Marken spiegeln uns in unseren Gewohnheiten, Bedürfnissen und Wünschen. Dabei sind sie auch gut mit unserem Freundeskreis zu vergleichen. Wir suchen uns die einzelnen Freunde (und Marken) bewusst aus, haben zu allen einen individuellen Zugang und decken unterschiedliche Bedürfnisse und Facetten von uns mit ihren Qualitäten ab. Was aber, wenn die Kommunikation in der Krise ins Stocken gerät? Suchen wir uns dann neue Freunde bzw. verändert sich dann unser Markenportfolio? Wie kann man die neue digitale Nähe für sich nutzen? Ein Gespräch über Marken und Menschen, was sie eint und was sie trennt – und darüber, warum man gerade in der Krise die „Beziehung“ pflegen sollte.