Medizin to go - Städtisches Klinikum Dresden

Medizin to go - Städtisches Klinikum Dresden

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Medizin to go - Städtisches Klinikum Dresden episodes

  • Notstrom - Ist das Krankenhaus sicher?
    Als sich jüngst ein Luftballon aus Metallfolie in einem wichtigen Umspannwerk im Dresdner Süden verfing, war ganz Dresden für Stunden ohne Strom. Im Städtischen Klinikum Dresden hingegen lief der Betrieb normal weiter. Nicht auszudenken, wenn während einer Operation der Strom ausgefallen wäre ... In der neuen Folge unseres Podcasts "Medizin to go" erklärt Raiko Jeschar wie der sensible Klinikbetrieb trotz solcher zunehmenden Probleme geschützt werden kann. Mit Notstrom nämlich.
    12 min
  • Warum man Depression lange überspielen kann
    Depression wird oft als unterschätzte Volkskrankheit beschrieben. Nicht zu Unrecht. Denn Betroffene haben neben der Krankheit nicht selten auch mit Vorurteilen zu kämpfen: „Hab Dich nicht so!", ist einer dieser Sätze, die Erkrankte oft hören. Und die deshalb oft sogar über einen längeren Zeitraum hinweg ihre schweren Probleme überspielen. "Man sieht leider von außen nicht, dass ein Mensch keine Kraft mehr hat", weiß Professor Dr. Burkhard Jabs. Er ist Chefarzt an der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Städtischen Klinikums Dresden. Und erklärt in der neuen Episode des Podcasts "Medizin to go" auch, was Angehörige und das Umfeld tun können, um zu helfen.
    18 min
  • Kommen Zwillinge immer per Kaiserschnitt?
    Rund 15.000 Zwillingsgeburten gibt es hierzulande jedes Jahr. Damit hat sich die Zahl seit den 1980er Jahren fast verdoppelt. Warum das ist, weiß Elisa Trutschel. Und sie muss es wissen! Denn sie ist Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe am Städtischen Klinikum Dresden - und sie bringt hier in den modernen Kreißsälen in der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe am Standort Dresden-Trachau alljährlich um die 40 Zwillingspaare mit auf die Welt. In der neuen Folge unseres Podcasts "Medizin to go" beantwortet sie aber nicht nur die Frage nach der Verdopplung der Zwillingsgeburten und welche Rolle zum Beispiel künstliche Befruchtungen dabei spielen - sondern auch, ob denn tatsächlich Zwillinge immer per Kaiserschnitt zur Welt kommen müssen, wie es landläufig heißt.
    18 min
  • Leberkrebs - nach der OP wieder Halbmarathon
    Tumore an der Leber ein sicheres Todesurteil? Jedes Jahr erhalten zwischen 9 und 10.000 Menschen in Deutschland die Diagnose Leberkrebs. Tendenz steigend. Doch mittlerweile sind die Behandlungsmöglichkeiten dank moderner Medizin sehr gut, sagt Prof. Dr. Sören Torge Mees vom Onkologischen Zentrum des Städtischen Klinikums Dresden in der neuen Podcast-Folge von "Medizin to go". Als Bespiel beschreibt er den durchaus spektakulären Fall einer 69-jährigen Dresdnerin, die schon gut ein halbes Jahr nach schwerer Leberkrebs-Diagnose und erfolgreicher Behandlung am Klinikum wieder Halbmarathons läuft.
    17 min
  • Rettung am 90 Meter-Seil
    Um zu ihren Patienten zu kommen seilt sich die Dresdner Notfallmedizinerin Susann Kotte schonmal 90 Meter aus einem Rettungshubschrauber ab. So wie jüngst bei einer Rettung in der Sächsischen Schweiz. "Einer jungen Frau war es beim Klettern am Felsen plötzlich schlecht geworden, wir mussten in unwegsames Gelände, konnten aber mit dem Rettungshubschrauber nicht landen", beschreibt Susann Kotte, Oberärztin an der Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie am Städtischen Klinikum Dresden. Über diesen spektakulären Fall und was in der Zeit des Rückflugs mit den Patienten in der Luft passiert, erzählt die gestandene Intensivmedizinerin in der neuen Podcast-Folge von „Medizin to go“.
    16 min
  • Krebs gleich zwei Mal geheilt
    Die Diagnose Krebs macht nach wie vor Angst. Ganz besonders Bauchspeicheldrüsenkrebs, der zu den häufigsten Krebsarten hierzulande zählt. Noch immer sind die Chancen auf Heilung im Vergleich zu anderen Krebsarten gering – aber dank moderner Behandlungsmöglichkeiten gibt es längst große Hoffnungen! Wie ein Beispiel aus Dresden zeigt. Ein 53-jähriger Patient am Städtischen Klinikum Dresden wurde hier dank moderner Hochleistungsmedizin geheilt. Und das im Prinzip gleich zwei Mal. Denn gut zwei Jahre nach der OP waren Metastasen an der Leber aufgetaucht, die Insulin produzierten. Ein ungewöhnlicher Fall in der neuen Folge unseres Podcasts "Medizin to go".
    14 min
  • Leukämie: Die plötzliche Diagnose
    Die Diagnose Leukämie kam auch bei ihr plötzlich und vollkommen überraschend: Einer 31-jährigen Frau, die als Kriegsflüchtling aus der Ukraine im Auto unterwegs war, wurde auf der Autobahn in der Nähe von Dresden plötzlich schlecht und ihr Körper war halbseitig gelähmt. Der gerufene Notarzt wies sie umgehend ins Städtische Klinikum Dresden ein. Ihr Fall ist auf den ersten Blick aussichtslos. Doch gut fünf Monate später kann sie das Krankenhaus wieder verlassen. Geheilt. Den ganzen Fall schildert der Dresdner Krebsspezialist Dr. med. Harald Schmalenberg vom Städtischen Klinikum Dresden in der neuen Folge des Podcasts "Medizin to go".
    22 min
  • Mit Teflon gegen Gesichtslähmung

    Teflon kennt man ja eher aus der heimischen Küche. Am Städtischen Klinikum Dresden setzen die Spezialisten der Klinik für Neurochirurgie auf Teflon-Watte, um Erkrankungen an den Nerven oder im Hirn zu heilen. Professor Stockhammer und sein Team können dabei auf Erfahrungen und Entwicklungen setzen, die bereits in der Weltraumtechnik zum Einsatz kamen. Erfolgreich, wie der Fall einer 60-jährigen Lehrerin zeigt, die an einer seltenen Nervenerkrankung litt - und am Städtischen Klinikum Dresden behandelt wurde. 


    Diesen ungewöhnlichen Fall schildert Professor Florian Stockhammer in der neuesten Folge von Medizin to go - dem Podcast des Städtischen Klinikums Dresden.

    15 min
  • Mit Schmerz gegen Schmerzen

    Ein heute 63-jähriger Mann aus Dresden hatte 2006 nach einem Arbeitsunfall am Fuß operiert werden müssen. Bei einer folgenden OP war dann ein kaum sichtbarer Nerv im Fuß verletzt worden, "der für die Reizleitung an der Hautoberfläche verantwortlich ist", erläutert die Dresdner Medizinerin, die gleichzeitig ärztliche Leiterin der Schmerzambulanz des Städtischen Klinikums Dresden ist. Seither hatte der Mann bei jeder Berührung schlimmste Schmerzen. "Wie ein Stromschlag", vergleicht er es selbst. Die eingesetzten Schmerzmedikament haben aber schwere Nebenwirkungen, sorgen fast für Arbeitsunfähigkeit. Susann Kotte setzt deshalb auf die heilende Wirkung der Natur als Alternative; auf das erwähnte Capsaicin. Dessen Schärfe - in einem Pflaster auf der betroffenen Hautstelle - macht die Nerven für gut drei Monate weniger schmerzempfindlich. "Alle 90 Tage wiederholen wir die Therapie, der Mann kann damit sehr gut leben", so Susann Kotte in der neuesten Folge des Podcasts Medizin to go.

    21 min

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Ob auf dem Weg zur Arbeit in Bus und Bahn, beim Kochen oder Staubsaugen oder einfach zwischendurch: Im Podcast "Medizin to go" erläutern die Experten des Städtischen Klinikums Dresden Symptome, Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten ohne großes Medizinerlatein. Sie berichten von interessanten und herausfordernden Patientengeschichten, geben Hinweise und Tipps zur Vorbeugung von Erkrankungen und erklären Therapien. Zwischendurch gibt es auch mal einen spannenden Bericht vom Geschehen hinter den Kulissen eines Großkrankenhauses rezeptfrei auf die Ohren.