Mehr als Heidi - Johanna Spyris andere Geschichten
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Mehr als Heidi - Johanna Spyris andere Geschichten episodes

  • Rosenresli Kapitel 1 - Zur Zeit der Rosen
    Titel: Rosenresli (1882) – Johanna Spyri – 4 Kapitel
    Ort: unbekannt, vielleicht an einem der „Wildbach“ genannten Bäche im Umfeld von Zürich (z.B. am heutigen „Wehrenbach“)
    Beschreibung: Rosenresli hat seinen Namen, weil es Rosen liebt und immer mit einer gesehen wird, solange es nur möglich ist. Für die Lieferung von Rosenblättern erhält sie zudem täglich Brot von der Frau Gemeindevorsteher, denn der Onkel, bei dem es lebt, kümmert sich nicht um sie. Als Rosenresli herausfindet, dass es der Sorgenmutter, einer alten, einsamen Frau im Dorf durch seine Brotgaben durch den Winter helfen kann, ist sie mit vollem Einsatz dabei. Diese trauert um ihren Sohn, der einst fluchtartig das Dorf verließ. Wird sie ihn jemals wiedersehen?
    Quelle: Johanna Spyris Jugendschriften; Verlag Enßlin und Laiblin, Reutlingen, ca.1940
    Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)
    Verfilmung: freie Adaption 1954 mit Christine Kaufmann
    Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.
    Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.
    Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.
    Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.
    10 min
  • Cromelin und Capella Kapitel 4
    Titel: Cromelin und Capella (1890) – Johanna Spyri – 4 Kapitel
    Orte: Puschlav (Poschiavo), Bernina-Pass, Köln, London
    Beschreibung: Der kräftige Junge Pino und seine zarte Schwester Cili müssen in kurzer Zeit zwei Todesfälle beklagen: zuerst stirbt die Mutter, dann der Großvater als letzter naher Verwandter. Dessen Bruder, der Gemsenmanuel aus dem Heutal, könnte sie vielleicht aufnehmen, und die Kinder machen sich auf den Weg. Werden sie ihn finden? Cili hegt dabei einen viel tieferen Wunsch: die Mutter im Himmel zu treffen. Der soll gleich am Ende des Gletschers beginnen …
    Quelle: Keines zu klein, Helfer zu sein; Verlag Kleins Lengerich, 1953
    Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)
    Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.
    Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.
    Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.
    Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.
    19 min
  • Cromelin und Capella Kapitel 3
    Titel: Cromelin und Capella (1890) – Johanna Spyri – 4 Kapitel
    Orte: Puschlav (Poschiavo), Bernina-Pass, Köln, London
    Beschreibung: Der kräftige Junge Pino und seine zarte Schwester Cili müssen in kurzer Zeit zwei Todesfälle beklagen: zuerst stirbt die Mutter, dann der Großvater als letzter naher Verwandter. Dessen Bruder, der Gemsenmanuel aus dem Heutal, könnte sie vielleicht aufnehmen, und die Kinder machen sich auf den Weg. Werden sie ihn finden? Cili hegt dabei einen viel tieferen Wunsch: die Mutter im Himmel zu treffen. Der soll gleich am Ende des Gletschers beginnen …
    Quelle: Keines zu klein, Helfer zu sein; Verlag Kleins Lengerich, 1953
    Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)
    Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.
    Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.
    Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.
    Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.
    18 min
  • Cromelin und Capella Kapitel 2
    Titel: Cromelin und Capella (1890) – Johanna Spyri – 4 Kapitel
    Orte: Puschlav (Poschiavo), Bernina-Pass, Köln, London
    Beschreibung: Der kräftige Junge Pino und seine zarte Schwester Cili müssen in kurzer Zeit zwei Todesfälle beklagen: zuerst stirbt die Mutter, dann der Großvater als letzter naher Verwandter. Dessen Bruder, der Gemsenmanuel aus dem Heutal, könnte sie vielleicht aufnehmen, und die Kinder machen sich auf den Weg. Werden sie ihn finden? Cili hegt dabei einen viel tieferen Wunsch: die Mutter im Himmel zu treffen. Der soll gleich am Ende des Gletschers beginnen …
    Quelle: Keines zu klein, Helfer zu sein; Verlag Kleins Lengerich, 1953
    Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)
    Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.
    Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.
    Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.
    Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.
    10 min
  • Cromelin und Capella Kapitel 1
    Titel: Cromelin und Capella (1890) – Johanna Spyri – 4 Kapitel
    Orte: Puschlav (Poschiavo), Bernina-Pass, Köln, London
    Beschreibung: Der kräftige Junge Pino und seine zarte Schwester Cili müssen in kurzer Zeit zwei Todesfälle beklagen: zuerst stirbt die Mutter, dann der Großvater als letzter naher Verwandter. Dessen Bruder, der Gemsenmanuel aus dem Heutal, könnte sie vielleicht aufnehmen, und die Kinder machen sich auf den Weg. Werden sie ihn finden? Cili hegt dabei einen viel tieferen Wunsch: die Mutter im Himmel zu treffen. Der soll gleich am Ende des Gletschers beginnen …
    Quelle: Keines zu klein, Helfer zu sein; Verlag Kleins Lengerich, 1953
    Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)
    Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.
    Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.
    Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.
    Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.
    12 min
  • Dori Kapitel 20
    Titel: Dori (1887, Originaltitel „Was soll denn aus ihr werden?“) – Johanna Spyri – 20 Kapitel
    Orte: Lago Maggiore mit den Ortschaften Cavandone, Suna und Pallanza; Unterengadin mit den Ortschaften Schuls, Tarasp und Ardez
    Beschreibung: Die kleine Dori verbringt ihre unbekümmerte Kindheit an den sonnigen Hängen des warmen Lago Maggiore, als ein Trauerfall die Familie erreicht: Ihr norddeutscher Vater stirbt plötzlich, Mutter und Tochter sind allein. Wie soll es weitergehen? Zurück zur Verwandtschaft der Mutter, die Berge des Engadin? Oder bleiben bei der Nachbarschaft, in der Dori mit viel Erfolg die Erziehung von drei Waisenkindern übernommen hat? Schließlich ziehen sie in die Berge, wo Dori heimisch werden soll. Als dann der reiche Niki Sami ein Auge auf Dori wirft und sie heiraten will, stehen Tochter und Mutter vor der Entscheidung ihres Lebens …
    Quelle: Gesammelte Werke, e-artnow (E-Book), 2014 (Editorische Notiz: Dieses eBuch folgt dem Originaltext)
    Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)
    Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.
    Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen. Ihr Nachlass wurde zuerst im Schweizerischen Institut für Kinder- und Jugendmedien in Zürich aufbewahrt; im September 2011 gingen die über 1000 Briefe, Manuskripte, Notizen und Dokumente an die Zentralbibliothek Zürich über.
    Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.
    36 min
  • Dori Kapitel 19
    Titel: Dori (1887, Originaltitel „Was soll denn aus ihr werden?“) – Johanna Spyri – 20 Kapitel
    Orte: Lago Maggiore mit den Ortschaften Cavandone, Suna und Pallanza; Unterengadin mit den Ortschaften Schuls, Tarasp und Ardez
    Beschreibung: Die kleine Dori verbringt ihre unbekümmerte Kindheit an den sonnigen Hängen des warmen Lago Maggiore, als ein Trauerfall die Familie erreicht: Ihr norddeutscher Vater stirbt plötzlich, Mutter und Tochter sind allein. Wie soll es weitergehen? Zurück zur Verwandtschaft der Mutter, die Berge des Engadin? Oder bleiben bei der Nachbarschaft, in der Dori mit viel Erfolg die Erziehung von drei Waisenkindern übernommen hat? Schließlich ziehen sie in die Berge, wo Dori heimisch werden soll. Als dann der reiche Niki Sami ein Auge auf Dori wirft und sie heiraten will, stehen Tochter und Mutter vor der Entscheidung ihres Lebens …
    Quelle: Gesammelte Werke, e-artnow (E-Book), 2014 (Editorische Notiz: Dieses eBuch folgt dem Originaltext)
    Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)
    Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.
    Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen. Ihr Nachlass wurde zuerst im Schweizerischen Institut für Kinder- und Jugendmedien in Zürich aufbewahrt; im September 2011 gingen die über 1000 Briefe, Manuskripte, Notizen und Dokumente an die Zentralbibliothek Zürich über.
    Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.
    18 min
  • Dori Kapitel 18
    Titel: Dori (1887, Originaltitel „Was soll denn aus ihr werden?“) – Johanna Spyri – 20 Kapitel
    Orte: Lago Maggiore mit den Ortschaften Cavandone, Suna und Pallanza; Unterengadin mit den Ortschaften Schuls, Tarasp und Ardez
    Beschreibung: Die kleine Dori verbringt ihre unbekümmerte Kindheit an den sonnigen Hängen des warmen Lago Maggiore, als ein Trauerfall die Familie erreicht: Ihr norddeutscher Vater stirbt plötzlich, Mutter und Tochter sind allein. Wie soll es weitergehen? Zurück zur Verwandtschaft der Mutter, die Berge des Engadin? Oder bleiben bei der Nachbarschaft, in der Dori mit viel Erfolg die Erziehung von drei Waisenkindern übernommen hat? Schließlich ziehen sie in die Berge, wo Dori heimisch werden soll. Als dann der reiche Niki Sami ein Auge auf Dori wirft und sie heiraten will, stehen Tochter und Mutter vor der Entscheidung ihres Lebens …
    Quelle: Gesammelte Werke, e-artnow (E-Book), 2014 (Editorische Notiz: Dieses eBuch folgt dem Originaltext)
    Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)
    Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.
    Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen. Ihr Nachlass wurde zuerst im Schweizerischen Institut für Kinder- und Jugendmedien in Zürich aufbewahrt; im September 2011 gingen die über 1000 Briefe, Manuskripte, Notizen und Dokumente an die Zentralbibliothek Zürich über.
    Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.
    41 min
  • Dori Kapitel 17
    Titel: Dori (1887, Originaltitel „Was soll denn aus ihr werden?“) – Johanna Spyri – 20 Kapitel
    Orte: Lago Maggiore mit den Ortschaften Cavandone, Suna und Pallanza; Unterengadin mit den Ortschaften Schuls, Tarasp und Ardez
    Beschreibung: Die kleine Dori verbringt ihre unbekümmerte Kindheit an den sonnigen Hängen des warmen Lago Maggiore, als ein Trauerfall die Familie erreicht: Ihr norddeutscher Vater stirbt plötzlich, Mutter und Tochter sind allein. Wie soll es weitergehen? Zurück zur Verwandtschaft der Mutter, die Berge des Engadin? Oder bleiben bei der Nachbarschaft, in der Dori mit viel Erfolg die Erziehung von drei Waisenkindern übernommen hat? Schließlich ziehen sie in die Berge, wo Dori heimisch werden soll. Als dann der reiche Niki Sami ein Auge auf Dori wirft und sie heiraten will, stehen Tochter und Mutter vor der Entscheidung ihres Lebens …
    Quelle: Gesammelte Werke, e-artnow (E-Book), 2014 (Editorische Notiz: Dieses eBuch folgt dem Originaltext)
    Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)
    Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.
    Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen. Ihr Nachlass wurde zuerst im Schweizerischen Institut für Kinder- und Jugendmedien in Zürich aufbewahrt; im September 2011 gingen die über 1000 Briefe, Manuskripte, Notizen und Dokumente an die Zentralbibliothek Zürich über.
    Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.
    17 min
  • Dori Kapitel 16
    Titel: Dori (1887, Originaltitel „Was soll denn aus ihr werden?“) – Johanna Spyri – 20 Kapitel
    Orte: Lago Maggiore mit den Ortschaften Cavandone, Suna und Pallanza; Unterengadin mit den Ortschaften Schuls, Tarasp und Ardez
    Beschreibung: Die kleine Dori verbringt ihre unbekümmerte Kindheit an den sonnigen Hängen des warmen Lago Maggiore, als ein Trauerfall die Familie erreicht: Ihr norddeutscher Vater stirbt plötzlich, Mutter und Tochter sind allein. Wie soll es weitergehen? Zurück zur Verwandtschaft der Mutter, die Berge des Engadin? Oder bleiben bei der Nachbarschaft, in der Dori mit viel Erfolg die Erziehung von drei Waisenkindern übernommen hat? Schließlich ziehen sie in die Berge, wo Dori heimisch werden soll. Als dann der reiche Niki Sami ein Auge auf Dori wirft und sie heiraten will, stehen Tochter und Mutter vor der Entscheidung ihres Lebens …
    Quelle: Gesammelte Werke, e-artnow (E-Book), 2014 (Editorische Notiz: Dieses eBuch folgt dem Originaltext)
    Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)
    Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.
    Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen. Ihr Nachlass wurde zuerst im Schweizerischen Institut für Kinder- und Jugendmedien in Zürich aufbewahrt; im September 2011 gingen die über 1000 Briefe, Manuskripte, Notizen und Dokumente an die Zentralbibliothek Zürich über.
    Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.
    35 min

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