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Im Laufe von zwanzig Jahren künstlerischer Arbeit hat Mats Staub ganz eigene Arbeitsweisen entwickelt und Formate geschaffen, die sich zwischen Theater und bildender Kunst, Journalismus und Literatur verorten. Im Zentrum seiner Arbeit stehen die Erinnerungen von Menschen.
Der «Porträtist» – wie er sich selbst einmal bezeichnete – hat seine Werke an zahllosen Festivals und Theaterhäusern weltweit gezeigt. Seine Langzeitprojekte sind sogar in Kooperation mit diesen Institutionen entstanden und teilweise über Jahre hinweg gewachsen. Nun blicken er und seine Mitarbeiterin Simone von Büren in einem Buch auf dieses Werk zurück – ebenfalls in Form von Gesprächen.
In unserem Podcast erzählt der Künstler, wie er seine Gesprächspartner:innen dazu bringt, über persönliche Erlebnisse zu reden und was ein gutes Gespräch ausmacht. Und er erklärt auch, warum es beim Erinnern gar nicht um die faktische Wahrheit geht, sondern viel mehr darum, wie jemand auf seine Vergangenheit zurückblickt und wie diese in die Gegenwart fortwirkt.
Er hat uns aber auch erzählt, warum er den klassischen Journalismus bereits nach dem Studium hinter sich gelassen hat und wie er journalistische Erzählweisen ins Theater, respektive in Ausstellungsräume überführt hat. Und was sein Rezept in kreativen Krisen ist.
Nach zwanzig Jahren auf sein Schaffen zurückzublicken, habe seine Sichtweise darauf verändert. Nun stehe er an einem neuen Punkt, wo ihn neben dem Blick in die Vergangenheit, auch derjenige in die Zukunft interessiere. Und er erfüllt sich quasi einen Berufswunsch, den er bereits mit 21 Jahren gehabt habe: er nimmt sich Zeit, an einem Buch zu schreiben.
Die Kunst des Gesprächs wird er aber weiterentwickeln, denn – «Gespräche führen, kann durchaus süchtig machen.»
By FRIDA Magazin, Mathias Balzer und Helena KrauserIm Laufe von zwanzig Jahren künstlerischer Arbeit hat Mats Staub ganz eigene Arbeitsweisen entwickelt und Formate geschaffen, die sich zwischen Theater und bildender Kunst, Journalismus und Literatur verorten. Im Zentrum seiner Arbeit stehen die Erinnerungen von Menschen.
Der «Porträtist» – wie er sich selbst einmal bezeichnete – hat seine Werke an zahllosen Festivals und Theaterhäusern weltweit gezeigt. Seine Langzeitprojekte sind sogar in Kooperation mit diesen Institutionen entstanden und teilweise über Jahre hinweg gewachsen. Nun blicken er und seine Mitarbeiterin Simone von Büren in einem Buch auf dieses Werk zurück – ebenfalls in Form von Gesprächen.
In unserem Podcast erzählt der Künstler, wie er seine Gesprächspartner:innen dazu bringt, über persönliche Erlebnisse zu reden und was ein gutes Gespräch ausmacht. Und er erklärt auch, warum es beim Erinnern gar nicht um die faktische Wahrheit geht, sondern viel mehr darum, wie jemand auf seine Vergangenheit zurückblickt und wie diese in die Gegenwart fortwirkt.
Er hat uns aber auch erzählt, warum er den klassischen Journalismus bereits nach dem Studium hinter sich gelassen hat und wie er journalistische Erzählweisen ins Theater, respektive in Ausstellungsräume überführt hat. Und was sein Rezept in kreativen Krisen ist.
Nach zwanzig Jahren auf sein Schaffen zurückzublicken, habe seine Sichtweise darauf verändert. Nun stehe er an einem neuen Punkt, wo ihn neben dem Blick in die Vergangenheit, auch derjenige in die Zukunft interessiere. Und er erfüllt sich quasi einen Berufswunsch, den er bereits mit 21 Jahren gehabt habe: er nimmt sich Zeit, an einem Buch zu schreiben.
Die Kunst des Gesprächs wird er aber weiterentwickeln, denn – «Gespräche führen, kann durchaus süchtig machen.»