Heute sprechen wir über Leid und wie wir darin von Gottes Liebe und Schutz getragen werden.
"Wie kann ein liebender Vater so etwas zu lassen?" oder "Wenn es einen Gott gäbe, dann wäre all das Leid der Welt nicht hier!" so oder ähnliche Aussagen habe ich, Georgina, schon selbst oft getroffen oder erlebe sie jetzt in meinem Umfeld. Und sie ist berechtigt, wenn man dem liebenden Vater noch nie begegnen wollte.
Gott wollte nie ein Leben im Schmerz & Leid für uns, doch wir haben uns immer wieder von ihm entfernt und uns für die Seite des Schmerzes entschieden.
Wie erleben wir Gott in Zeiten von Schmerz und Zweifel? In Zeiten von Trauer und Zerbruch? Mitten im Dunkeln sehen wir das Licht & wir hoffen es ermutigt dich nicht aufzugeben, denn es gibt eine Hand, die dich nie fallen lässt.
Gott kennt diesen Schmerz, er hat ihn selbst erlebt. Daran erinnern wir uns an Karfreitag. Be Blessed