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Angelica Moser, Olympiateilnehmerin und Europameisterin im Stabhochsprung, gibt einen
exklusiven Einblick in ihren Weg an die Spitze. Erfahren Sie, wie sie vom Kunstturnen zum
Stabhochsprung wechselte und wie diese Basis ihre Karriere prägte.
Im Podcast spricht Angelica offen über die Bedeutung von Sponsoren, ihre ersten Förderer und
die Herausforderungen bei der Finanzierung im Spitzensport. Sie erklärt, wie Social Media ihre
Position stärkt und warum Plattformen heute ein unverzichtbarer Teil für Sponsorenverträge
sind.
Ausserdem teilt sie ihre Ansichten zur Sportförderung in der Schweiz und gibt einen
persönlichen Einblick, wie sie Spitzensport und Masterstudium kombiniert, um sich finanziell
und beruflich langfristig abzusichern.
Dieser Podcast ist eine spannende Mischung aus Inspiration, Einblicken in die Welt des
Profisports und praktisch
Lenny Weinhold, ein professioneller Surfer aus München,
konnte letztlich die Deutsche Meisterschaft im Rapid
Surfing für sich entscheiden. Sein Einstieg in das Surfen
erfolgte an der Küste Frankreichs, während er sich zu
einem späteren Zeitpunkt der Szene des Flusssurfens in
München anschloss. Nun ist Lenny ein prominentes
Gesicht im aufstrebenden Sports des Rapid Surfing und
absolviert nebenbei im Rahmen eines Masterstudiengangs
eine Ausbildung im Sportmanagement. In dieser Folge
gewährt Lenny einen kurzen Einblick in seine Welt des
Surfsports, teilt seine bisherigen Erfahrungen auf dem Weg
zum Titel der Deutschen Meisterschaft und erläutert seine
Pläne für die Zukunft seiner Karriere als professioneller
Surfer. Lenny Weinhold gibt einen Einblick in die
Schlüsselmomente seiner Surfkarriere und erläutert den
Unterschied zwischen professionellem Surfen und
Freizeitsport aus seiner Perspektive. Im Weiteren erörtert
er die Relevanz von Social Media und deren Einfluss auf
das persönliche und professionelle Leben. In der
vorliegenden Folge werden die Erwartungen und
Erfahrungen, die Lenny mit Sponsoren verbindet, in seinen
eigenen Worten dargelegt. In seiner abschliessenden
Ansprache wendet sich Lenny an alle aufstrebenden
Surfer in der Szene des Rapid Surfing und gibt einen
Einblick in die Erfahrungen, die er als junger Surfer
gemacht hat, sowie in die Werte, die er als solcher
verinnerlicht hat.
Unser Podcast Gast wird den meisten kein Begriff sein,
obwohl er sportlich schon Grosses erreicht hat. Denn trotz
seiner Silbermedaille bei den Paralympics in Paris 2024 führt
Max ein recht normales Leben, er arbeitet Vollzeit und geht
in seiner freien Zeit seiner grossen Leidenschaft, dem
Triathlon nach.
In unserem Podcast sprechen wir mit ihm über die mentalen
Herausforderungen die gerade Paraathleten zu überwinden
haben und warum es noch heute Menschen gibt, die sich
trotz der herausragenden Leistungen dieser Athleten
öffentlich unangebrachte Scherze erlauben. Max spricht
offen darüber, dass auch er schon mental fordernde Zeiten
erlebt hat, was ihm in dieser Zeit geholfen oder eben nicht
für ihn funktioniert hat. Wir sprechen mit ihm über die
schwierige Zeit während der Paraolympischen Spiele 2024,
als die Athleten selbst nicht wussten, wann und in welcher
Form ihr Wettkampf stattfindet und wie er selbst mit dieser
Unsicherheit umgegangen ist.
Max ist ein selbstbewusster Athlet, der auch den direkten
Dialog nicht scheut, denn ihm ist es am liebsten, wenn
Menschen ihn direkt ansprechen, falls sie Fragen haben.
Denn eins ist sicher, Max muss sich nicht verstecken.
Der Podcast «Talentselektion im Nachwuchsfussball» untersucht die Schwierigkeiten bei der Identifizierung und Auswahl von Talenten im Nachwuchsfußball am Beispiel des Grasshopper Club Zürich (GCZ). Unser Gast Andreas Bockaj, Nachwuchsverantwortlicher vom Grasshopper Club Zürich, erzählt über den Prozess und seine Erfahrungen in der Talentselektion im Nachwuchsfussball. Ein zentrales Thema ist der Relative Age Effect (RAE), der die Bevorzugung von Kindern beschreibt, die früh im Jahr geboren sind, da sie oft physische und kognitive Vorteile haben. Dies führt zu besserer Förderung und intensiverer Betreuung, was wiederum die Chancen von "jüngeren" Talenten reduziert.
Der Podcast beleuchtet, warum im Januar geborene Kinder bessere Chancen haben, als Talente entdeckt zu werden. Es wird diskutiert, ob ältere Kinder systematisch bevorzugt werden und welche Folgen dies für jüngere Spieler hat, wie z. B. Anschlussverlust oder Wechsel in niedrigere Ligen.
Als mögliche Lösung wird "Bio-Banding" vorgestellt, bei dem Spieler nach biologischem statt kalendarischem Alter gruppiert werden. Der Podcast erörtert auch, ob das Thema RAE bei Trainern und Scouts ausreichend Beachtung findet und ob technologische Innovationen die Talentidentifizierung fairer gestalten könnten. Abschließend werden konkrete Maßnahmen und Erfahrungen des GCZ in diesem Kontext beleuchtet.
Top 3 Aussagen des Podcast Partners (Andi Bockaj):
1. Unser Ziel ist es immer, dass so viele Spieler wie möglich, bei uns (GCZ) oder in einem anderen Spitzenverein Fuss fassen können.
2. Es gibt auch Spieler, die nie Fokusspieler waren, nie ein Nationalmannschafts-Aufgebot hatten. Die aber immer fokussiert gearbeitet und immer etwas mehr gemacht haben als andere, um so den Sprung trotzdem zu schaffen.
3. Durch „Play-more-football“ (nicht nur 7vs7 spielen lassen, sondern auch 3vs3) gibt es mehr Möglichkeiten das Talent besser einschätzen zu können.
Kurzvorstellung Andreas Bockaj
Andreas Bockaj ist seit Juli 2019 mit verschiedenen Funktionen beim Grasshopper Club Zürich im Fussballnachwuchs tätig. Unter anderem war er bereits Leiter der U15 - und U16 – Stufe und Leiter der Footeco. Zur Zeit ist er verantwortlich für die U11– Stufe.
Im Rahmen eines Podcast-Interviews wurde mit Jamiro Reber, einem jungen Schweizer Eishockeyspieler, gesprochen, der im Alter von 16 Jahren die Entscheidung traf, für ein schwedisches Team zu spielen. Dies geschah mit dem Ziel, sich einer neuen Herausforderung zu stellen und sich als Spieler weiterzuentwickeln. Zudem strebt er den Traum an, eines Tages in der National Hockey League (NHL) zu spielen. Des Weiteren wurde mit ihm erörtert, welche Umstände dazu führten, dass er bereits im jungen Alter die Heimat verliess, welche Motive ihn zu dieser Entscheidung bewogen und wie die Integration nach seiner Ankunft erfolgte. In seiner Mannschaft befinden sich Akteure, die zuvor in der Schweizer Liga aktiv waren. Des Weiteren thematisierten wir seine Beziehung zu den schwedischen Spielern, deren Präferenzen hinsichtlich der Schweiz, die Unterschiede zwischen der Schweizer Liga und der schwedischen Liga, die Verantwortung, die jungen Spielern übertragen wird, sowie der unterschiedlichen Struktur, sowohl in administrativer als auch in taktischer Hinsicht. Im weiteren Verlauf des Gesprächs thematisierte der Spieler seine aktuellen Ziele, sowohl auf persönlicher Ebene als auch für die Mannschaft. Dabei wurde deutlich, dass er sich für die U20-Weltmeisterschaft empfehlen möchte, was bereits einige Wochen nach dem Interview offiziell bestätigt wurde. Zudem äusserte er sich zur aktuellen Situation der Mannschaft, die derzeit vom Abstieg bedroht ist. Abschliessend wurde er nach seiner Meinung zu zwei internationalen Klubwettbewerben, der Champions Hockey League und dem Spengler Cup, befragt. Dabei ging es um die Gründe für die in der Vergangenheit geäusserte Kritik an diesen Wettbewerben von verschiedenen Seiten.
Tauche ein in Luanas inspirierende Reise in diesem Podcast
In dieser Folge erfährst du, wie Luana ihre Sportkarriere managt, um sich
bestmöglich auf das Leben nach dem Snowboard vorzubereiten. Sie teilt ihre
Erfahrungen im Umgang mit Verletzungen, ihren Weg zu einem Gleichgewicht
zwischen Arbeit, Studium und Spitzensport sowie die Gründe, die sie dazu
bewegt haben, eine Pause in ihrer Snowboardkarriere einzulegen.
Luana spricht auch über die grössten Herausforderungen in ihrer Karriere als
Spitzensportlerin und beleuchtet die Unterschiede zwischen dem Alltag eines
Leistungssportlers und dem einer normalen Person. Dabei zieht sie Bilanz:
Welche Entscheidungen würde sie heute anders treffen, und welche würde sie
genauso wiederholen?
Ausserdem erklärt sie, warum sie mehrmals ihren Studiengang gewechselt
hat, und berichtet, was das Athletes Network für sie bedeutet. Sie gibt
Einblicke hinter die Kulissen ihrer Veranstaltungen und erzählt, wie diese
Erfahrungen ihren Weg geprägt haben.
Zum Abschluss spricht Luana über ihre Zeit in der Spitzensport-
Rekrutenschule und beschreibt, welche persönlichen und beruflichen
Erkenntnisse sie daraus gewonnen hat. Eine Folge voller Inspiration und
wertvoller Einblicke – perfekt für alle, die sich für Sport, Selbstüberwindung
und Resilienz begeistern.
In dieser Folge des Podcasts Master Spitzensport der Eidgenössischen Hochschule für Sport Magglingen beschäftigen sich die beiden Studierenden Aurel Dittli und Manuel Egli mit dem Thema Nachhaltigkeit von Sportevents und insbesondere mit dem Thema Winterolympiade in der Schweiz als nachhaltiger Event.
Es wird wird der Frage nachgegangen was der viel gebrauchte Begriff Nachhaltigkeit im Sport überhaupt beinhaltet. In welchen Bereichen dieser bei Sportevents konkret zum tragen kommt und worauf bei einer allfälligen Durchführung einer Winterolympiade geachtet werden müsste.
Im Skirennsport, besonders in der Disziplin Ski Alpin, gibt es jährlich viele teils schwere Verletzungen und kaum eine Karriere bleibt vom Verletzungspech verschont. In dieser Podcast-Folge sprechen wir mit Eliane Christen darüber, wie sie Belastungsmonitoring betreibt. Frühzeitig auftretende Warnsignale wie mangelnder Fokus im Training, Müdigkeit oder das Gefühl, am Start nicht „ready“ zu sein, werden besonders in jungen Jahren oft ignoriert und es wird einfach weiter trainiert. «Mehr ist mehr» versprechen sich die jungen Athleten / Athletinnen. Laut Eliane seien die jungen Athleten / Athletinnen oft schon sensibilisierter, als sie es in diesem Alter war. Eliane meint rückblickend, dass sie an den Tagen, an denen sie sich verletzt hat, bereits am Start ein ungutes Gefühl hatte. Doch mit der Erfahrung wurde ihr Belastungsmonitoring stets besser und sie lernte viel dazu. Bei Swissski dokumentieren die Athleten / Athletinnen täglich Parameter wie Ruhepuls, Schlafstunden und - qualität, Motivation, Stimmung, und Schmerzen/Krankheit. Doch was ist nötig und wie viel ist zu viel? Wichtig ist, dass das objektive Monitoring mit der subjektiven Körperwahrnehmung abgeglichen wird und die Daten mit Bedacht benutzt werden. „Auf sich selber hören“ sollte dabei nicht verloren gehen. Eliane ist der Überzeugung, dass es für ein Athlet / eine Athletin einfacher sei, ihr Wohlbefinden einzutragen als mündlich auf den TrainerInnenstaff zuzugehen. Allerdings müssen die eingetragenen Werte auch vom Staff berücksichtigt werden. Für Eliane Christen ist ein gut strukturierter Tag wichtig, um die Gesamtbelastung im Griff zu haben. Das Studium hilft ihr, um nicht zu viel Körperliches zu machen und sie kann das Lernen gut mit Regenerationsmassnahmen verbinden. Für eine gute Erholung wendet sie Atemübungen an und vor dem Schlafengehen versucht sie ein gleichmässiges Ritual mit beispielsweise Journal schreiben einzuhalten. Diese und weitere Strategien helfen Eliane Verletzungen und Erschöpfung vorzubeugen.
Thomas Zamboni war seit 2011 in verschiedenen Funktionen für den EHC Biel tätig und hat zuletzt neun Jahre als Assistenztrainer gewirkt. In dieser Folge gibt er Einblicke in seine berufliche und persönliche Reise. Er erzählt, wie sein Vater zunächst nicht verstand, warum er sich für ein Sportstudium entschied, und dass der Master im Spitzensport letztlich sein Sprungbrett für die Karriere wurde. Besonders prägend war für ihn der frühe Sprung in die erste Mannschaft – ein Schritt, der im Nachhinein vielleicht etwas zu früh kam. Darüber hinaus teilt Zamboni seine Ansichten zu Leistungsdiagnostik und neuen Trainingstechnologien im Schweizer Eishockey und spricht darüber, wie sich diese Innovationen auf die Spieler und das Training auswirken. Es wird über die traditionellen Werte im Eishockey sowie die persönliche Trainer-Spieler-Beziehung und das Teamgefühl im modernen Eishockey gesprochen. Diese Folge bietet spannende Einblicke in die Herausforderungen als junger Athletiktrainer sowie in die Denkweise eines Trainers, der selbst viele Phasen des Sports durchlebt hat.
Im Februar steht ein historisches Ereignis bevor: die erste Heim-Biathlon-Weltmeisterschaft in der Schweiz! Doch wie kann ein solches Großereignis langfristig genutzt werden, um den Biathlon im eigenen Land zu stärken?
In dieser spannenden Podcast-Episode tauchen wir tief in diese Frage ein und haben dafür zwei hochkarätige Gäste eingeladen: Selina Gasparin, ehemalige Spitzenbiathletin und Chef-Nachwuchstrainerin bei Swiss-Ski, vertritt die Perspektive der Athleten und des Verbands. Luana Bergamin, stellvertretende CEO der Biathlon-WM Lenzerheide, liefert spannende Einblicke in die Herausforderungen und Chancen aus Sicht des Organisationskomitees.
Gemeinsam diskutieren wir, welche Strategien es braucht, um den Biathlon in der Schweiz nachhaltig zu fördern. Welche Strukturen sind bereits vorhanden? Was fehlt noch, um den Nachwuchs zu stärken und das Interesse der Öffentlichkeit zu steigern? Ein inspirierender Blick hinter die Kulissen eines Großprojekts, das nicht nur den Sport, sondern auch die Region voranbringen will.
Perfekt für Sportfans, Biathlon-Enthusiasten und alle, die wissen möchten, wie man eine Sportart auf das nächste Level hebt!
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