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Nepal hat gewählt – und die Wahlen markieren einen tiefgreifenden politischen Umbruch. Vorausgegangen waren die sogenannten Gen-Z-Proteste im September 2025, bei denen junge Menschen gegen Korruption, Vetternwirtschaft und politische Perspektivlosigkeit auf die Straße gingen. Die Proteste führten schließlich zum Rücktritt der Regierung und zu vorgezogenen Neuwahlen.
In dieser Podcastfolge sprechen wir darüber, was hinter diesem politischen Wandel steckt und welche Rolle die junge Generation dabei spielt. Kishor Kuikel von PBI berichtet im Gespräch mit dem Koordinator von PBI Nepal Jakob Littmann über die Situation vor Ort, die Bedeutung der Jugendbewegung und die Herausforderungen für zivilgesellschaftliche Handlungsräume und marginalisierte Gemeinschaften.
Im Mittelpunkt stehen dabei Fragen wie: Was hat die Gen-Z-Proteste ausgelöst? Warum konnte eine junge Partei wie die Rastriya Swatantra Party einen überraschenden Wahlerfolg erzielen? Und welche Erwartungen haben insbesondere junge Menschen an die neue Regierung?
Die Folge zeigt, wie gesellschaftlicher Druck demokratische Prozesse verändern kann – und warum Transparenz, Rechenschaftspflicht und gewaltfreies zivilgesellschaftliches Engagement entscheidend dafür sind, dass aus einem politischen Umbruch nachhaltiger demokratischer Wandel wird.
Mehr Infos zur Arbeit von Peace Brigades International in Nepal unter: www.pbi-deutschland.de/pbinepal
Gefördert durch ENGAGEMENT GLOBAL mit Mitteln des BMZ.
In dieser Folge des „Making Space for Dialogue“-Podcasts sprechen wir mit Perpetua Kariuki, einer Menschenrechtsaktivistin vom Mathare Social Justice Centre in Nairobi, und Bernard Gashie, einem Mitglied von PBI Kenia.
Gefördert durch ENGAGEMENT GLOBAL mit Mitteln des BMZ.
Kolumbien ist seit über 60 Jahren von bewaffneten Konflikten geprägt. Trotz des Friedensvertrags von 2016 bleibt die Lage angespannt. Zusammen mit dem Menschenrechtsaktivisten, Journalisten und Autor Erik Arellana Bautista sprechen wir über die Bedeutung gesellschaftlicher Erinnerungsarbeit.
Gefördert durch ENGAGEMENT GLOBAL mit Mitteln des BMZ.
Im Jahr 2016 wurde im Südosten Guatemalas eine Lizenz zum Abbau von Antimon vergeben – heute kämpfen dagegen die Maya Ch’orti’ aus Olopa. Unter ihnen ist Ubaldino García Canan, der mit uns über die Verletzung internationaler Abkommen und die Verteidigung der Lebensweise der indigenen Gemeinschaft durch Einschüchterung und Spaltung spricht.
Gefördert durch ENGAGEMENT GLOBAL mit Mitteln des BMZ.
Yuly Velásquez und Holmer Pérez leben in Kolumbien, in den stark von Gewalt geprägten Regionen Magdalena Medio und Catatumbo. Trotz der Einschüchterungen durch Guerillagruppen und paramilitärische Kräfte setzen sich die beiden Aktivist:innen für die Umwelt und für die Rechte ihrer Gemeinden ein.
Gefördert durch ENGAGEMENT GLOBAL mit Mitteln des BMZ.
Warum sind Community-Radios wichtig und welchen Gefahren sind sie ausgesetzt?
Gefördert durch ENGAGEMENT GLOBAL mit Mitteln des BMZ.
Der Kampf für die Interessen indigener Gemeinden und den Erhalt ihrer Lebensgrundladen hat in internationalen Konzernen oft einen mächtigen Gegner. Ein Beispiel aus Guatemala zeigt, welche wichtige Rolle dabei Community-Journalismus spielen kann.
Gefördert durch ENGAGEMENT GLOBAL mit Mitteln des BMZ.
Bei Rebeca Lane kommen Kunst und der Kampf für Menschenrechte zusammen. Die Rapperin, Soziologin und Aktivistin lenkt mit ihrer Musik und politischen Arbeit den Blick auf die Rechte von Frauen und queeren Menschen in Guatemala.
Gefördert durch ENGAGEMENT GLOBAL mit Mitteln des BMZ.
Auch Jahre nach der Einführung der Sonderautonomie für Westpapua ist das Volk von Papua noch immer mit struktureller und kultureller Gewalt konfrontiert, die ihre Wurzeln in der langen Geschichte des Rassismus hat. Infolgedessen leidet die indigene Bevölkerung Papuas unter den gefährlichen Auswirkungen des Waldverlustes auf Grund steigender Palmöl Monokulturen und damit einhergehender Umweltzerstörung.
Gefördert durch ENGAGEMENT GLOBAL mit Mitteln des BMZ.
Auch Jahre nach der Einführung der Sonderautonomie für Westpapua ist das Volk von Papua noch immer mit struktureller und kultureller Gewalt konfrontiert, die ihre Wurzeln in der langen Geschichte des Rassismus hat. Infolgedessen leidet die indigene Bevölkerung Papuas unter den gefährlichen Auswirkungen des Waldverlustes auf Grund steigender Palmöl Monokulturen und damit einhergehender Umweltzerstörung.
Gefördert durch ENGAGEMENT GLOBAL mit Mitteln des BMZ.
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