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Titel: Artur und Squirrel (1888) – Johanna Spyri – 9 Kapitel
Orte: Engelberg südlich des Vierwaldstätter Sees, ansonsten schwer oder nicht lokalisierbare Orte in der Schweiz und Deutschland: Lärchenhöh mit Bergkirche (unbekannt), Schollen mit Pfarrhaus (unbekannt), eine nahegelegene Fabrik am Wasser (Rhein? Zürichsee? Zuger See?), Stadt des Herrn Feldmann (Zürich? Konstanz?), ein Internat bei Stuttgart mit nahegelegener Bahnstation, Stadt der Familie Kasteller (Stuttgart?).
Beschreibung: Der kleine Artur hat es schwer. Kurz nacheinander verliert er beide Eltern durch Krankheit und muss nun sein geliebtes Lärchenhöh verlassen, denn sein einziger nächster Verwandter - Herr Feldmann - schickt ihn auf ein Internat bei Stuttgart, damit er später Kaufmann werden kann. Aber Artur hat heimweh. Doch er findet einen guten Freund: Georg. Als dieser erfährt, dass Artur Waise ist, will er ihn in den Ferien zu seiner Mutter mitnehmen. Aber es kommt anders als gedacht ...
Quelle: Peppino - Fast eine Räubergeschichte und andere Erzählungen für Kinder und solche, die sie lieb haben; Hirundo-Bücher Verlag Lengerich, Westfalen, 1964
Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)
Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.
Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.
Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.
Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.
Titel: Allen zum Trost (1890) – Johanna Spyri – 5 Kapitel
Ort: nicht lokalisierbar, im Alpenvorland (die Gipfel sind offenbar von Wald bedeckt), der Ortsname "Unterwies" (mit einer Größe, dass dort ein Krankenhaus existiert) passt nicht zum einzig existierenden Weiler des gleichen Namens in der Schweiz
Beschreibung: Die kleine Eveli steht allen nur im Wege. Ihr Vater, der Nesselbauer, hat keine Verwendung für ein Mädchen, allein die Söhne sind seine Freude, denn sie können auf dem Feld arbeiten wie er. Nur die Mutter ist ihr Trost, aber die hat kaum Zeit zum Zuhören. Ein Lichtblick kommt in ihr Leben, als sie den buckeligen Beni kennenlernt, der auch von allen gehänselt wird. Als dieser wegen eines Anfalls ins nahegelegene Krankenhaus muss, sieht erst alles sehr trostlos aus. Bis Eveli ihren ersten Besuch dort macht ...
Quelle: Keines zu klein, Helfer zu sein - Geschichten für Kinder und solche, die sie lieb haben; Klein Druck- und Verlagsanstalt, Lengerich, 1953
Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)
Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.
Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.
Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.
Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.
Titel: Allen zum Trost (1890) – Johanna Spyri – 5 Kapitel
Ort: nicht lokalisierbar, im Alpenvorland (die Gipfel sind offenbar von Wald bedeckt), der Ortsname "Unterwies" (mit einer Größe, dass dort ein Krankenhaus existiert) passt nicht zum einzig existierenden Weiler des gleichen Namens in der Schweiz
Beschreibung: Die kleine Eveli steht allen nur im Wege. Ihr Vater, der Nesselbauer, hat keine Verwendung für ein Mädchen, allein die Söhne sind seine Freude, denn sie können auf dem Feld arbeiten wie er. Nur die Mutter ist ihr Trost, aber die hat kaum Zeit zum Zuhören. Ein Lichtblick kommt in ihr Leben, als sie den buckeligen Beni kennenlernt, der auch von allen gehänselt wird. Als dieser wegen eines Anfalls ins nahegelegene Krankenhaus muss, sieht erst alles sehr trostlos aus. Bis Eveli ihren ersten Besuch dort macht ...
Quelle: Keines zu klein, Helfer zu sein - Geschichten für Kinder und solche, die sie lieb haben; Klein Druck- und Verlagsanstalt, Lengerich, 1953
Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)
Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.
Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.
Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.
Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.
Titel: Allen zum Trost (1890) – Johanna Spyri – 5 Kapitel
Ort: nicht lokalisierbar, im Alpenvorland (die Gipfel sind offenbar von Wald bedeckt), der Ortsname "Unterwies" (mit einer Größe, dass dort ein Krankenhaus existiert) passt nicht zum einzig existierenden Weiler des gleichen Namens in der Schweiz
Beschreibung: Die kleine Eveli steht allen nur im Wege. Ihr Vater, der Nesselbauer, hat keine Verwendung für ein Mädchen, allein die Söhne sind seine Freude, denn sie können auf dem Feld arbeiten wie er. Nur die Mutter ist ihr Trost, aber die hat kaum Zeit zum Zuhören. Ein Lichtblick kommt in ihr Leben, als sie den buckeligen Beni kennenlernt, der auch von allen gehänselt wird. Als dieser wegen eines Anfalls ins nahegelegene Krankenhaus muss, sieht erst alles sehr trostlos aus. Bis Eveli ihren ersten Besuch dort macht ...
Quelle: Keines zu klein, Helfer zu sein - Geschichten für Kinder und solche, die sie lieb haben; Klein Druck- und Verlagsanstalt, Lengerich, 1953
Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)
Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.
Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.
Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.
Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.
Titel: Allen zum Trost (1890) – Johanna Spyri – 5 Kapitel
Ort: nicht lokalisierbar, im Alpenvorland (die Gipfel sind offenbar von Wald bedeckt), der Ortsname "Unterwies" (mit einer Größe, dass dort ein Krankenhaus existiert) passt nicht zum einzig existierenden Weiler des gleichen Namens in der Schweiz
Beschreibung: Die kleine Eveli steht allen nur im Wege. Ihr Vater, der Nesselbauer, hat keine Verwendung für ein Mädchen, allein die Söhne sind seine Freude, denn sie können auf dem Feld arbeiten wie er. Nur die Mutter ist ihr Trost, aber die hat kaum Zeit zum Zuhören. Ein Lichtblick kommt in ihr Leben, als sie den buckeligen Beni kennenlernt, der auch von allen gehänselt wird. Als dieser wegen eines Anfalls ins nahegelegene Krankenhaus muss, sieht erst alles sehr trostlos aus. Bis Eveli ihren ersten Besuch dort macht ...
Quelle: Keines zu klein, Helfer zu sein - Geschichten für Kinder und solche, die sie lieb haben; Klein Druck- und Verlagsanstalt, Lengerich, 1953
Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)
Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.
Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.
Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.
Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.
Titel: Allen zum Trost (1890) – Johanna Spyri – 5 Kapitel
Ort: nicht lokalisierbar, im Alpenvorland (die Gipfel sind offenbar von Wald bedeckt), der Ortsname "Unterwies" (mit einer Größe, dass dort ein Krankenhaus existiert) passt nicht zum einzig existierenden Weiler des gleichen Namens in der Schweiz
Beschreibung: Die kleine Eveli steht allen nur im Wege. Ihr Vater, der Nesselbauer, hat keine Verwendung für ein Mädchen, allein die Söhne sind seine Freude, denn sie können auf dem Feld arbeiten wie er. Nur die Mutter ist ihr Trost, aber die hat kaum Zeit zum Zuhören. Ein Lichtblick kommt in ihr Leben, als sie den buckeligen Beni kennenlernt, der auch von allen gehänselt wird. Als dieser wegen eines Anfalls ins nahegelegene Krankenhaus muss, sieht erst alles sehr trostlos aus. Bis Eveli ihren ersten Besuch dort macht ...
Quelle: Keines zu klein, Helfer zu sein - Geschichten für Kinder und solche, die sie lieb haben; Klein Druck- und Verlagsanstalt, Lengerich, 1953
Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)
Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.
Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.
Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.
Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.
Titel: Lauris Krankheit (1890) – Johanna Spyri – 6 Kapitel
Orte: Am Genfer See oberhalb von La Tour (heute: La-Tour-de-Peilz) östlich von Vivis (heute: Vevey) sowie Chailly; an der Furkastraße (bis 2436m) vielleicht im Oberthal (im Buch: Obertobel über der Fuchseck) oberhalb Ulrichen und eine Alp darüber.
Beschreibung: Der kleine Lauri, mit 11 Jahren der Älteste von 6 Geschwistern, sollte eigentlich zur Schule gehen - aber seine Mutter nimmt es damit nicht so genau, und so unternimmt Lauri meistens das, was ihm gefällt. Gerne ist er mit der Freundin Amei in den Narzissen, aber noch lieber möchte er mit einem eigenen Boot über den Genfer See fahren und mit Urlaubsgästen dabei Geld verdienen. Diesen Wunsch hat ihm der zwielichtige Unger in den Kopf gesetzt, und der weiß auch schon einen Weg, wie Lauri einmal zu seinem Boot kommen könnte. Aber davon darf Lauri nichts erzählen.
Quelle: Keines zu klein, Helfer zu sein - Geschichten für Kinder und solche, die sie lieb haben; Klein Druck- und Verlagsanstalt, Lengerich, 1953
Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)
Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.
Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.
Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.
Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.
Titel: Lauris Krankheit (1890) – Johanna Spyri – 6 Kapitel
Orte: Am Genfer See oberhalb von La Tour (heute: La-Tour-de-Peilz) östlich von Vivis (heute: Vevey) sowie Chailly; an der Furkastraße (bis 2436m) vielleicht im Oberthal (im Buch: Obertobel über der Fuchseck) oberhalb Ulrichen und eine Alp darüber.
Beschreibung: Der kleine Lauri, mit 11 Jahren der Älteste von 6 Geschwistern, sollte eigentlich zur Schule gehen - aber seine Mutter nimmt es damit nicht so genau, und so unternimmt Lauri meistens das, was ihm gefällt. Gerne ist er mit der Freundin Amei in den Narzissen, aber noch lieber möchte er mit einem eigenen Boot über den Genfer See fahren und mit Urlaubsgästen dabei Geld verdienen. Diesen Wunsch hat ihm der zwielichtige Unger in den Kopf gesetzt, und der weiß auch schon einen Weg, wie Lauri einmal zu seinem Boot kommen könnte. Aber davon darf Lauri nichts erzählen.
Quelle: Keines zu klein, Helfer zu sein - Geschichten für Kinder und solche, die sie lieb haben; Klein Druck- und Verlagsanstalt, Lengerich, 1953
Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)
Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.
Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.
Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.
Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.
Titel: Lauris Krankheit (1890) – Johanna Spyri – 6 Kapitel
Orte: Am Genfer See oberhalb von La Tour (heute: La-Tour-de-Peilz) östlich von Vivis (heute: Vevey) sowie Chailly; an der Furkastraße (bis 2436m) vielleicht im Oberthal (im Buch: Obertobel über der Fuchseck) oberhalb Ulrichen und eine Alp darüber.
Beschreibung: Der kleine Lauri, mit 11 Jahren der Älteste von 6 Geschwistern, sollte eigentlich zur Schule gehen - aber seine Mutter nimmt es damit nicht so genau, und so unternimmt Lauri meistens das, was ihm gefällt. Gerne ist er mit der Freundin Amei in den Narzissen, aber noch lieber möchte er mit einem eigenen Boot über den Genfer See fahren und mit Urlaubsgästen dabei Geld verdienen. Diesen Wunsch hat ihm der zwielichtige Unger in den Kopf gesetzt, und der weiß auch schon einen Weg, wie Lauri einmal zu seinem Boot kommen könnte. Aber davon darf Lauri nichts erzählen.
Quelle: Keines zu klein, Helfer zu sein - Geschichten für Kinder und solche, die sie lieb haben; Klein Druck- und Verlagsanstalt, Lengerich, 1953
Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)
Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.
Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.
Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.
Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.
Titel: Lauris Krankheit (1890) – Johanna Spyri – 6 Kapitel
Orte: Am Genfer See oberhalb von La Tour (heute: La-Tour-de-Peilz) östlich von Vivis (heute: Vevey) sowie Chailly; an der Furkastraße (bis 2436m) vielleicht im Oberthal (im Buch: Obertobel über der Fuchseck) oberhalb Ulrichen und eine Alp darüber.
Beschreibung: Der kleine Lauri, mit 11 Jahren der Älteste von 6 Geschwistern, sollte eigentlich zur Schule gehen - aber seine Mutter nimmt es damit nicht so genau, und so unternimmt Lauri meistens das, was ihm gefällt. Gerne ist er mit der Freundin Amei in den Narzissen, aber noch lieber möchte er mit einem eigenen Boot über den Genfer See fahren und mit Urlaubsgästen dabei Geld verdienen. Diesen Wunsch hat ihm der zwielichtige Unger in den Kopf gesetzt, und der weiß auch schon einen Weg, wie Lauri einmal zu seinem Boot kommen könnte. Aber davon darf Lauri nichts erzählen.
Quelle: Keines zu klein, Helfer zu sein - Geschichten für Kinder und solche, die sie lieb haben; Klein Druck- und Verlagsanstalt, Lengerich, 1953
Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)
Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.
Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.
Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.
Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.
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