"Wir nehmen und zu viel vor - und machen davon zu wenig.", dichtete Julia Engelmann einst. Deine Wortwahl und Sprechen steuern Deine Entscheidungen und die Handlungserkenntnis des Gehirns. Für Dinge, die wir nicht wollen oder die wir fürchten bzw. vermeiden wollen, finden wir gerne weiche und ausweichende Formulierungen. Sie führen in der Regel zu NICHTS. Du redest darüber und tust so, eine Sache angehen zu wollen - also eigentlich- und am Ende stellst Du fest, dass einmal mehr nichts passiert ist.
Das geht besser. Trainiere sorgfältiges Sprechen und aus Luftblasen werden feste Entscheidungen und später gute Handlungen.