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Was steckt hinter der Dead Internet Theory?
Was Enshittification bedeutet und warum darin auch eine Chance steckt
Warum The Witcher 3 weit mehr als ein erfolgreiches Videogame ist
Start der neuen Reihe „Creative Tools against Brain Rot“
Warum das Thema Deadline im Creative Alphabet unverzichtbar ist.
Weshalb Kreativität ohne klare Zeitvorgaben oft ins Leere läuft.
Was die Produktionsweise von South Park so außergewöhnlich macht.
Wie eine komplette Folge in nur sechs Tagen entsteht.
Warum die Macher Trey Parker und Matt Stone kompromisslose Prozesse nutzen.
Welche Rolle Teamkultur, Vertrauen und Disziplin für kreative Höchstleistungen spielen.
Warum kreative Freiheit und klare Struktur kein Widerspruch sind.
Die wichtigsten Erkenntnisse aus dem Produktionsprozess von South Park.
Die 3D-Deadline-Regel:
Wie man den richtigen Mittelweg zwischen Zeitdruck und Freiraum findet.
Die Weekly Challenge: Eigene Deadlines nach dem 3D-Modell planen und testen.
Creative Hero der Folge: Douglas Adams und sein berühmtes Deadline-Zitat.
In dieser Folge:
Warum Fleetwood Mac von einer neuen Generation wiederentdeckt wird
Neues Gameplay-Material zu GTA VI
Monday Takeaway
Das Spannende an Enshittification ist nicht nur das Phänomen selbst, sondern die Kraft des Begriffs. Wer etwas benennen kann, macht es sichtbar. Gute Begriffe schaffen Orientierung, eröffnen neue Perspektiven und helfen uns dabei, Entwicklungen bewusster wahrzunehmen.
Geschichten überdauern Generationen. Aber warum eigentlich?
In dieser Folge taucht Christopher Werth gemeinsam mit Dennis Pausch, Professor für Klassische Philologie, in die Welt der Odyssee ein. Dabei wird schnell klar: Die berühmte Heimkehrgeschichte des Odysseus ist weit mehr als ein antiker Abenteuerroman. Sie ist eine Geschichte über Identität, Resilienz, Kreativität und den menschlichen Umgang mit Herausforderungen.
Themen dieser Episode:
Wer war Homer tatsächlich und wie entstand die Odyssee?
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