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In dieser besonderen Folge haben wir etwas für Dich: Wir haben eine ruhige Gedanken-Reise für Dich. Diese Reise kann Dir helfen, wenn Du Dich gestresst fühlst. Zum Beispiel vor einem Familien-Treffen oder einer Weihnachts-Feier.
Diese Folge ist besonders für Menschen, die vegan leben. Manchmal ist es schwer, vegan zu leben, wenn andere Menschen das nicht tun. Diese Folge soll Dir dabei helfen.
Die Gedanken-Reise ist eine Form der Entspannung, die Dir viele Vorteile bringen kann. Zum Beispiel kann sie Dir helfen, Deine Emotionen besser zu regulieren, Dein Selbstbewusstsein zu stärken, Deine Kreativität zu fördern und Deine Konzentration zu verbessern. Außerdem kann sie Dir helfen, Deine vegane Lebensweise zu reflektieren und zu schätzen, und Dich mit anderen vegan lebenden Menschen zu verbinden.
Die Gedanken-Reise ist ganz einfach zu machen. Du brauchst nur einen ruhigen Ort, an dem Du Dich wohl fühlst, und ein paar Minuten Zeit. Wir werden Dir eine Anleitung geben, wie Du Dir einen schönen Ort vorstellst, an dem Du Dich entspannen kannst. Du wirst sehen, wie gut es Dir tut, diese Reise zu machen.
Wir wünschen Dir eine entspannte Weihnachtszeit.
Das komplette Transkript und die Links zur Folge findest du hier:
In dieser Folge sprechen wir über unsere Erfahrungen mit solidarischen Gemeinschaften.
Wir sind momentan Teil von zwei solidarischen Gemeinschaften:
einer freien, demokratischen Schule seit August 2019
einer SoLawi (solidarischen Landwirtschaft) seit August 2022
Ein gutes Leben für alle kann nur gelingen, wenn wir solidarisch leben, wenn wir zusammenhalten. Carsten und ich versuchen daher unser Leben so solidarisch wie möglich zu gestalten und stoßen dabei immer wieder an Grenzen.
Solidarische Gemeinschaften gibt es nur, wenn alle mitmachen. Jede·r muss etwas von seiner·ihrer Zeit geben. Das bedeutet: Jede·r muss etwas tun für die Gemeinschaft.
Doch Zeit ist in unsere Gesellschaft ungerecht verteilt und die Gemeinschaften sind nur ein Aspekt von vielen in unserem Leben. Das macht es schwer solidarisch zu leben.
Hinzu kommt noch der Fokus unserer Gesellschaft auf das Individuum. "Unterm Strich zähl ich." Die Gesellschaft verlangt von mir, dass ich mich nur auf mich konzentriere. Das steht dem "Wir"- Gefühl oft im Weg.
Die solidarischen Gemeinschaften sind wie kleine Inseln in einem Meer aus Individualismus. Das macht es oft schwierig, für andere da zu sein.
Das vollständige Transkript und die Links zur Folge findest Du hier:
In dieser Folge thematisieren wir die soziale Flexibilität, welche tatsächlich eine maßgeblichen Teil unserer Menschheitsgeschichte ausmachte. Carsten ist eher zufällig auf das aktuelle Buch von David Graeber und David Wengrow mit dem Titel "Anfänge - Eine neue Geschichte der Menschheit" aufmerksam geworden. Beim Lesen wurde schnell klar, dass die Geschichte der Menschheit ganz anders verlaufen ist, als gemeinhin angenommen. Statt eines linearen Verlaufs von Jäger·innen und Sammler·innen, über seßhaft gewordene Landwirtwirt·innen hin zu hierachisch strukturierten Städten und Staaten, ist unsere Menschheitsgeschichte durch eine Vielzahl soziale Experimente geprägt.
Carsten berichtet über die Erkenntnisse, die er aus dem Lesen des Buches erhalten hat und welche Rolle diese für unsere Vorstellungen einer klimagerechten, bzw. enkeltauglichen Zukunft haben.
Das komplette Transkript und die Links zur Folge findest Du hier:
In dieser Folge gehen wir der Frage nach, wie für einzelne Landwirtschaftsbetriebe der Ausstieg aus der Tierhaltung gelingen kann. Carsten hat auf dem diesjährigen Tierrechtskongress in Leipzig einen Vortrag zur TransFARMation angeschaut und den Referenten Daniel Hausmann im Anschluss in unserem Podcast eingeladen. TransFARMation begleitet und berät Landwirtschaftsbetriebe auf dem Weg heraus aus der Tierhaltung, hin zu alternativen Landwirtschaftsmodellen.
Wie genau TransFARMation vonstatten geht, welche Perspektiven damit geschaffen werden können und wie Interessent*Innen die ganz persönliche TransFARMation starten können, dass erfahrt ihr jetzt im Gespräch zwischen Carsten und Daniel.
Die Links und das komplette Transkript zur Folge findest Du hier:
In diesem Jahr ist im Löwenzahnverlag die deutsche Ausgabe des Buches "Unser Leben mit Permakultur - Ein Haus, 6.500 Quadratmeter Land in der Normandie, den Kopf voller Träume " von Perrine und Charles Hervé-Gruyer erschienen, welches wir in dieser Podcastfolge besprechen. In dem Buch wird die Entstehung und die Entwicklung der weltbekannten Permakulturfarm Ferme de Bec Hellouin in der französischen Normandie geschildert. Diese Farm ist u.a. durch Dokumentationen wie den Film "Tomorrow" medial bekannt geworden und mittlerweile auch Gegenstand wissentschaftlicher Untersuchungen zu deren landwirtschaftlicher Produktivität.
Carsten hat dieses Buch gelesen, weil Permakultur mittlerweile eines seiner Herzensthemen ist und ihn interessiert, wie Permakultur erfolgreich in der Praxis eingesetzt werden kann.
Die Links und das komplette Transkript zur Folge findest Du hier:
Nach über vier Jahren gibt es zwei neue Folgen im Milchgeschichten Podcast. Ich dachte eigentlich, es sei alles gesagt. Aber dann bekam die deutsche Milchindustrie Panik und gründete 2021 die "Initiative Milch".
Natürlich wieder vordergründig um den gesundheitlichen Mehrwert der Milch für den Menschen hervorzuheben. Denn Milch ist normal, natürlich und notwendig für den Menschen - deshalb sprechen wir ja auch nur noch von "Milch" und meinen damit Kuhmilch. Ein besseres Argument gibt es doch nicht, oder? Und sie schmeckt doch auch so gut! Wenn das nicht auch noch die letzten Zweifler·innen überzeugt... /*Ironie aus*/
Leider wurde in den letzten Jahren vermehrt Kritik laut, die sich auch von der Milchwirtschaft nicht mehr ausblenden ließ. Die "Initiative Milch" geht nun kreativ gegen diese lästigen Fragen zum Tierwohl oder der Nachhaltigkeit vor. Sie macht kurzerhand aus der "Kuh als Klimakiller" die "Kuh als wichtigstes Nutztier in einer ausgeglichenen Kreislaufwirtschaft". Und ganzjährige Laufstallhaltung erklärt sie damit, dass "Planung und Bau moderner Ställe inzwischen ganz darauf ausgerichtet [seien], die Vorteile einer Weide in den Stall zu holen."
Damit ist wieder alles in Butter - der Milchkonsum ist ethisch, wie auch nachhaltig unbedenklich. Und die Milchwirtschaft erreicht ihr eigentliches Ziel: den seit Jahren rückläufigen Milchkonsum wieder ankurbeln und Geld verdienen. Denn hinter der "Initiative Milch" stecken, wie seit Beginn der Milchwirtschaft Mitte des 19. Jahrhunderts - allein wirtschaftliche Interessen.
In den beiden neuen Folgen des Milchgeschichten Podcasts unterziehe ich die Argumente der "Initiative Milch" einem Faktencheck: let's talk milch...
Die Links und das komplette Transkript zur Folge findest Du hier:
Wir haben keine Zeit. Schon wieder. Wir hätten so viele Themen, die wir gerne in diesem Podcast besprechen würden, aber uns fehlt schlicht die Zeit dazu.
Dass das kein individuelles Zeitmanagement-Problem ist, ist mir spätestens nach der Lektüre des Buchs "Alle_Zeit" von Teresa Bücker klar geworden.
Zeit ist, wie die meisten Ressourcen auf diesem Planeten und in unserem Leben, ungleich und ungerecht verteilt.
Wir alle haben eigentlich gleich viel Zeit zur Verfügung. Doch wir können nicht frei darüber verfügen. Das System, in dem wir leben, lässt das nicht zu.
Das komplette Transkript und die Links zur Folge findest Du hier:
Zu viel Negativität kann uns krank machen. Und das auch, wenn wir eigentlich positiv eingestellt sind und gut für uns sorgen.
Das durfte ich während meines letzten Bildungsurlaubs erfahren, den ich für die VHS Hamburg gegeben habe.
Eigentlich wollte ich dieses Erlebnis gar nicht öffentlich teilen. Dann ist mir aber das Buch "Wie wir die Welt sehen" von Ronja von Wurmb-Seibel in die Hände gefallen und ich habe meine Meinung geändert.
Ich habe erkannt, dass meine Erfahrung kein bedauerliches Einzelschicksal ist, sondern symptomatisch für die Art, wie wir Nachrichten konsumieren.
Deshalb geht es in dieser Folge darum, wie negative Nachrichten unser Denken beeinflussen und wie wir damit umgehen können.
Carsten hat erlebt, wie wohltuend "Nachrichtenfasten" ist und stellt das als eine Option vor. Weitere Möglichkeiten ergänzen wir aus dem Buch von Ronja von Wurmb-Seibel.
Das komplette Transkript und die Links zur Folge findest Du hier:
Ob Klima - RAF, Ökoterrorist·innen oder Moor-Taliban - von Aktivist·innen, die konsequent für die Rettung unserer Lebensgrundlage eintreten, wird aktuell schnell ein gewaltbereites, demokratiefeindliches Bild gezeichnet, das in keinem Verhältnis zu ihren Aktionen steht.
Gerade die sogenannten "Klimakleber" der Letzten Generation üben ausschließlich gewaltfreien, friedlichen Widerstand aus. Und auch die "Moor-Taliban" - in diesem Fall wurden Verteter·innen des Greifswalder Moorzentrums so bezeichnet - reden nur über Maßnahmen zur Wiedervernässung der Moore, um das Klima zu schützen. Sie setzen diese Maßnahmen keinesfalls gewaltvoll um.
Trotzdem diskutieren Menschen landesweit darüber, wie die Klimakleber die Gesellschaft spalten und sie der Klimabewegung mehr schaden als nützen.
Wir stellen dieses Phänomen in einen historischen Kontext und zeigen, dass auch bei früheren gesellschaftlichen Bewegungen, es immer wieder Aktionsformen gab, die eine ähnliche Reaktion hervorgerufen haben. Und dass es meist diese Aktionsformen waren, die letztlich der Bewegung zum Erfolg verholfen haben.
Das vollständige Transkript und die Links zur Folge findest Du hier:
In dieser Folge erzählen wir Dir von unserer Reise mit Regionalbahnen und dem Nachtzug quer durch Deutschland und zurück.
Wir waren 13 Tage unterwegs und haben insgesamt ungefähr 2000 km zurückgelegt.
Gestartet sind wir in Hamburg. Unser Ziel war das Legoland in Günzburg. Auf dem Hinweg sind wir bewusst mit Regionalbahnen gefahren, weil wir ursprünglich auf das Deutschlandticket gehofft hatten, dass für den 1.4.2023 geplant war. Aber durch die Planung mit den Regionalzügen waren wir auch flexibler und nicht auf eine Reservierung angewiesen.
Wir sind ausschließlich mit Ländertickets oder dem Quer-durchs-Land-Ticket gereist. Ab dem 1.5.2023 ist unsere Reise daher auch mit dem Deutschlandticket um einiges günstiger machbar.
Wir haben verschieden lange Zwischenstopps in unterschiedlichen Städten in Deutschland eingeplant.
Zurück haben wir uns den lang gehegten Wunsch erfüllt mit dem Nachtzug zu fahren.
Wie es uns auf der Reise ergangen ist und was wir gelernt haben, erfährst Du in dieser Folge.
Das vollständige Transkript und die Links zur Folge findest Du hier:
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