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Megaphon - Straßenzeitung, soziale Initiative und jetzt auch Podcast!
In dieser ersten Folge startet das Redaktionsteam den Megaphon-Podcast. Und zwar so richtig. Mit dabei: Chefredakteur Peter K. Wagner, Redakteur, Vertriebsmitarbeiter und Twitter-Beauftragter Claudio Niggenkemper und Redakteurin und Social-Media-Managerin Nadine Mousa. Wie ist die Februar-Ausgabe zum Schwerpunkt Cancel Culture, Wokeness und Identitätspolitik entstanden? Welche Hürden und Diskussionen haben sich während der Recherchen ergeben? Wo und warum werden in Graz Denkmäler, Straßennamen und sogar Apotheken hinterfragt? Und ist die Murstadt gefangen im Debattenkreislauf zwischen Cancel Culture und Wokeness? Über das und vieles mehr spricht das Trio - genauso offen und ehrlich wie nervös - in der ersten Folge des neu aufgestellten Podcasts. Wir freuen uns, dass ihr dabei seid!
Wenn euch diese Folge gefallen hat, bewertet uns gern oder schreibt uns. Für Feedback, Themenvorschläge, Wünsche, Anregungen usw. könnt ihr uns per Mail kontaktieren: [email protected]
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STATUS: MENSCH. Für uns gibt es nur einen Status, der von Bedeutung ist: jener, Mensch zu sein.
Das Megaphon bietet rund 270 Menschen Chancen für den sozialen Aufstieg. Die Initiative verteilt keine Almosen, sondern setzt auf Arbeit als Schlüssel zur Integration. Die Hälfte des Verkaufspreises von 3,00 Euro bleibt den Verkäufer:innen. Der überwiegende Anteil der Verkaufenden sind Menschen mit Migrations- und/oder Fluchthintergrund. Das Straßenmagazin erscheint monatlich in Graz und er ganzen Steiermark. Mehr: www.megaphon.at
Kolumne zum Hören: Heidemarie liest ihren Text "Schöner fremder Mann" aus ihrer ersten Kolumne "Etwas zerstört, lässt entstehen". Der Text ist in der November-Ausgabe des Megaphon erschienen.
H E I D E M A R I E I T H A L E R - M U S T E R (*1961 Wagna/Leibnitz) schreibt leidenschaftlich gerne – nicht nur um Energie zu tanken, sondern vor allem um Tiefschläge ihres Lebens aufzuarbeiten. So hat sie trotz jahrelangen psychischen Erkrankungen den Weg in die „Normalität“ zurückgefunden.
Mehr Infos: www.megaphon.at
Eine weitere Kolumne zum Hören: Marlene liest ihren neuesten Text "Heiße Luft und kalter Bulgur" aus ihrer Kolumnen-Serie "Vier Räder und ein Rosmarin". Der Text erscheint in der Oktober-Ausgabe des Megaphon.
M A R L E N E U N D L U K A S beradeln gemeinsam mit ihrem Rosmarinstrauch die Welt. Pro gespendeten Eurotreten sie einen Kilometer in die Pedale. Die Spenden gehen an LeaveNoOneBehind.
Marlene und Lukas auf Instagram: @radreisender_rosmarin
Mehr Infos: www.megaphon.at
"Schallverstärkt" ist: ein Podcast von MEGAPHON und dem Markt der Zukunft. Die zwei "Schallverstärkt"-Folgen entstanden anlässlich des Marktes der Zukunft, der am 8. Oktober in der Aula der Alten Universität Graz stattfindet.
Die Moderatoren und Jungjournalisten Maximilian Steuber und Julian Gimplinger sind beide Studierende des Studiengangs Journalismus und PR an der FH Joanneum Graz. Gemeinsam mit ihren Kolleg:innen haben sie die September-Ausgabe des MEGAPHON-Magazins gestaltet. Ergänzend zu Texten im Heft stellen sie in "Schallverstärkt" Initiativen vor, die am Markt der Zukunft teilnehmen.
In dieser Folge zu Gast: der Geschäftsführer des Energieforum Steiermark Wolfgang Jilek.
Mehr zum Markt der Zukunft - dem Klimakulturfestival verraten euch Julian Gimplinger und Maximilian Steuber:
Der „Markt der Zukunft“ macht Klimakultur gemeinsam mit Akteur:innen aus Initiativkultur, Wissenschaft, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Kunst als vielschichtigen und spannenden Aktionsraum erlebbar. Welche konkreten Möglichkeiten gibt es, der Klima und Biodiversitätskrise auf der Basis solidarischen Handelns entgegenzutreten? Welche transformativen Wirtschafts-, Arbeits-, Bildungs- und Sozialmodelle zeichnen sich ab? Wie können wir Ernährung und Landwirtschaft neu denken, damit ein gutes Leben für alle auch in Zukunft möglich bleibt? In der Aula der Alten Universität in Graz tauschen sich am 8. Oktober (13 bis 17 Uhr) Vertreter:innen von mehr als 60 Initiativen aus den unterschiedlichsten Bereichen mit Expert:innen, Künstler:innen und interessiertem Publikum in besonderen Denk- und Handlungsräumen aus, die von Daniela Brasil, Olia Fedorova, ILA und Ivana Marjanović künstlerisch gestaltet werden.
Fünf österreichische Projekte wurden im Rahmen der Ö1-Initiative „Reparatur der Zukunft“ zur Teilnahme am Festival ausgewählt (Glacier, Green Sentinel, Klimadashboard, Netzwerk Klimajournalismus, Holy Pit). Fünf internationale Gestalter:innen werden mit Unterstützung der Sektion für Auslandskultur des Außenministeriums zum Festival eingeladen und mit dem neu geschaffenen Preis für Klimainnovation ausgezeichnet, außerdem wird der Umweltpreis der Stadt Graz 2022 für Projekte von Kindern und Jugendlichen vergeben. Stellvertretend für die vielen Initiativen, die Teil des Marktes der Zukunft sind, stellen wir im September-Megaphon drei vor, zwei weitere in unserem Podcast "Schallverstärkt". Auch in anderen Texten dieser Ausgabe tauchen wichtige Initiativen „in Aktion“ auf: Initiative für ein unverwechselbares Graz, Foodsharing Graz, Cambium – Leben in Gemeinschaft.
Programm und Anmeldung: www.marktderzukunft.at
Das MEGAPHON im September gibt es in Graz und der ganzen Steiermark. Nur auf der Straße bei unseren über 270 Verkäufer:innen.
"Schallverstärkt" ist: ein Podcast von MEGAPHON und dem Markt der Zukunft. Die zwei "Schallverstärkt"-Folgen entstanden anlässlich des Marktes der Zukunft, der am 8. Oktober in der Aula der Alten Universität Graz stattfindet.
Die Moderatoren und Jungjournalisten Maximilian Steuber und Julian Gimplinger sind beide Studierende des Studiengangs Journalismus und PR an der FH Joanneum Graz. Gemeinsam mit ihren Kolleg:innen haben sie die September-Ausgabe des MEGAPHON-Magazins gestaltet. Ergänzend zu Texten im Heft stellen sie in "Schallverstärkt" Initiativen vor, die am Markt der Zukunft teilnehmen.
In dieser Folge zu Gast: der Vorstand des Social Business Hub Styria Rüdiger Wetzl-Piewald.
Mehr zum Markt der Zukunft - dem Klimakulturfestival verraten euch Julian Gimplinger und Maximilian Steuber:
Der „Markt der Zukunft“ macht Klimakultur gemeinsam mit Akteur:innen aus Initiativkultur, Wissenschaft, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Kunst als vielschichtigen und spannenden Aktionsraum erlebbar. Welche konkreten Möglichkeiten gibt es, der Klima und Biodiversitätskrise auf der Basis solidarischen Handelns entgegenzutreten? Welche transformativen Wirtschafts-, Arbeits-, Bildungs- und Sozialmodelle zeichnen sich ab? Wie können wir Ernährung und Landwirtschaft neu denken, damit ein gutes Leben für alle auch in Zukunft möglich bleibt? In der Aula der Alten Universität in Graz tauschen sich am 8. Oktober (13 bis 17 Uhr) Vertreter:innen von mehr als 60 Initiativen aus den unterschiedlichsten Bereichen mit Expert:innen, Künstler:innen und interessiertem Publikum in besonderen Denk- und Handlungsräumen aus, die von Daniela Brasil, Olia Fedorova, ILA und Ivana Marjanović künstlerisch gestaltet werden.
Fünf österreichische Projekte wurden im Rahmen der Ö1-Initiative „Reparatur der Zukunft“ zur Teilnahme am Festival ausgewählt (Glacier, Green Sentinel, Klimadashboard, Netzwerk Klimajournalismus, Holy Pit). Fünf internationale Gestalter:innen werden mit Unterstützung der Sektion für Auslandskultur des Außenministeriums zum Festival eingeladen und mit dem neu geschaffenen Preis für Klimainnovation ausgezeichnet, außerdem wird der Umweltpreis der Stadt Graz 2022 für Projekte von Kindern und Jugendlichen vergeben. Stellvertretend für die vielen Initiativen, die Teil des Marktes der Zukunft sind, stellen wir im September-Megaphon drei vor, zwei weitere in unserem Podcast "Schallverstärkt". Auch in anderen Texten dieser Ausgabe tauchen wichtige Initiativen „in Aktion“ auf: Initiative für ein unverwechselbares Graz, Foodsharing Graz, Cambium – Leben in Gemeinschaft.
Programm und Anmeldung: www.marktderzukunft.at
Das MEGAPHON im September gibt es in Graz und der ganzen Steiermark. Nur auf der Straße bei unseren über 270 Verkäufer:innen.
Die erste Kolumne zum Hören: Asiyeh Panahi liest ihren neuesten Text "Sehr geehrte Damen und Herren!" aus ihrer Kolumnen-Serie "Leise Schreie". Der Text ist in der August-Ausgabe des Megaphon erschienen.
A S I Y E H P A N A H I (*1998, Mashad, Iran) arbeitet in der Mobilen Integrationsbetreuung der Caritas, studiert Rechtswissenschaften und interessiert sich für Menschenrechte. Schreiben ist für sie ein lautes Mikrofon gegen Ungerechtigkeiten.
Asiyeh auf Instagram: @asiyeh_panahi
Mehr Infos: www.megaphon.at
Der Musikkabarettist Jörg-Martin Willnauer hat zehn Jahre lang Kreativität in der Caritas-Schule für Sozialberufe versprüht. Zum Abschied teilt er Einblicke in seinen Unterricht und lädt dazu ein, unsere Kreativität neu zu entdecken. Julia Reiter hat Willnauer im Auschlössl zum Gespräch getroffen.
Nava Ebrahimi (*1978) wurde im Iran geboren und wuchs in Deutschland auf. Seit 2012 lebt sie mit ihrer Familie in Graz, wo sie als Werbetexterin arbeitete. 2017 erschien ihr erster Roman. Als sie im Sommer den Bachmannpreis gewann, ging ihr Stern am Literaturhimmel endgültig auf und auch ihre Festrede zur Wiedereröffnung des Wiener Burgtheaters sorgte im positiven Sinne für Aufsehen. Sigrun Karre, Julia Reiter und Nadine Mousa trafen Ebrahimi im neuen „Oberlandler Graz Lerncafé Schönau“ der Caritas in der Pfarre St. Josef zum ausführlichen Interview. Ein Gespräch über die Vereinbarkeit von Schreiben und Muttersein, das Zerbrechen von Rollenbildern und ihre Wünsche an die Bildungspolitik.
Zuletzt erschienen: Nava Ebrahimi - Das Paradies meines Nachbarn. Roman. (btb-Verlag)
Das transkribierte Interview findet ihr im November-Megaphon 2021 #308.
Mehr zum Megaphon findet ihr auf www.megaphon.at und auch auf Instagram oder Facebook.
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Zahlreiche Menschen haben in Österreich seit Beginn der Corona-Pandemie ihren Job verloren. Technikforscher Mathis Hampel ist überzeugt, dass das Bedingungslose Grundeinkommen (BGE) das wirksamste Mittel gegen Arbeitslosigkeit ist. Nicht nur deshalb gründete er gemeinsam mit Gleichgesinnten den Verein „Generation Grundeinkommen“. Ein Umdenken in der Bevölkerung durch die Corona-Krise könnte ihrem Anliegen einen Frühling bescheren. Julia Reiter im Gespräch mit Mathis Hampel.
Foto: Sandra Tieber
Ein Buch zeigt Interventionen im öffentlichen Raum. Die Herausgeberinnen haben uns erklärt, welche Botschaften hinter Street-Art stecken. Ein Gespräch über einen großen Spielplatz mit Wildwuchs, Intervention, die zu Mainstream wird, und Kunst als Zeichen des Widerstands.
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