Antifuchs im Interview: Deutschrap, Cannabis, Kreativität & Ängste.
“LOVE, W33D & MITTELFINGER.”
Das ist das Lebensmotto des heutigen Podcast Gastes:
Deutsch-Rapperin Antifuchs.
Oder wie sie selbst sagt: „Die kiffende, passiv-aktiv-aggressive Verrückte mit der Maske.”
Antifuchs - mit bürgerlichen Namen Emilia - hat sich vor vielen Jahren die Fuchsmaske aufgezogen und beschlossen, ab sofort 100% sie selbst zu sein.
Sie ist laut, direkt und polarisiert und genau deshalb ist dieses
Gespräch mit Nhung so spannend.
Es geht um Kopf, Kunst und Kontrolle.
Um den Druck in der Szene. Um Emotionen, die man einfach fühlen muss.
Und JA, auch um Cannabis und vor allem die große Frage:
„Kann ich ohne Cannabis kreativ sein?“
Außerdem erzählt Antifuchs,
warum die Maske für sie mehr ist als Style,
wann sie entschieden hat, Vollzeitrapperin zu werden,
wie hart die Rap-Bubble für Frauen sein kann,
warum sie Angst vor Therapie hat.
Wenn du Antifuchs nur aus Tracks kennst: Diese Folge zeigt die Person dahinter.
Rein in Folge 4 des Mary Jane Podcast.
Timestamps:
00:00 Intro + Weisheitskarten-Ziehung
03:08 Wie viel Cannabis konsumiert Antifuchs?
09:38 Song "1999" - Familiengeschichte & Reue
14:34 Ängste überwinden & Cheerleading
20:30 Battle Rap & aggressive Lyrics
31:57 Verbindung zu Fans
37:54 Kiffen für die Kreativität!?
46:25 Verantwortung & Leistungsdruck
50:50 Therapie-Calls mit Freunden
54:12 Reflexion & Neurodivergenz
58:15 Bauchgefühl & Therapie-Angst
01:08:05 Theta-Healing & ADHS
01:17:00 Die Maske: Schutz & Identität
01:21:00 Mit Gras in Berlin vs. in Flensburg
01:26:00 Blitzfragen & Message Antifuchs
Disclaimer: Inhalte rund um Cannabis/THC/CBD dienen der Aufklärung und Information und sind nicht als Werbung zu verstehen.
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