Warum Open Source, eigene Infrastruktur und Anbieterwechsel die Schweiz unabhängiger machen – mit Beispielen aus Praxis und Politik.
In dieser Episode spreche ich mit Prof. Matthias Stürmer, Leiter Institut Public Sector Transformation, über digitale Souveränität – und warum Open Source dafür eine zentrale Rolle spielt.
Wir klären, was digitale Souveränität praktisch bedeutet: Kontrolle über Daten, Systeme und die Wahl von Dienstleistern – auch in Krisen. Mit Beispielen wie BigBlueButton, LibreOffice und OpenDesk zeigen wir, wie die Schweiz unabhängiger von Big Tech werden kann – und sollte.
Was digitale Souveränität wirklich heisst (Datenkontrolle, Krisenfähigkeit, Kontrolle über Systeme)Warum Open Source eine notwendige Basis ist – aber allein nicht genügtCloud Act, Vertrauen und warum _Rechenzentrum in der Schweiz _nicht automatisch schütztVendor-Lock-in, Kosten- und Abhängigkeitsdynamiken (Schule, M365, fehlende Alternativen)Praxisbeispiele: BigBlueButton für sensible Calls, OpenDesk als M365-Alternative, LibreOffice im BundesgerichtNetzwerk _Souveräne Digitale Schweiz _& Open Source Directory: Nachfrage bündeln, Skills sichtbar machenSouveränität heisst Wahlfreiheit: Systeme behalten, Dienstleister wechseln – ohne Produktwechsel-Zwang.Datenstandort allein reicht nicht: Entscheidend ist, wer rechtlich/technisch Zugriff erzwingen kann.Pragmatisch starten: Tools testen (LibreOffice/Nextcloud), dann professionell mit Partnern skalieren.- Gemeinsam wird’s günstiger: Gebündelte Nachfrage (Behörden/Kantone) senkt Kosten und erhöht Wirkung.
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