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Diese Woche fühlt sich an wie ein Wendepunkt.
Ich faste gerade, habe eine Wohnungszusage bekommen, meinen Workshop vorbereitet, mich mit dem Finanzamt auseinandergesetzt und den KSK-Antrag begonnen. Viele Dinge, die lange wie Chaos wirkten, scheinen sich plötzlich zu ordnen.
In dieser Folge spreche ich darüber, was Manifestation für mich wirklich bedeutet. Nicht das einfache „Universum bestellen“, sondern Klarheit darüber bekommen, was man wirklich will – und den Mut haben, konsequent darauf zuzugehen.
Ich erzähle von meinem Weg:
vom Ende meiner Zeit als Tätowierer
von der Phase, in der ich mich fühlte, als würde ich im luftleeren Raum schweben
von der Trennung und den Umwegen, die mich letztlich geschärft haben
von meinen ersten Experimenten mit Manifestation – angefangen bei so kleinen Dingen wie einem Parkplatz vor der Tür in Berlin
und davon, wie ich langsam wieder zu dem zurückgefunden habe, was schon immer in mir war: Worte, Reime, Gedichte.
Als Kind habe ich gereimt.
Heute schreibe ich Gedichte, illustriere, arbeite an Workshops und bilde mich weiter – unter anderem an der ZEIT Akademie. Stück für Stück wird das Bild klarer.
In dieser Folge geht es auch um eine Frage, die mir neulich gestellt wurde:
Warum leiden wir Menschen so sehr?
Ich glaube, manchmal müssen wir durch Schmerz gehen.
Nicht weil er schön ist – sondern weil er unsere Sinne schärft. Weil wir dadurch erkennen, was wir tragen können. Und weil aus genau diesen Erfahrungen oft die stärksten Ideen entstehen.
Ich spreche darüber,
warum Leid und Kreativität oft verbunden sind
warum wir viel mehr Worte für Schmerz haben als für Freude
und warum man manchmal erst durch Umwege zu sich selbst findet.
Vielleicht ist Manifestation am Ende gar kein Zauber.
Vielleicht ist es einfach der Moment,
in dem man endlich erkennt, wer man wirklich ist –
und aufhört, von diesem Weg wieder abzurücken.
Mehr Gedanken, Gedichte und Illustrationen findest du auf:
www.maurice-gb.de
By Maurice Ghaedi BardeheiDiese Woche fühlt sich an wie ein Wendepunkt.
Ich faste gerade, habe eine Wohnungszusage bekommen, meinen Workshop vorbereitet, mich mit dem Finanzamt auseinandergesetzt und den KSK-Antrag begonnen. Viele Dinge, die lange wie Chaos wirkten, scheinen sich plötzlich zu ordnen.
In dieser Folge spreche ich darüber, was Manifestation für mich wirklich bedeutet. Nicht das einfache „Universum bestellen“, sondern Klarheit darüber bekommen, was man wirklich will – und den Mut haben, konsequent darauf zuzugehen.
Ich erzähle von meinem Weg:
vom Ende meiner Zeit als Tätowierer
von der Phase, in der ich mich fühlte, als würde ich im luftleeren Raum schweben
von der Trennung und den Umwegen, die mich letztlich geschärft haben
von meinen ersten Experimenten mit Manifestation – angefangen bei so kleinen Dingen wie einem Parkplatz vor der Tür in Berlin
und davon, wie ich langsam wieder zu dem zurückgefunden habe, was schon immer in mir war: Worte, Reime, Gedichte.
Als Kind habe ich gereimt.
Heute schreibe ich Gedichte, illustriere, arbeite an Workshops und bilde mich weiter – unter anderem an der ZEIT Akademie. Stück für Stück wird das Bild klarer.
In dieser Folge geht es auch um eine Frage, die mir neulich gestellt wurde:
Warum leiden wir Menschen so sehr?
Ich glaube, manchmal müssen wir durch Schmerz gehen.
Nicht weil er schön ist – sondern weil er unsere Sinne schärft. Weil wir dadurch erkennen, was wir tragen können. Und weil aus genau diesen Erfahrungen oft die stärksten Ideen entstehen.
Ich spreche darüber,
warum Leid und Kreativität oft verbunden sind
warum wir viel mehr Worte für Schmerz haben als für Freude
und warum man manchmal erst durch Umwege zu sich selbst findet.
Vielleicht ist Manifestation am Ende gar kein Zauber.
Vielleicht ist es einfach der Moment,
in dem man endlich erkennt, wer man wirklich ist –
und aufhört, von diesem Weg wieder abzurücken.
Mehr Gedanken, Gedichte und Illustrationen findest du auf:
www.maurice-gb.de