meinung dazu zu haben? Ohne mit unseren eigenen Augen zu schauen, unser eigenes Ermessen einzubringen?
Es ist normal geworden, dass wir tun was verlangt wird, ohne es zu hinterfragen oder selbst zu entscheiden.
Doch jedes Mal, wenn wir so sind, sind wir nicht wir selbst.
Dünn oder dick?
Medienkonform oder körpertreu?
Können wir unserem Gefühl von Wohlfühlkörper trauen, oder glauben wir nur, was wir gelernt haben?
Wirken oder arbeiten? Was ist der Unterschied und wo verlieren sich einige Menschen in ihrem beruflichen Wirken, weil sie damit ihr Sein ihrer Arbeit gleichsetzen?
Uns in die Arme anderer fallen lassen, anderen Menschen vertrauen, dass sie uns auffangen - etwas das viel geübt und praktiziert wird.
Doch ist das Vertrauen in andere wirklich so erstrebenswert, wie es uns weisgemacht wird?
Vertrauen wir, dass der Ast nicht bricht, oder vertrauen wir, dass unsere Flügel uns tragen?
Was ist ein guter Gastgeber?
Und wieso richte ich keine Feiern aus?
Erwartungen die Besuch an einen stellt und wieso ich diese bewusst nicht erfülle.
Wenn wir jemanden suchen, der mit uns gemeinsam unseren Weg geht.
Geht das? Gibt es Menschen, die mit uns gemeinsam unseren Weg gehen?
Und wie ist es, wenn wir unseren Weg verlassen, um auf den Wegen anderer zu wandeln?
Befehle ausführen um Zuneigung zu bekommen.
Nicht nur Gang und Gäbe bei der Hundehaltung, sondern eigentlich auch unter uns Menschen...
Eigentlich wünschen wir uns alle bedingungslos geliebt zu werden, für uns, ohne dass wir dafür etwas tun müssen, oder uns verbiegen müssen. Wir wünschen uns, dass uns die Menschen wahrhaftig sehen und lieben könnten.
Doch selbst sind wir gar nicht mehr dazu in der Lage irgendjemanden bedingungslos zu lieben.
Was müssen unsere Kinder oder Haustiere zum Beispiel alles leisten, damit wir ihnen das Gefühl vermitteln, dass sie genug sind?
Was erwarten wir von unseren Partnern und Freunden, unseren Geschwistern an Verhalten oder Geschenken, als Zeichen ihrer Liebe oder ihres Interesses an uns und unserem Leben?
Wir konnten es mal - das bedingungslose Lieben, aber kaum einer erinnert sich noch daran...
Es ist oft gar nicht so einfach für mich in der Kommunikation mit Menschen. Ich höre nicht nur ihre Worte oder sehe ihre Taten, ich fühle auch ihre Gefühle und kenne ihre Gedanken, und zusätzlich nehme ich auch noch die tieferliegenden Wahrheiten wahr, die allem zugrunde liegen.
Da kommt es des Öfteren zu Missverständnissen, weil das was ich wahrnehme bei ihnen noch gar nicht ins Bewusstsein gelangt ist.
Es gibt für mich vier größere Wahrheiten die die Kommunikation der Menschen ausmachen.
From the publisher's feed