
Sign up to save your podcasts
Or


In ihrer Predigt „Kyrie und Gloria“ zeigt Mareike Witt, wie zwei scheinbar gegensätzliche Haltungen unser Leben prägen: das *Kyrie* („Herr, erbarme dich“) als Eingeständnis unserer Grenzen – und das Gloria („Ehre sei Gott“) als Ausdruck tiefer Dankbarkeit. Witt verdeutlicht, dass wahre Freude oft erst entsteht, wenn wir akzeptieren, was wir nicht kontrollieren können. Ob in persönlichen Krisen oder gemeinschaftlichen Herausforderungen (wie der Krankheit eines Gemeindeleiters): Das Kyrie öffnet den Raum für das Gloria – für Momente, in denen wir spürbar erleben, dass wir getragen werden.
Anhand der biblischen Geschichte von Maria, die trotz Unsicherheit Gottes Wirken erkennt, macht Mareike klar: Gloria ist kein oberflächlicher Jubel, sondern die bewusste Wahrnehmung von „Da hat mich etwas Großes erreicht“. Ob im Kleinen (ein Geburtstag, eine Begegnung) oder im Großen – beide Haltungen gehören zusammen: die Demut, Hilfe zu brauchen, und die Kraft, Dankbarkeit zu leben. Eine Einladung, im Alltag bewusst innezuhalten – und beides zuzulassen.
By Baptistengemeinde Bad KreuznachIn ihrer Predigt „Kyrie und Gloria“ zeigt Mareike Witt, wie zwei scheinbar gegensätzliche Haltungen unser Leben prägen: das *Kyrie* („Herr, erbarme dich“) als Eingeständnis unserer Grenzen – und das Gloria („Ehre sei Gott“) als Ausdruck tiefer Dankbarkeit. Witt verdeutlicht, dass wahre Freude oft erst entsteht, wenn wir akzeptieren, was wir nicht kontrollieren können. Ob in persönlichen Krisen oder gemeinschaftlichen Herausforderungen (wie der Krankheit eines Gemeindeleiters): Das Kyrie öffnet den Raum für das Gloria – für Momente, in denen wir spürbar erleben, dass wir getragen werden.
Anhand der biblischen Geschichte von Maria, die trotz Unsicherheit Gottes Wirken erkennt, macht Mareike klar: Gloria ist kein oberflächlicher Jubel, sondern die bewusste Wahrnehmung von „Da hat mich etwas Großes erreicht“. Ob im Kleinen (ein Geburtstag, eine Begegnung) oder im Großen – beide Haltungen gehören zusammen: die Demut, Hilfe zu brauchen, und die Kraft, Dankbarkeit zu leben. Eine Einladung, im Alltag bewusst innezuhalten – und beides zuzulassen.