Mehr vom Schinken

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By Fantastic Marco und Alvin LisebushiraBusinessEntrepreneurship
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Mehr vom Schinken episodes

  • Gut verdient. Nichts übrig.

    Mit 26 verdiente Daniel 2.400 Euro netto, am Monatsende waren 200 Euro übrig. Heute verdient er 5.200 Euro netto. Am Monatsende sind 200 Euro übrig.


    Heute ganz ohne Firma: ein True-Crime-Fall über ein Gehalt, das jeden Monat am 19. verschwindet. Wir prüfen drei Verdächtige. Der Kaffee kostet Daniel 1.460 Euro im Jahr, das SUV-Leasing 5.868 Euro, die größere Wohnung 10.800 Euro mehr als mit 26. Seine letzte Gehaltserhöhung waren 500 Euro brutto – in derselben Woche hat er für 489 Euro im Monat geleast. Und in seinem Ordner liegen 13 Verträge, darunter zwei Unfallversicherungen. Geprüft hat er nie, was passiert, wenn er selbst ausfällt.


    In dieser Folge:

    ☕ Freispruch für den Kaffee: warum dich die großen Entscheidungen arm machen, nicht die kleinen

    📈 Die Gewöhnung: Lebensstandard ist eine Einbahnstraße

    📂 Der Wofür-Satz: woran du merkst, dass du zehn Produkte und keinen Plan hast

    🏦 Zuerst sparen: drei Konten und die Halbe-halbe-Regel für jede Gehaltserhöhung

    ⏳ 300 Euro im Monat über 30 statt 20 Jahre – und warum zehn Jahre später mehr als die Hälfte kosten


    Kapitel:

    0:00 Doppelt so viel Gehalt, gleich viel übrig

    2:01 Die Akte Daniel und Beweisstück A

    4:34 Verdächtiger Nummer 1: der Kaffee

    7:24 Verdächtiger Nummer 2: die Gewöhnung

    12:45 Verdächtiger Nummer 3: zehn Verträge, kein Plan

    16:10 Die Tatwaffe: die Reihenfolge

    19:58 Die Auflösung: Vermögen braucht Richtung

    26:49 Der Schinken-Check

    27:41 Schnelle Runde

    29:01 Fazit – der Fall ist abgeschlossen


    Du verdienst gut, und am 19. ist trotzdem nichts mehr da? Schreib uns das Stichwort PRIVAT: https://kanzlei-probizz.de/kontakt/

    Einkommen, Verträge, Ziele: Wir schauen erst hin und reden dann über Lösungen, nicht umgekehrt.


    Mehr verdienen ist gut. Mehr behalten ist besser.


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    Mehr vom Schinken mit Marco & Alvin.

    Diese Folge dient der allgemeinen Information und Unterhaltung und ersetzt keine individuelle Steuer- oder Finanzberatung.

    31 min
  • 10.000 im Monat. Null Firma.

    Eine Kaffeemaschine für 900 Euro, gratis per Paket. Glückwunsch: Du hast gerade 900 Euro verdient – und darauf zahlst du Steuern.


    Heute ist Marco der Experte und Alvin stellt die Fragen. Ein Video geht durch die Decke, plötzlich kommen 10.000 Euro im Monat – und niemand sagt dir, dass du ab diesem Moment eine Firma bist. Wir rechnen einen Deal über 10.000 Euro ehrlich durch: Die Marke überweist 11.900 Euro, und ganz grob bleibt davon die Hälfte, bevor du Kamera, Cutter und Miete bezahlt hast. Dazu, warum ein Einbruch der Reichweite erst drei Monate später auf dem Konto ankommt, und wie Marco einmal für 1.500 Euro sein Gesicht ein Jahr lang als Anzeige vermietet hat.


    In dieser Folge:

    📲 Das Übersetzungsduell: Reichweite, Barter-Deal und Umsatzsteuer in Finanzdeutsch

    🧾 Kleinunternehmer bis 25.000 Euro – und warum zweieinhalb gute Monate reichen, um rauszufallen

    🧮 Die Drittelregel: Umsatzsteuer komplett, vom Rest ein Drittel aufs Steuerkonto

    ✍️ Nutzungsrechte und Exklusivität: die teuerste Zeile im Creator-Vertrag

    🪜 Vom Gesicht zur Firma: Team, eigenes Produkt, Vermögen – und die Spitzenmonatregel


    Kapitel:

    0:00 Die Gratis-Kaffeemaschine und Alvins erstes TikTok

    2:12 Willkommen & drei Versprechen

    3:25 Das Übersetzungsduell

    6:23 Einnahmen sind kein Geschäftsmodell

    11:04 Wem gehört der Zehntausender-Monat?

    16:18 Drei Systeme ab dem ersten guten Monat

    20:19 Vom Gesicht zur Firma

    26:44 Der Schinken-Check

    27:54 Schnelle Runde

    30:00 Fazit – und 31.000 Aufrufe für Alvin


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    Marco schaut auf deinen Kanal, Alvin auf deine Zahlen – und wir sagen dir, was zuerst dran ist und was warten kann.


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    Diese Folge dient der allgemeinen Information und Unterhaltung und ersetzt keine individuelle Steuer- oder Finanzberatung.

    32 min
  • Sicher fühlen. Falsch gerechnet.

    Kevin hat null Rücklagen und schläft super. Lena hat sechs Monate Reserve und schläft auch super. Einer von beiden wacht bald unsanft auf.


    Kevin hat 200.000 Euro auf dem Konto und fühlt sich sicher. Wie viel davon ihm gehört, weiß er nicht. Wir machen aus dem großen Haufen drei Töpfe mit klarem Job und rechnen die Reserve ehrlich aus: Bei 50.000 Euro Fixkosten im Monat sind drei Monate Airbag schon 150.000 Euro. Marco erzählt, was er mit einem viralen Monat über 20.000 Euro gemacht hat. Und dann die Gegenseite, die keiner erwartet: Bei 3 bis 5 Prozent Inflation verlieren 100.000 Euro auf dem Konto jedes Jahr 3.000 bis 5.000 Euro Kaufkraft.


    In dieser Folge:

    🗂️ Drei Töpfe, drei Jobs: Steuern, Airbag, Chancengeld

    🧮 Die Faustregel: Fixkosten mal Zielmonate – drei, wenn alles ruhig läuft, sechs, wenn es schwankt oder an wenigen Kunden hängt

    🛟 Warum der Airbag nicht ins Depot gehört

    📉 Der Fehler der Vorsichtigen: Wir sparen uns arm

    ✅ Der Drei-Monats-Test: Wenn ab morgen drei Monate nichts reinkommt – läuft es weiter?


    Kapitel:

    0:00 Kevin gegen Lena: null gegen sechs Monate

    1:50 Willkommen & Versprechen

    2:54 200.000 auf einem Haufen – und drei Töpfe

    6:38 Die Faustregel: wie viele Monate Fixkosten?

    10:47 Warum der Airbag nicht ins Depot gehört

    12:37 Zu viel liegen lassen: der Fehler der Vorsichtigen

    15:16 Was Kevin geändert hat

    17:03 Reserve macht renditestärker

    18:46 Der Drei-Monats-Test

    21:25 Der Schinken-Check

    22:12 Schnelle Runde

    23:07 Fazit – und drei Töpfe für Kevin


    Du weißt nicht aus dem Kopf, wie viele Monate deine Fixkosten gedeckt sind? Rechne es aus und schick uns dein Ergebnis mit dem Stichwort RESERVE: https://kanzlei-probizz.de/kontakt/

    Wir schauen anonym drauf – die spannendsten Fälle besprechen wir hier im Podcast.


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    25 min
  • Firma erwachsen. Struktur in Windeln.

    Kevin hat heute fünf Leute, drei Standbeine und über eine Million Umsatz. Und die Struktur von dem Tag, an dem er allein am Küchentisch saß.


    Kevin ist erwachsen geworden, seine Firma trägt noch die Windeln: ein Konto, eine Unterschrift, alles läuft über ihn. Wir rechnen vor, was das kostet. Ein Standbein, das jeden Monat 5.000 Euro verbrennt und sich hinter dem gesunden versteckt – 60.000 Euro im Jahr, die keiner sieht. Dazu 30.000 Euro Steuernachzahlung im März und ein Chef, der sonntags am Küchentisch Rechnungen freigibt. Und wir ziehen die ehrliche Grenze: Nicht jedes Standbein braucht eine eigene GmbH. Das gilt genauso für alle, bei denen privat aus Ich ein Wir geworden ist.


    In dieser Folge:

    💸 Drei Standbeine, ein Topf: wie ein Verlustbringer 60.000 Euro im Jahr versteckt

    🚨 Die Warnsignale: ein Konto für alles, alles in einer Gesellschaft, nur einer hat den Schlüssel – und zwei Gründer mit 50:50 per Handschlag

    🏭 Warum Kevins Halle für 400.000 Euro mithaftet, obwohl sie mit dem schlechten Jahr nichts zu tun hat

    🔑 Die Vorsorgevollmacht für höchstens 50 Euro – die beste Versicherung, die kaum jemand abschließt

    ✅ Der Struktur-TÜV: einmal im Jahr, 30 Minuten, vier Fragen


    Kapitel:

    0:00 Kevin ist erwachsen, seine Firma trägt Windeln

    2:17 Willkommen & Versprechen

    3:47 Eine Million, drei Standbeine, ein Topf

    7:57 Was die alte Struktur in Euro kostet

    11:14 Die drei Warnsignale

    15:57 Zwei Gründer, 50:50 per Handschlag

    18:05 Die Grenze: nicht alles trennen

    20:01 Der Struktur-TÜV: 30 Minuten, vier Fragen

    21:09 Was der echte Kevin geändert hat

    23:54 Der Schinken-Check

    24:46 Schnelle Runde

    25:36 Fazit – und ein Anruf für Kevin


    Dein Business ist gewachsen, deine Struktur nicht? Schreib uns das Stichwort FUNDAMENT: https://kanzlei-probizz.de/kontakt/

    Wir schauen anonym drauf – die spannendsten Fälle besprechen wir hier im Podcast.


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    Mehr vom Schinken mit Marco & Alvin.

    Diese Folge dient der allgemeinen Information und Unterhaltung und ersetzt keine individuelle Steuer- oder Finanzberatung.

    28 min
  • Steuern sparen. Teuer bezahlt.

    „Ich hab im Dezember noch schnell 20.000 ausgegeben, damit ich weniger Steuern zahle." — „Dann hast du jetzt 20.000 weniger."


    Marco und Alvin zerlegen den beliebtesten Satz im deutschen Unternehmertum: „Das kann man doch absetzen." Sie rechnen live vor, was „absetzen" wirklich bringt, gehen die vier Lieblings-Fehlkäufe durch (Auto, Technik, Jahresendkäufe, Abos) — und am Ende hast du einen Test mit drei Fragen, den du vor jeder größeren Ausgabe im Kopf durchgehst. Auch für Angestellte: was der Pauschbetrag damit zu tun hat.


    Das nimmst du mit:

    • Wie viel von einem ausgegebenen Euro wirklich zurückkommt

    • Warum „absetzbar" nicht „kostenlos" heißt

    • Die vier klassischen Dezember-Fehler, bevor du sie machst

    • Der 3-Fragen-Test für jede größere Ausgabe


    Kapitel:

    0:00 Cold Open

    1:36 Willkommen & Versprechen

    2:38 Was „absetzen“ wirklich heißt

    6:15 Die vier Lieblings-Fehlentscheidungen

    12:40 Und wenn ich angestellt bin?

    17:06 Der 3-Fragen-Test

    21:58 Der Schinken-Check

    23:33 Schnelle Runde

    24:48 Fazit


    Du gibst Geld aus und bist nicht sicher, ob es sich wirklich lohnt oder nur „absetzbar" ist? Egal ob Unternehmer, selbstständig, angestellt oder privat – schreib uns das Stichwort SCHINKEN: https://kanzlei-probizz.de/kontakt/

    Wir schauen uns erst deine Situation an. Ehrlich, ohne Urteil.


    Mehr verdienen ist gut. Mehr behalten ist besser.


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    28 min
  • Holding kann jeder. Brauchen nicht.

    Laut Finanz-TikTok braucht jeder eine Holding. Laut Realität braucht jeder zuerst eine Struktur, die zu seiner Situation passt.


    Marco und Alvin zerlegen das viralste Steuer-Thema Deutschlands — ohne Juristendeutsch. Was eine Holding wirklich ist, warum sie keine Steuern „verschwinden" lässt, ab wann sie sich rechnet und wann sie nur ein teures Erwachsenen-Abzeichen ist. Zum Schluss: vier Beispielpersonen, eine Frage — bei wem lohnt sie sich, bei wem ist sie teurer Quatsch?


    Das nimmst du mit:

    • Was eine Holding im Alltag bedeutet (ohne Paragrafen)

    • Warum „damit spare ich Steuern" hier das falsche Versprechen ist

    • Die ehrliche Faustregel, ab wann sie sinnvoll wird

    • Woran du merkst, dass sie zu früh kommt


    Kapitel:

    0:00 Cold Open

    1:36 Willkommen & Versprechen

    2:53 Holding ohne Juristendeutsch

    8:38 Wann sie sich rechnet

    14:18 Drei Sätze aus dem Internet

    17:02 Vier Leute, eine Frage

    22:21 Der Schinken-Check

    24:01 Schnelle Runde

    25:17 Fazit


    Du hast beim Zuhören das Gefühl, dass deine Struktur nicht mehr zu deinen Zielen passt? Egal ob Unternehmer, selbstständig, angestellt oder privat – schreib uns das Stichwort SCHINKEN: https://kanzlei-probizz.de/kontakt/

    Wir schauen uns erst deine Situation an. Keine Holding nach drei Instagram-Slides.


    Mehr verdienen ist gut. Mehr behalten ist besser.


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    28 min
  • Umsatz kann jeder. Schinken nicht.

    Kevin macht eine halbe Million Umsatz. Kevin geht in dieser Folge pleite.


    Zwei Typen posten diese Woche „500.000 Euro Umsatz“. Der eine fährt einen Porsche. Der andere kann sich den Porsche wirklich leisten. Am Umsatz erkennt ihr nicht, wer wer ist – und genau das zerlegen Marco und Alvin in dieser Folge.


    Umsatz ist die lauteste Zahl im Unternehmen. Und die unehrlichste. Wir rechnen durch, warum Kevin mit 500.000 Euro Umsatz am Ende 20.000 Euro bleiben, während Freelancerin Lena aus 200.000 Euro vom Café aus 110.000 macht. Warum ein Rekordmonat euer Konto leer räumen kann. Und warum man sich reich wachsen kann – oder pleite.


    In dieser Folge:

    💶 Umsatz, Rohertrag, Gewinn, Liquidität – die vier Zahlen, die fast alle in einen Topf werfen

    💸 Der teuerste Satz der Folge: „Ich reinvestiere gerade alles.“

    📉 Kevin gegen Lena: 4 % Marge gegen über 50 %

    🔥 Tobias: Umsatz über Nacht verdreifacht – und plötzlich kurz vor der Insolvenz

    ✅ Der Schinken-Check: drei Fragen, die ihr euch noch beim Zuhören stellen solltet


    Kapitel:

    0:00 Kevin und die halbe Million

    1:34 Willkommen & Versprechen

    2:23 Die große Zahl: Umsatz ist nicht Gewinn

    6:12 Der teuerste Satz der Folge

    6:57 Kevin gegen Lena: gleicher Screenshot, anderer Schinken

    11:54 Wenn Wachstum Geld frisst

    17:37 Der Schinken-Check

    19:21 Schnelle Runde

    20:45 Fazit – und was aus Kevin wurde


    Du machst viel Umsatz, kannst aber nicht sagen, was am Ende wirklich hängen bleibt? Schreib uns das Stichwort SCHINKEN: https://kanzlei-probizz.de/kontakt/

    Wir schauen es uns ehrlich an. Ohne Urteil – wir hatten alle schon mal einen Kevin-Moment.


    Mehr verdienen ist gut. Mehr behalten ist besser.


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    24 min
  • Viel Umsatz. Wenig Schinken?

    „Mein Steuerberater wird das schon machen.“ Einer der teuersten Sätze, die ein Unternehmer sagen kann. Und der dümmste? „Hauptsache viel Umsatz.“


    100.000 Euro Umsatz sehen in der Instagram-Story großartig aus. Aber was bleibt nach Kosten, Steuern, Rücklagen und falschen Entscheidungen wirklich übrig? Genau das ist der Schinken – und darum geht es in diesem Podcast.


    In dieser Teaserfolge – dem Einstieg in den Podcast – lernt ihr Alvin und Marco kennen: Alvin, Geschäftsführer der Kanzlei proBIZZ, bringt Zahlen, Strukturen und Strategie. Marco von Media Society übersetzt sie in echtes Deutsch – bevor Alvin eine 45-minütige Antwort auf eine Ja-oder-Nein-Frage gibt.


    In dieser Folge:

    💬 Die teuersten Sätze, die Unternehmer sagen

    🏢 Holding: Werkzeug oder Statussymbol?

    🧾 Finanzmythen aus Social Media: „Das kannst du alles von der Steuer absetzen“

    🍎 Warum Firmenkultur kein Obstkorb ist – und trotzdem Geld kostet

    ✅ Der erste Schinken-Check: Woran du merkst, dass deine Finanzstruktur nicht mehr passt


    Kapitel:

    0:00 Die teuersten Sätze eines Unternehmers

    1:30 Willkommen: Warum „Mehr vom Schinken“?

    3:50 Wer ist Alvin?

    11:01 Wer ist Marco?

    14:19 Für wen ist dieser Podcast?

    19:13 Was euch erwartet: Holding, Steuern, Finanzmythen

    22:42 Firmenkultur ist kein Obstkorb

    29:13 Der erste Schinken-Check

    37:37 Was dieser Podcast nicht wird

    40:21 Eure Fragen und das Stichwort SCHINKEN

    42:31 Schnelle Runde

    44:06 Bis zur nächsten Folge


    „Eine schlechte Investition wird nicht dadurch gut, dass man sie von der Steuer absetzen kann.“ – Alvin


    Du hast beim Zuhören das Gefühl, dass bei dir irgendwo Schinken verloren geht? Egal ob Unternehmer, selbstständig, angestellt oder privat – schreib uns das Stichwort SCHINKEN: https://kanzlei-probizz.de/kontakt/

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    Mehr vom Schinken mit Marco & Alvin.

    Diese Folge dient der allgemeinen Information und Unterhaltung und ersetzt keine individuelle Steuer- oder Finanzberatung.

    47 min

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„Mehr vom Schinken" – mehr verdienen ist gut, mehr behalten ist besser.